Subaru Impreza: IAA 2017 (Update!) Impreza Europa-Premiere auf der IAA

von Alexander Koch 15.08.2017

Der Subaru Impreza zeigt sich bei seiner Europa-Premiere auf der IAA 2017 (14. bis 24. September) runderneuert. Markstart und Preis verrät Subaru bislang nicht!

In gleich zwei Varianten zeigt sich der neue Subaru Impreza bei seiner Europa-Premiere auf der IAA 2017 (14. bis 24. September): An die Seite der klassischen Kompakt-Limousine mit Stufenheck stellen die Japaner eine fünftürige Kombi-Version, beide Modelle werden rund vier Zentimeter länger und breiter als ihre Vorgänger und bieten dementsprechend mehr Platz. Als technische Basis des neuen Subaru Impreza (2017) dient die sogenannte Global Platform, die von zahlreichen Neuheiten der nächsten Jahre genutzt werden soll. Natürlich bleibt der auch neue Impreza seinen Kernwerten treu: Er kommt serienmäßig mit Allradantrieb und nutzt einen weiterentwickelten Vierzylinder-Boxermotor mit zwei Litern Hubraum und Direkteinspritzung, was allen Subaru-Fahrern sofort ein vertrautes Gefühl vermitteln dürfte. Trotz der ähnlichen Eckpunkte soll die Global Platform für ein erheblich agileres Fahrverhalten sorgen und Impreza-Fahrern ein noch breiteres Grinsen aufs Gesicht zaubern – und das nicht nur auf Schnee und Eis, sondern auf jedem Untergrund. Mehr zum Thema: Alle neuen Autos in Frankfurt

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Markstart: Subaru Impreza auf der IAA 2017

Die dank zusätzlicher Verstrebungen um 70 Prozent steifere Karosserie soll Geräusche und Vibrationen deutlich reduzieren und den neuen Subaru Impreza (2017) gemeinsam mit einem völlig neu konzipierten Fahrwerk und einer modernen Flotte von Assistenzsystemen auf den aktuellen Stand der Technik bringen. Künftige Modelle auf der vielseitigen Subaru Global Platform sollen auch das autonome Fahren beherrschen und als Plug-in-Hybrid angeboten werden, rechtzeitig zum Verkaufsstart des Impreza  (2017) sind diese Optionen aber noch nicht verfügbar. Der hochwertiger gestaltete Innenraum verfügt serienmäßig über ein 6,5-Zoll-Display, auf Wunsch wird auch ein größerer Touchscreen mit acht Zoll Bildschirm-Diagonale verbaut. Dank Android Auto und Apple CarPlay können die meisten Smartphones problemlos verbunden werden, eine Soundanlage von harman/kardon bietet sich zur Musik-Wiedergabe in bester Qualität an. Neu an Bord sind ebenfalls zahlreiche fortschrittliche Sicherheitstechnologien wie das "Eyesight"-System: Es kombiniert verschiedene Fahrerassistenten, darunter ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, und soll so ein engmaschiges Sicherheitsnetz knüpfen. Gebaut wird der neue Subaru Impreza (2017) erstmals im US-Werk Lafayette, wo die Japaner bereits seit den späten 80er-Jahren Autos für den US-Markt produzieren. Den Preis und den finalen Markstart verriet Subaru bislang noch nicht.

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