Suzuki Swift (2017): Preis & Crashtest-Ergebnisse Neuer Swift ab 13.790 Euro

von Lena Reuß 25.07.2017
Eckdaten
Bauzeitraumab 2017
AufbauartenLimousine
Türen4/5
Abmessungen (L/B/H)3840/1735/1480
Leergewicht915–1025 kg
Leistung90 - 112 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
KraftstoffartenBenzin/Hybrid
AbgasnormEuro 6
Grundpreis13.790 Euro

Der Suzuki Swift geht 2017 in seine sechste Generation, aber der Preis bleibt mit einem Einstieg von 13.790 Euro stabil. Der erste Crashtest beschert dem Japaner eine Gesamtnote von vier Sternen (mit Sicherheitspaket).

Der Suzuki Swift (2017) bleibt sich auch in der sechsten Generation treu. Das belegt nicht nur sein Design, sondern auch der neue Preis. Mit einem Basispreis von 13.790 wird er sich etwa auf dem Niveau des Vorgängers bewegen. Der Auftritt des Swift wurde für die Neuauflage lediglich etwas nachgeschärft, was hauptsächlich an den komplett überarbeiteten Frontscheinwerfern und dem neuen Kühlergrill liegt. Außerdem erkennt man die Generation sechs an den großen integrierten Lüftungseinlässen im Bereich der vorderen Stoßstange, den versteckten Hintertürgriffen und der auffällig geformten C-Säule. Die Rückleuchten des Suzuki Swift (2017) sind ebenfalls überarbeitet worden und wirken jetzt deutlich kompakter. Außerdem werden die Rückckleuchten künftig bis in die Heckklappe hineinreichen. Des Weiteren wurde dem Suzuki Swift eine fließende Dachlinie spendiert. Auch das Interieur wurde aufgehübscht. Das vormals doch recht eintönige Cockpit wirkt jetzt frischer und wird beherrscht von einem etwa sieben Zoll großen Display. Das Lenkrad des Suzuki Swift (2017) ist an seiner Unterseite abgeflacht und erscheint dadurch sportiver.

Der Suzuki Ignis im Video:

 
 

Preis für Suzuki Swift (2017) ab 13.790 Euro

Der Suzuki Swift (2017) ist in Deutschland mit zwei verschiedenen Motoren erhältlich. Den Krawallmacher markiert ein Einliter-Turbobenziner mit 112 PS und 170 Newtonmeter Drehmoment (ab 16.940 Euro). Daneben steht ein 1,2-Liter-Benziner als Basis-Motorisierung in Kombination mit SHVS-Mildhybrid-System, der 90 PS auf den Asphalt manövriert. Letzterer ist auch mit Allradantrieb erhältlich. Auf ein Diesel-Aggregat verzichtet Suzuki im neuen Swift jedoch ganz, dafür könnte der ebenfalls noch 2017 erwartete Suzuki Swift Sport mit seinem 1,4 Liter Hubraum die Motorenpalette nochmal erweitern. In den vier verschiedenen Ausstattungslinien kommt der neue Swift mit verschiedenen Extras, darunter zum Beispiel LED-Licht, Keyless Go, Audio-System oder Blinker im Seitenspiegel. Auch viele Assistenten stehen auf der Optionenliste. So kann der Kleinwagen auf Wunsch mit Tempomat, Müdigkeitserkennung, Spurhaltesystem, Notbremssystem und Rückfahrkamera geordert werden.

 

Crashtest-Ergebnis des Suzuki Swift

Im Euro NCAP Crashtest macht dem Suzuki Swift (2017) die geringe Zahl an Assistenzsystemen in der Standard-Ausführung zu schaffen. Die Gesamtnote liegt hier bei drei Sternen. In Vollausstattung erreicht der Kleinwagen jedoch eine Wertung von vier Sternen. Zwar liegt die Wertung in der Kategorie Assistenzsysteme mit 44 Prozent (ohne Sicherheitspaket 25 Prozent) nach wie vor recht niedrig, dafür verbessert sich der Schutz erwachsener Insassen mit Sicherheitspaket von 83 auf 88 Prozent. Hier kommt dem Swift vor allem die optionale Notbrems-Funktion zugute. Kinder auf dem Rücksitz müssen gegebenenfalls mit schweren Verletzungen im Brustbereich rechnen. Insgesamt erreicht der Swift hier jedoch eine Wertung von 75 Prozent, egal in welcher Ausführung. Auch auf den Fußgängerschutz wirkt sich das Sicherheitspaket nicht aus. Die gute Wertung von 69 Prozent liefert vor allem die aktive Motorhaube.

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