Suzuki Q und Suzuki Regina: Studien für die Tokyo Motor Show 2011 Elektrostudien in modernem Kleid

11.11.2011

Auch Suzuki nutzt die Tokyo Motor Show 2011 zur Vorstellung innovativer Concept Cars und Studien: Besonders interessant ist der Q gestaltet, aber auch Regina hebt sich von der Masse ab

Was die IAA für deutsche Hersteller ist, ist die Tokyo Motor Show für Autobauer aus Japan. Zum Heimspiel möchte niemand im Schatten der Konkurrenz stehen und nach Mitsubishi und Honda zeigt nun auch Suzuki eine ganze Reihe von Studien und Concept Cars, die Antworten auf die Fragen der Mobilität von morgen liefern.

 

Suzuki auf der Tokyo Motor Show: Vier Elektro-Studien

Als Vorschau auf einen Kleinwagen der nächsten Generation steht der Suzuki Regina in Tokyo. Das kompakte Fahrzeug wiegt dank konsequentem Leichtbau nur 730 Kilogramm und ist aerodynamisch effizient gestaltet. Im japanischen Test-Zyklus (JC08) verbraucht die Königin 3,1 Liter Kraftstoff und emittiert 70 Gramm CO2 pro Kilometer.

Deutlich unkonventioneller ist der Auftritt des Suzuki Q, der die Brücke zwischen Automobil und Motorrad schlägt. Der Q ist 2,5 Meter lang und bietet Platz für zwei Erwachsene oder einen Erwachsenen und zwei Kinder. Der elektrische Antrieb lässt den Q ohne lokale Emissionen fahren und ist vordergründig auf alltägliche Kurzstrecken innerhalb der Stadt ausgelegt.

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Deutlich seriennäher präsentiert sich der Suzuki Swift Range Extender, der ebenfalls auf kurze Alltagssttrecken optimiert wurde, Rein elektrisch lassen sich 20 bis 30 Kilometer zurücklegen, bei größerem Bedarf kann die Batterie mit Hilfe eines kleinen Verbrennungsmotors während der Fahrt geladen werden. Der relativ kleine Akku lässt sich schnell aufladen, ist leicht und lässt sich ressourcenschonend produzieren.
Benny Hiltscher

AUTO ZEITUNG

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