Subaru XV (2017): Erste Fotos Die neue XV-Generation ist am Start

von Alexander Koch 29.03.2017

Schon nach fünf Jahren erhält der Subaru XV (2017) einen Nachfolger. Dabei ziert das Serienmodell viele Merkmale der XV-Studie aus dem vergangenen Jahr.

Die zweite Generation des Subaru XV, der als Serienmodell erstmals auf dem Genfer Autosalon 2017 (9. bis 19. März) gezeigt wird, basiert auf der neuen "Subaru Global Platform". Das Crossover-SUV kommt markentypisch mit permanentem Allradantrieb (Symmetrical AWD) und einem Boxermotor. Die Subaru-Designphilosophie "Dynamic x Solid" zeigte sich bereits bei der XV-Studie im vergangenen Jahr und nun auch beim Serienmodell. Es sieht die dreidimensionale Frontpartie mit Hexagonalgrill vor, dass dem so Nutzwert-orientierten Subaru XV (2017) einen dynamischen Charakter verleihen soll. Dass dieses Wald-und-Wiesen-Auto nach wie vor auch für Nehmerqualitäten stehen soll, zeigen die mattschwarzen Verkleidung an den Stoßfängern und den Kotflügeln. Das Interieur hübschen Kontrastnähte auf, am Armaturenbrett fällt das Achtzoll-Touchscreen als zentrales Bedienelement des Infotainmentsystems ins Auge. Ganz nach Stand der Dinge lassen sich nun auch im Subaru XV (2017) Smartphones integrieren.

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Subaru XV (2017) ist deutlich versteift

Mit dem Modellwechsel hat sich auch viel bei den Kapiteln Komfort und Sicherheit getan: So sei die Steifigkeit von Karosserie und Fahrwerk gegenüber aktuellen Subaru-Modellen um bis zu 100 Prozent erhöht worden. Der niedrigere Schwerpunkt in Zusammenarbeit mit der direkter abgestimmten Lenkung dürfte dem dynamischeren Auftritt des Subaru XV (2017) Rechnung tragen. Eine Bodenfreiheit von 220 Millimetern macht den Gang über unwegsame Feldwege aber auch weiterhin möglich. Hierbei verteilt das Active Torque Vectoring das Drehmoment gezielt zwischen Vorder- und Hinterachse, sodass immer ausreichend Kraft am Boden ankommt. Dazu passt das neue Allrad-Managementsystem X-Mode, das Motormanagement, Allradantrieb, Bremskraft und andere Funktionen zielgerichtet aufeinander abstimmt und selbst bei sich schnell ändernden Bedingungen optimale Traktion gewährleistet. Zudem beinhaltet der X-Mode des neuen Subaru XV (2017) auch eine Bergabfahrhilfe.

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Überarbeiteter Boxer-Motor im XV (2017)

Auch der Boxermotor erhielt eine gründliche Überarbeitung. So betonen die Japaner, gut 80 Prozent aller Teile neu entwickelt zu haben. Deshalb soll er nun leichter, kraftvoller und effizienter sein. Das Aggregat arbeitet mit dem ebenfalls überarbeiteten Siebengang-Lineartronic-Getriebe zusammen, das wahlweise automatisch schaltet oder sich in den manuellen Modus umstellen lässt. Klar, dass mit der neuen Generation des Subaru XV (2017) auch zahlreiche neue Assistenzsysteme Einzug halten. So kombiniert das so genannte "Eyesight" unter anderem ein Notbremssystem mit einem Kollisionswarner, einem Spurhalteassistenten sowie einer adaptiven Abstands- und Geschwindigkeitsregelung. Das aktive Kurvenlicht lässt sich um einen Fernlichtassistenten ergänzen, der mithilfe einer Kamera selbstständig zwischen Abblend- und Fernlicht wechselt. Die "Subaru Rear Vehicle Detection" überwacht den Bereich hinter dem Subaru XV (2017) und schafft so die Voraussetzungen für den Totwinkel-, den Spurwechsel- und den Querverkehrsassistenten. Der Marktstart des neuen XV (2017) soll im Spätherbst dieses Jahres erfolgen, spätestens dann dürfen wir auch weitere Informationen über die Preise, Ausstattungslinien und Motoren erwarten.

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