Suzuki Swift (2017): Preis und Antrieb (Update!) Neuer Swift zum alten Preis

von Michael Strathmann 29.03.2017
Eckdaten
Bauzeitraumab 2017
AufbauartenLimousine
Türen4/5
Abmessungen (L/B/H)k.A.
Leergewichtk.A.
Leistung90 - 112 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
KraftstoffartenBenzin/Hybrid
Abgasnormk.A.
Grundpreisca. 14.500 Euro

Der Suzuki Swift geht 2017 in seine sechste Generation, aber die Japaner versprechen: Der Preis bleibt mit etwa 14.500 Euro stabil. Wir haben die aktuellsten Bilder und alle Informationen zu Ausstattungslinien und Motoren.

Der Suzuki Swift (2017) bleibt sich auch in der sechsten Generation treu. Das belegen die ersten offiziellen Fotos seiner Premiere, aber auch der neue Preis. Denn auch wenn die Japaner noch nicht mit genauen Zahlen rausrücken wollen, bestätigte jetzt ein Sprecher, dass der Einstiegspreis dem des Vorgängers entsprechen und bei etwa 14.500 Euro liegen wird. Auch das Design des Vorgängers behält er größtenteils bei und ist lediglich im Detail schärfer gezeichnet. Letzteres liegt hauptsächlich an den komplett überarbeiteten Frontscheinwerfern, dem neuen Kühlergrill, den großen integrierten Lüftungseinlässen im Bereich der vorderen Stoßstange, den versteckten Hintertürgriffen und der auffällig geformten C-Säule. Die Rückleuchten des Suzuki Swift (2017) sind ebenfalls überarbeitet worden und wirken jetzt deutlich kompakter. Außerdem werden die Heckleuchten künftig bis in die Heckklappe hineinreichen. Des Weiteren wurde dem Suzuki Swift (2017) eine fließende Dachlinie spendiert. Auch das Interieur wurde aufgehübscht. Das vormals doch recht eintönige Cockpit wirkt jetzt frischer und wird beherrscht von einem etwa sieben Zoll großen Display. Das Lenkrad des Suzuki Swift (2017) ist an seiner Unterseite abgeflacht und erscheint dadurch sportiver.

Der Suzuki Ignis im Video:

 
 

Preis für Suzuki Swift (2017) bleibt stabil

Ein Prospekt für den japanischen Markt, das bereits im Vorfeld geleakt war, sieht die sechs Ausstattungslinien XG, XL, Hybrid ML, RS, RSt und Hybrid RS, sowie acht Lackierungen für den Suzuki Swift (2017) vor. Wird der Swift in der Basisvariante XG mit einem 90 PS starken 1,2-Liter-Benziner (Vierzylinder) vom Band laufen, erhält der besser ausgestattete XL bei gleichem Motor solche Annehmlichkeiten wie Keyless Go oder Blinker im Seitenspiegel. Ob der Suzuki Swift (2017) als Hybrid ML auch nach Europa kommt, ist unklar. Hier kombiniert Suzuki den 1,2-Liter-Benziner mit seinem SHVS-Mildhybrid-System. Den Swift RSt bringt dem Leak zufolge ein Einliter-Turbobenziner mit 112 PS und 170 Newtonmeter Drehmoment auf Trab. Zumindest in Japan lässt sich der Suzuki Swift (2017) je nach Motor auch mit Allradantrieb kombinieren. Der ebenfalls noch 2017 erwartete Suzuki Swift Sport könnte 1,4 Liter Hubraum und ein manuelles Sechsgang-Getriebe erhalten.

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