Suzuki iK-2 und iM-4 in Genf 2015 Für mehr Effizienz

12.01.2016

Suzuki kommt mit gleich zwei Studien zum Genfer Autosalon 2015. Der kompakte iK-2 und der Mini-Allradler iM-4 feiern auf der Messe ihre Weltpremiere. Live-Bilder der beiden Concept Cars

Suzuki gilt als Spezialist für Kleinwagen und Allradfahrzeuge. Genau in diesen Kernsegmenten sind iK-2 und iM-4 angesiedelt. Mit den beiden Konzeptstudien zeigen die Suzuki-Mannen aber nicht nur, wie sie sich das künftige Design der Marke vorstellen. Gleichzeitig debütieren in den Fahrzeugen neue Technologien, mit denen Suzuki in Zukunft umweltfreundlicher werden will. Wir werfen einen genaueren Blick auf den Kompaktwagen und kleinen Allradler.

 

Live vom Genfer Autosalon 2015: Suzuki iK-2 und iM-4

Das Schrägheckmodell Suzuki iK-2 ist mit einer Länge von gut vier Metern formal ein klassischer Kleinwagen und tritt somit gegen VW Polo und Co. an. Optisch gefällt er mit einer dynamischen Linienführung und unter der Motorhaube bietet Suzuki eine Neuerung: Beim Triebwerk handelt es sich um einen Einliter-Motor mit Turboaufladung. Damit soll der Verbrauch gesenkt werden und zugleich Leistung und Dynamik steigen.

Deutlich kleiner als der iK-2 fällt die der Suzuki iM-4 aus. Der Mini-Allradler misst in der Länge nur knapp 3,70 Meter und bietet ein ungewöhnliches Design. Es wird dominiert von glatten und gradlinigen Flächen und soll zugleich modern und nostalgisch wirken. Besonders ins Auge fallen die drei kiemenartigen Einschnitte in der C-Säule. Unter der Haube befindet sich auch hier ein neuer Antrieb: Es handelt sich um einen Mild-Hybrid, der dank Energierükgewinnung den Kraftstoffverbrauch senken soll.

Beiden Fahrzeugen gemein ist eine neue Plattform. Sie wird bei erhöhter Steifigkeit gleichzeigig ein geringeres Gewicht aufweisen, und soll die Effizienzsteigerung unterstützen. Lange warten muss man nicht, bis die neue Technik in die Serie einfließen. Schon im Jahr 2016 soll aus dem iK-2 ein Serienmodell werden. Ob der iM-4 ebenfalls eine Serienproduktion nach sich zieht, verrät Suzuki hingegen noch nicht - obwohl der Hersteller dem Design schon jetzt Kult-Potenzial nachsagt.

Simon Mombartz

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