SUV-Vergleich 2012: Mitsubishi Outlander vs. Mazda CX-5 und Volvo XC60 Voll im Trend

26.11.2012
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

SUV verkaufen sich nach wie vor blendend – auch mit Frontantrieb. Der neue Mitsubishi Outlander trifft auf den Mazda CX-5 sowie den Volvo XC 60, alle drei mit dem Basis-Diesel unter der Haube. SUV-Vergleichstest

Dass nur die allerwenigsten SUV jemals in ihrem Autoleben durchs Gelände pflügen, ist kein Geheimnis. Ganz im Gegenteil: Immer mehr der hochbeinigen Asphaltkraxler werden sogar ohne den traktionsfördernden Allradantrieb geordert, denn auch der ist für den Einsatz auf der Straße meist verzichtbar. Schließlich führen die Fahrer als Kaufgrund in erster Linie die erhöhte Sitzposition sowie die damit verbundene bessere Übersichtlichkeit und den bequemeren Einstieg in den Innenraum an – gerade bei älteren Kunden oftmals das entscheidende Argument für ein SUV. Klar, dass sich die Hersteller inzwischen darauf eingerichtet haben. So auch Mitsubishi.

Die Japaner bringen dieser Tage die dritte Generation des Premiere in Genf: Der neue Mitsubishi Outlander auf den deutschen Markt. Besonders bei der Kraftstoffeffizienz sowie den Assistenzsystemen soll die Neuauflage zugelegt haben, während in puncto Gewicht Abspecken angesagt war: Rund 100 Kilogramm hat der Outlander im Vergleich zum Vorgänger verloren. Auch Mazda hat sich das Thema Leichtbau auf die Fahnen geschrieben, der CX-5 ist zudem der erste Vertreter einer vollkommen neuen Motoren-/Getriebegeneration. Der Volvo XC60, bereits seit Ende 2008 auf dem Markt, erhielt kürzlich einen neu entwickelten Einstiegsdiesel mit 136 PS – wie es sich für einen Volvo gehört mit fünf in Reihe angeordneten Zylindern. Während es die beiden Asiaten jeweils auf 150 Pferdestärken bringen, herrscht beim Frontantrieb unter den drei SUV Einigkeit.

 

Karosserie

Mit 4,66 Metern streckt sich der Mitsubishi am längsten, und dieser Größenvorteil ist auch im Innenraum spür- sowie messbar. Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Reihe genießen die Passagieren im Mitsubishi das großzügigste Raumangebot. Vor allem im Fond wartet er mit einer außerordentlich üppig bemessenen Beinfreiheit auf, die so manche Luxuslimousine nicht bietet. Der Mazda CX-5 ist insgesamt enger geschnitten, dem Volvo XC60 mangelt es im Vergleich etwas an Kopffreiheit – eine Folge des optionalen Panorama-Schiebedachs.

Zudem ist der Mitsubishi als einziger auch mit sieben Sitzen zu haben, allerdings muss der Kunde dafür ganz schön tief in die Tasche greifen, denn die zwei zusätzlichen Sitzgelegenheiten in Reihe drei gibt es erst ab der Ausstattung Intense, die nur in Verbindung mit Allradantrieb zu haben ist. Der Aufpreis dafür beträgt 5500 Euro. Auch optionale Sicherheitsfeatures wie Bixenon-Scheinwerfer oder die adaptive Geschwindigkeitsregelung samt Notbrems- und Spurhalteassistenten sind an die teureren Versionen gebunden – eine unverständliche Aufpreispolitik, die in abgeschwächter Form auch von Mazda betrieben wird. Für den Volvo lassen sich dagegen fast alle gängigen Assistenzsysteme gegen Aufpreis ordern, zudem bietet nur er serienmäßig einen Notbremsassistenten (CX-5: 400 Euro) an. Im Gegenzug schützt der neue Outlander den Fahrer zusätzlich mit einem Knie-Airbag.

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Wer sein SUV des Öfteren als Transportfahrzeug einsetzt, legt gesteigerten Wert auf einen großen Kofferraum. Hier hat der Outlander mit 550 bis maximal 1681 Liter die Nase vorn, am Ende rangiert der XC 60 mit 495 bis 1455 Litern. Allerdings kann man nur seine Rückbank bereits ab Werk dreigeteilt umklappen (CX-5 ab Ausstattung Center-Line für 2400 Euro), und mit bis zu 649 Kilogramm verkraftet er obendrein die mit Abstand höchste Zuladung. Und wenn es darum geht, besonders lange Gegenstände zu transportieren, hat man mit dem Schweden ebenfalls die besten Karten, denn die Lehne des Beifahrersitzes lässt sich bereits in der Basisausstattung umklappen. Einbußen müssen Volvo-Fahrer im Gegenzug bei der Anhängelast hinnehmen. Mit maximal 1600 Kilogramm darf er 400 kg weniger an den Haken nehmen als die zwei SUV aus Fernost.

Was die Verarbeitungsqualität angeht, macht dem Schweden in diesem Vergleich keiner etwas vor. Die verwendeten Materialien sowie deren Verarbeitung liegen auf Augenhöhe mit der deutschen Premiumkonkurrenz, wohingegen in den beiden Japanern deutlich mehr Hartplastik im Innenraum zum Einsatz kommt. Im direkten Vergleich hinterlässt der Mazda den hochwertigeren Eindruck als der Mitsubishi, dessen Karosserie auf schlechten Pisten weniger solide wirkt.

KarosserieMax. PunkteMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D FWDVolvo XC60 D3Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D ClearTec 2WD
Raumangebot vorn100757880
Raumangebot hinten100656470
Übersichtlichkeit70494950
Bedienung/ Funktion100858580
Kofferraumvolumen100524958
Variabilität100455540
Zuladung/ Anhängelast80404743
Sicherheit1509110174
Qualität/ Verarbeitung200174185170
Kapitelbewertung1000676713665

 

Fahrkomfort

Zum Vergleichstest trat der Schwede mit einem Sportfahrwerk (480 Euro) und 20-Zöllern (1420 Euro) an. Um es vorwegzunehmen: Wer mit einem XC 60 liebäugelt, sollte unbedingt auf das Sportfahrwerk verzichten. Es bringt unnötig Unruhe in den Schweden und passt so gar nicht zu dessen gelassenem Charakter. Besonders bei gemächlicher Fahrt werden Fahrbahnschäden nur unzureichend gefiltert, auf der Autobahn und bei zunehmender Zuladung geht die Federung hingegen etwas sensibler zu Werke.

Wie ein gelungener Kompromiss aus Agilität und Komfort aussehen kann, demonstriert der Mazda CX-5. Knackig abgestimmt, gelingt es der Feder-Dämpfer-Kombination, die meisten Unebenheiten von den Insassen fernzuhalten, die 17-Zoll-Räder mit hohem 65-Querschnitt tragen ihren Teil dazu bei.

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Der Mitsubishi reiht sich zwischen den beiden Konkurrenten ein. Er liegt dabei zwar nicht so ruhig wie der CX-5, verkneift sich aber im Gegensatz die Rüpelhaftigkeit des Volvo XC60. Einseitig aufragende Kanaldeckel bringen jedoch Unruhe ins Auto und führen zu unschönem Wanken um die Längsachse.

Doch nicht nur die Federung ist für den Fahrkomfort verantwortlich, auch die Sitze haben einen maßgeblichen Einfluss. Am bequemsten nehmen die Passagiere im Schweden-SUV Platz, zumindest vorn. Die Sitze sind üppig dimensioniert und auf beiden Seiten serienmäßig mit einer Lendenwirbelstütze ausgerüstet. Weiterer Pluspunkt: Nur bei ihm lässt sich der Beifahrersitz auch in der Höhe einstellen, die zwei Japaner belassen es hingegen bei der Längseinstellung. Auch im Mazda gibt es wenig Grund zur Klage, die etwas enger geschnittenen Sitzgelegenheiten punkten mit straffer Polsterung und gutem Seitenhalt. Letzteren vermissen die Mitsubishi-Insassen, zudem lässt sich die Lehne nicht stufenlos justieren. Ein anderes Bild bietet sich jedoch im Fahrzeug-Fond: Dort genießen die Passagiere im Mitsubishi Outlander den besten Sitzkomfort. Verantwortlich dafür ist die hoch montierte Rückbank, die im Gegensatz zu der des Mazda eine angenehmere Beinhaltung zulässt. Und nur im neuen Outlander kann man die Neigung der Rücksitzlehnen in drei Stufen einstellen. Während man im Mazda CX-5 recht weit unten sitzt, rutschen die Volvo-Fondpassagiere auf der mäßig konturierten, mit glattem Leder (Option) bezogenen Rückbank bei kurvigem Geläuf hilflos umher.

Was die Stehhöhe unter der Heckklappe angeht, hatten die Mitsubishi-Entwickler offensichtlich in erster Linie japanische Kunden im Blick, denn mit gemessenen 1,78 Metern fällt diese sehr bescheiden aus – wer nicht Acht gibt, holt sich unweigerlich eine schmerzhafte Kopfnuss. Auch der CX-5 leistet sich ergonomische ein paar Schwächen. So öffnet seine Heckklappe nicht viel höher, Getränkekisten müssen über die höchste Ladekante gewuchtet werden, und die Ablagen in den Türfächern sind im Vergleich die kleinsten.

Nicht nur hier heimst der durchdachte Schwede die meisten Punkte ein, auch beim Geräuschkomfort liegt er vorn – nicht nur subjektiv. Die Messwerte weisen ihn als das leiseste Auto im Testfeld aus.

FahrkomfortMax. PunkteMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D FWDVolvo XC60 D3Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D ClearTec 2WD
Sitzkomfort vorn150114124108
Sitzkomfort hinten100697274
Ergonomie150125130127
Innengeräusche50313829
Geräuscheindruck100697165
Klimatisierung50324033
Federung leer200138130135
Federung beladen200136132134
Kapitelbewertung1000714737705

 

Motor und Getriebe

Was Dieselmotoren angeht, nahm Mazda bislang keine Führungsposition ein. Das hat sich mit der neuen SKYACTIV-Generation grundlegend geändert. Der mit 14,0 : 1 niedrig verdichtete Diesel samt zweistufiger Aufladung schafft ohne zusätzliche Abgasnachbehandlung die strenge Euro-6-Norm, und auch sonst kann er vollauf überzeugen. Der Vierzylinder läuft angenehm weich, liefert bereits bei knapp über Leerlaufdrehzahl verwertbaren Vortrieb und dreht benzinergleich bis über 5000 Umdrehungen, ohne dabei angestrengt zu wirken. Die jeweils mit einem Tubolader bestückten Diesel der Konkurrenz zeigen sich im Vergleich weit weniger drehfreudig, der 2,3 Liter große Selbstzünder im Mitsubishi Outlander regelt sogar bereits knapp oberhalb von 4000 Kurbelwellenumdrehungen ab. Den neuen Zweiliter-Fünfzylinder im Volvo XC60 plagt als einziger eine spürbare Anfahrschwäche, gleichzeitig lässt die Drehfreude bereits beim Erreichen der Nennleistung von 136 PS merklich nach. Damit ist er der Schwächste unter den Dreien, was ihm in Kombination mit dem um mehr als 300 Kilogramm höheren Leergewicht die schlechtesten Fahrleistungen beschert. Für den Standardsprint auf Tempo 100 benötigt er mit 11,1 Sekunden rund zwei Sekunden mehr als die beiden Japaner, bis 140 km/h wächst der Rückstand auf den energisch voranschiebenden Mazda bereits auf mehr als fünf Sekunden an. In der Praxis wichtiger sind jedoch die Elastizitätswerte, und auch hier hat der schwere Schwede ebenso wie bei der Höchstgeschwindigkeit das Nachsehen.

Trotz gleicher Leistungs- und Drehmomentwerte von 150 PS und 380 Nm sowie nahezu identischem Leergewicht kann der CX-5 den Outlander in allen Fahrleistungsmessungen hinter sich lassen. Die sportliche Sechsgang-Handschaltung, die mit ihren kurzen Wegen und der exakten Führung so manchem Sportwagen gut zu Gesicht stünde, ist in diesem Vergleich ebenfalls konkurrenzlos. Dass der Mazda mit 5,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer zusätzlich noch der Sparsamste unter den Dreien ist, rundet seine Galavorstellung im Antriebskapitel ab. Während das Getriebe im Outlander etwas mehr Nachdruck und Aufmerksamkeit erfordert, ist der Schalthebel im Volvo auf langen Wegen und wenig knackig geführt.

Motor und GetriebeMax. PunkteMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D FWDVolvo XC60 D3Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D ClearTec 2WD
Beschleunigung15011093107
Elastizität100806276
Höchstgeschwindigkeit150544653
Getriebeabstufung100858078
Kraftentfaltung50393334
Laufkultur100706964
Verbrauch325270239258
Reichweite25191819
Kapitelbewertung1000727640689

 

Fahrdynamik

Auf der Handlingstrecke macht sich der fehlende Allradantrieb negativ bemerkbar, zumindest was die Traktion betrifft. Allen voran ringt beim Outlander das kurveninnere Rad in schnell durchfahrenen Biegungen selbst im dritten Gang hilflos um Traktion. Darüber hinaus neigt er am stärksten zum Untersteuern, und der im Alltag angenehm leichtgängigen Lenkung mangelt es an Rückmeldung. Vorsicht: Obwohl der Mitsubishi Outlander die stärksten Lastwechselreaktionen aufweist, wird nur bei ihm bei ausgeschalteter Traktionskontrolle auch das ESP vollständig deaktiviert. Der Mazda CX-5 zeigt sich auf der Handlingstrecke etwas dynamischer. Die Lenkung gefällt mit angenehmen Rückstellkräften und direkter Übersetzung, überrascht in lang gezogenen, schnellen Kurven allerdings mit einem schlagartigem Verhärten – zumindest auf der Teststrecke. Abgesehen davon erweist sich der CX-5 als gutmütig, und das früh sowie nachdrücklich regelnde ESP erstickt jedwede Tendenz, aus der Reihe zu tanzen, bereits im Keim.

Am harmonischsten ist die ESP-Abstimmung den Volvo-Ingenieuren gelungen. Der elektronische Schutzengel regelt feinfühlig und relativ spät, ohne dass der Fahrer dabei feuchte Hände bekäme. Im 180-Meter-Slalom überrascht der wuchtige Skandinavier überdies mit der schnellsten Zeit und lenkt dank seines Sportfahrwerks sowie der opulenten Bereifung auch noch am zackigsten ein. Dass er unterm Strich dennoch die langsamste Rundenzeit erzielt, liegt schlicht an der motorischen Unterlegenheit.

In puncto Bremsen rangieren die drei SUV mit Werten um die 37 Meter auf nahezu einem Niveau.

FahrdynamikMax. PunkteMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D FWDVolvo XC60 D3Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D ClearTec 2WD
Handling150413038
Slalom100486251
Lenkung100747572
Geradeauslauf50414239
Bremsdosierung30181716
Bremsweg kalt150757372
Bremsweg warm150868075
Traktion100404234
Fahrsicherheit150133135128
Wendekreis2011211
Kapitelbewertung1000567558536

 

Umwelt und Kosten

Mit einem Grundpreis von 25.990 Euro liegt der Mazda 4700 Euro unter dem Mitsubishi, der Volvo XC60 ist weitere 2780 Euro teurer. Zusätzlich punktet der Mazda CX-5 mit dem niedrigsten Wertverlust nach vier Jahren.

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Ärgerlich für den Kunden ist die Aufpreispolitik der beiden Japaner. Zwar sind sie bereits in der Basis ordentlich ausgestattet, doch zahlreiche Extras sind an höhere Ausstattungslinien gebunden und lassen sich, nicht wie im Fall des Volvo, separat ordern. Während es bei den Steuerabgaben keine großen Unterschiede gibt, werden Outlander-Fahrer bei den Versicherungskosten stärker zur Kasse gebeten. Grund dafür ist die hohe Vollkasko-Einstufung. Dem Volvo ist hingegen anzukreiden, dass die Fahrzeuggarantie nur zwei Jahre umfasst.

Kosten/UmweltMax. PunkteMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D FWDVolvo XC60 D3Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D ClearTec 2WD
Bewerteter Preis675211170184
Wertverlust50221819
Ausstattung25181719
Multimedia50
Garantie/Gewährleistung50332731
Werkstattkosten20131210
Steuer10878
Versicherung40333529
Kraftstoff55444042
Emissionswerte25908586
Kapitelbewertung1000472411428

 

Fazit

Mit dem CX-5 hat Mazda ein durch und durch gelungenes SUV auf die Räder gestellt. Nicht nur die Optik überzeugt, auch technisch ist der Japaner obenauf. Das Sahnestück ist zweifellos der Dieselmotor, der zum Besten gehört, was es derzeit auf dem Markt gibt. Obendrein ist er auch noch mit Abstand der Günstigste. Auf Rang zwei folgt der solide Volvo XC 60. Der Schwede punktet mit einer umfangreichen Sicherheitsausstattung, guter Verarbeitung und gefällt mit eigenständigem Design. Der neue Basis-Diesel hat allerdings mit dem stattlichen Gewicht zu kämpfen, und das optionale Sportfahrwerk geht zu Lasten des Komforts. Der neue Mitsubishi Outlander landet knapp dahinter auf Platz drei. Für ihn sprechen das gute Raumangebot sowie der kräftige Diesel, ansonsten kann er im Vergleich kaum Glanzpunkte setzen.

Gesamtbewertung

Max. PunkteMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D FWDVolvo XC60 D3Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D ClearTec 2WD
Summe5000315630593023
Platzierung123

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