Stern gegen Ringe Stern gegen Ringe

02.04.2009

Die neue Mercedes E-Klasse kommt im März und trifft auf den Premium-Rivalen aus Ingolstadt. Wer bietet mehr?

» die technischen Daten im Überblick


Der Countdown läuft, am 28. März steht sie in den deutschen Showräumen, und die AUTO ZEITUNG hatte am Rande der Detroiter Auto-Show bereits Gelegenheit zur ersten Sitzprobe. Wir reden über die neue E-Klasse, den neuen Stern aus Stuttgart. Denn mit diesem Auto, das Daimler-Chef Dieter Zetsche gern „das Herz der Marke“ nennt und deren Ursprünge über 60 Jahre zurückreichen (bis zum Typ 170 V von 1947), will Mercedes schnell aus der Krise fahren. Es ist so wichtig wie kein anderes für die Stuttgarter, deren Verkäufe im letzten Jahr um über fünf Prozent zurückgingen.

„Die neue E-Klasse ist die sicherste, komfortabelste und sauberste E-Klasse aller Zeiten“, erklärt Zetsche. Es wäre schlimm, wenn es nicht so wäre, aber tatsächlich macht die neue Stufenheck-Limousine was her. Das Design zeigt ganz neuen Mut zur Kante, es soll das Status-Auto „souveräner, dominanter und auch maskuliner“ erscheinen lassen – optische Anklänge an die neue C-Klasse sind nicht zu übersehen. Was sich die Kunden wünschen? Vor allem ein wertvolles, absolut zuverlässiges und natürlich langlebiges Automobil.

Doch der Luxus-Markt ist hart umkämpft, Audi A6 und 5er BMW lauern schon. Speziell Audis feiner Dienstwagen-Dominator, im Sommer 2008 noch einmal schön aufgefrischt und auf dem deutschen Markt vor dem BMW platziert ist ein schwerer Brocken. Deshalb gibt es hier jetzt den ersten exklusiven Vergleich: Stern gegen Ringe, die neue E-Klasse Limousine (T-Modell noch in diesem Herbst) gegen das Stufenheckmodell des Audi A6. Welches Auto bietet mehr Luxus fürs Geld?

Das Karosserie-Design: Schärfe und Eleganz
Prinzipiell gefallen beide Luxus-Liner. Die nun profilierter gezeichnete Mercedes E-Klasse, deren Scheinwerfer nach langen Jahren wieder eckig sind, hat einen neuen, starken Charakter, der dennoch vertraut wirkt. Diese Ähnlichkeit mit der neuen C-Klasse ist aber durchaus reizvoll. Das raffinierte Zusammenspiel von Linien und Flächen, konkav oder konvex, forciert durch straffe Linien, bringt viel Spannung ins Blech. Und das optisch komprimierte Heck mit den knalligen LED-Leuchten sorgt für einen betont flotten Abgang.

Der Audi hingegen spielt mit seinem skulpturalen Design andere Noten. Der große Singleframe-Grill sorgt fürs Überholprestige, das lidstrichähnliche LED-Tagfahrlicht gibt den zusätzlichen Emotions-Kick. Am Heck schärft seit dem Facelift eine dezente Kante den Kofferraum. Insgesamt wirkt der ausgereifte A6 einen Schuss homogener als die E-Klasse, fast wie aus einem Stück gehauen. Das können Sie, wenn Sie wollen, aber auch unter der Rubrik Geschmackssache verbuchen.

Die Innenräume: Viel Luxus zum Anfassen

Einsteigen, bitte. „Willkommen zu Hause“, heißt es dazu in der neuen Mercedes-Werbung, „in der E-Klasse ist Stress ein Fremdwort.“ Unser Eindruck bei der ersten Sitzprobe: geschmeidige, klare Formen, gute Materialien, wohltuende Farbkombinationen. Die großen Türen schließen satt, Passungen und Materialübergänge wirken millimetergenau. Alles ist geradezu preußisch übersichtlich, alles liegt im Blick und auch in guter Reichweite.

Auf Wunsch offeriert Mercedes eine dezente, indirekte Beleuchtung, die mit Lichtleitern hinter den Zierstreben in Instrumententafel und Türen ein umlaufendes Lichtband zaubert. Fein ist auch der schicke Aluminium-Controller auf dem Mitteltunnel für den Zugriff auf Navigation, Autoradio, DVD-Player und Infotainment-Spielzeuge. Daneben liegen die Direktwahltasten, unter anderem für die Fahrwerkseinstellungen.

Natürlich gibt es auch eine Blue-tooth-Schnittstelle fürs Handy. Dazu neue Super-Verwöhnsitze mit „gefüllten Sitzpfeifen“ nach altbewährtem Mercedes-Kunsthandwerk, das nur bei den Stuttgartern angewandt wird. Was sich dahinter verbirgt? Ein polstertechnisch aufwendiges Verarbeitungsverfahren, bei dem unter dem Stoff oder Leder eine zusätzliche Schaumfüllung eingearbeitet wird – gut für ein komfortabel-weiches Sitzgefühl.

Gegen Aufpreis gibt es das „Aktiv-Multikontur-Sitzpaket“ mit speziellen Komfort-Kopfstützen, zweistufiger Massagefunktion in den Lehnen und sich selbst aufblasenden Luftkammern (Piezo-Ventile), die in schnellen Kurven links oder rechts blitzschnell für mehr Seitenhalt sorgen.

Das Platzangebot ist standesgemäß, mit viel Kopf- und Beinfreiheit – das passt hinten auch für 1,95-Meter-Leute (der Autor). Vorn sind es im Mercedes von der Sitzfläche bis zum Dach rund 101 Zentimeter, hinten immerhin noch 97,2 Zentimeter. Das Kofferraumvolumen kann da locker mithalten: satte 540 Liter. Und mehr bringt jetzt auch die Klimaautomatik (Thermotronic), die sogar individuelle Voreinstellungen für die Luftmenge und ihre Verteilung im Innenraum erlaubt – von „Diffuse“ bis „Focus“.

Letztere Feinheiten wird wohl erst das Audi-A6-Nachfolgemodell (ab 2011) bieten können. Doch schon der aktuelle A6 hat einen schicken Innenraum mit vorbildlicher Verarbeitung und feinen Materialien bis in die dunkelste Ecke – er ist die Benchmark in der Branche. Beim Facelift kamen zum Beispiel weiche Armauflagen in den Türen hinzu und eine verbesserte Geräuschdämmung. Da sind wir auf die Messungen mit den ersten E-Klasse-Testwagen gespannt.

Und bei der Bedienung bleibt der Audi wohl spitze: Speziell das MMI-System – 40-GB-Festplatte, Sieben-Zoll-Display und neuerdings auch Detail-Einblendungen inklusive des bewährten Drück-Dreh-Knopfs und griffgünstiger Direktwahltasten, unter anderem für Radio, Navigation, Media und Setup-Funktionen – ist wirklich gelungen. Wie auch das geniale Rädchen im Lenkrad zum Einstellen der Radiolautstärke.

Die großen Sitze des Audi sind auch ohne Massagefunktion perfekt, die Komfortklimaautomatik reagiert selbst auf den Sonnenstand. Und auch der Audi macht Stimmung in der Dunkelheit: per Lichtpaket mit dezenten Spots.

Vorn bietet der A6 mit 103 Zentimetern noch mehr Luft zwischen Sitz und Dach, hinten ist er mit 96 Zentimetern genau einen Zentimeter flacher als der Mercedes. Der Gepäckraum: 546 Liter Volumen. Übrigens: Natürlich bieten beide Autos auf Wunsch hinten auch voluminöse Einzelsitze.

Die Sicherheit: Totaler Rundumschutz
„Eines der aufmerksamsten Autos der Welt“, klingelt Mercedes. Und tatsächlich ist der E-Stern hier spitze – mit ganz großem Technik-Aufmarsch. Der adaptive Fernlicht-Assistent erkennt per Kamera entgegenkommen-
de Autos und auch die Vorausfahrer. Er steuert die Scheinwerfer so, dass der Lichtkegel exakt vor den anderen Fahrzeugen endet. Ist die Piste frei, wird weich auf Fernlicht umgeschaltet. Dazu gibt es den aus der S-Klasse bekannten Tote-Winkel-Assistenten und erstmals einen Spurhalte-Helfer, der mit Lenkradvibrationen warnt.

Tempolimit-Schilder meldet der Kollege Geschwindigkeitsassistent, und der Nachtsicht-Heinzelmann hebt im Display eventuelle Fußgänger optisch hervor. Der Clou ist die „Müdigkeitsdetektion“, die, ausgestattet mit vielen elektronischen Aufpassern (zum Beispiel Lenkradwinkelsensor), bei träger Fahrweise vor dem Einschlafen warnt. Im Display erscheint dann eine Kaffeetasse. „Pause!“ Und bei akuter Lebensgefahr geben die weitwinkligen Radarsensoren (jetzt 200 Meter Reichweite, dazu 30-Meter-Weitwinkel-Radar) dem „Bremsassistenten plus“ den Befehl zur elektronisch gesteuerten und genau berechneten Vollbremsung.

Airbags? Insgesamt gibt es sieben – inklusive Knieairbags und dazu crashaktive Kopfstützen.
Da kann der aktuelle Audi nicht ganz mithalten. Immerhin: Einen intelligenten auf- und abblendenden Fernlichtassistenten hat der A6 auch, ebenso einen Spurwechselassistenten (optische Warnung bei Gefahr oder vergessenem Blinken), den Spurhalteassistenten (Lenkrad-Vibrationswarnung) sowie einen ziemlich cleveren, radargestützten und automatischen Abstandshalter mit verschieden kräftigen Warnstufen, der allerdings keine Vollbremsung einleitet – hier muss am Ende der Fahrer eingreifen.

Die neuen Motoren: Weniger ist hier mehr
Fette Hubräume und möglichst viele Zylinder? Nein, diese Zeiten sind in der E-Klasse vorbei. Sparsame Vernunft zählt jetzt, statt Sechszylinder gibt es als Einsteiger eine neue Vierzylinder-Direkteinspritzer-Generation mit nur 1,8 Liter Hubraum und geballter Turbopower.

Das 235 km/h schnelle Basismodell hat ordentliche 184 PS und hier als ökologischer Vorreiter noch eine Start-Stopp-Funktion – es verbraucht nur 6,8 Liter Superbenzin je 100 Kilometer. Wie bisher gehören der 350 CGI mit Benzin-Direkteinspritzung und 292 PS sowie das 388 PS starke Topmodell E 500 zum E-Klasse-Programm – beide sollen nun im 100-Kilometer-Schnitt bis zu 0,6 Liter weniger verbrauchen. Bei den Dieseln, bisher stets die klaren Verkaufsrenner des Mittelklässlers, gibt es gleich drei neue Vierzylinder mit Common-Rail-Einspritzung der neuesten Generation, Piezo-Injektoren und einem neuen Doppel-Turbolader (220 und 250 CDI).

Der Einstieg beginnt beim 136 PS starken E 200 CDI BlueEFFICIENCY (ein Turbolader), der im Schnitt gerade mal 5,3 Liter Diesel nippt, aber leider erst im September auf den Markt kommt. Topmodell ist der sechszylindrige, 247 km/h schnelle E 350 CDI mit 231 PS – er braucht nun 0,5 Liter weniger als bisher. Auch gut: Sämtliche Motoren der E-Klasse erfüllen die künftige Euro-5-Norm, und 2010 startet die erste (Diesel-)Hybridversion. Bliebe noch zu sagen, dass die V6- und V8-Modelle serienmäßig mit Siebengang-Automatik (7G-TRONIC) ausgestattet sind.

Auch der Audi setzt auf die neue Kombination von Power und Kraftstoff-Knausern. Kein Problem für ihn, denn bei den TFSI-Direkteinspritzer-Benzinern sind die Ingolstädter schon eine ganze Weile obenauf. Los geht es hier mit den 170 PS des Zweiliter-Turbos, der im Schnitt nur 7,5 Liter brauchen soll. Nochmal zum Vergleich: Mercedes verspricht für den 184 PS leistenden E 200 CGI sogar nur 6,8 Liter (EU-Verbrauch). Topmodell des A6 ist der 4,2-Liter-FSI-Allradler mit 350 PS, der nur 10,2 Liter schlucken soll. Der Mercedes-Top-Allradler E 500 4MATIC mit 388 PS nimmt 11,4 Liter (vorläufiger Wert).

Bei den Dieseln hat auch Audi ein Sparmodell: Der 2.0 TDI e mit 136 PS braucht aber nach EU-Norm mit 5,3 Litern genauso viel sein gleich starkes Mercedes-Pendant und erreicht nur 208 km/h (E-Klasse: 215 km/h). Stärkster A6-Diesel ist der 240-PS-Dreiliter-TDI – 6,7 Liter (E 350 CDI/231 PS: 6,8 Liter als vorläufiger Wert). Und bis auf das 4,2 Liter große Benziner-Topmodell (Euro 4) packen alle A6-Modelle die Euro-5-Norm.

Zum Thema Automatikgetriebe: Für die drei stärksten A6-Allrad-Benziner (220/290/350 PS) gibt es serienmäßig die bewährte sechsstufige Tiptronic-Automatik. Die sparsame und extrem schnell schaltende Doppelkupplungsautomatik des VW-Konzerns ist im A6 bisher noch nicht im Programm.

Die Fahrwerke: Die Sänfte als Maßstab
Wer Mercedes E-Klasse oder Audi A6 fährt, will unterwegs nicht jede Straßendelle spüren, sondern von den Widrigkeiten des Tages rundum entspannen. Exzellente Federung und Dämpfung sind deshalb ein Muss. Dennoch gibt es – durchaus gewollte – Unterschiede: Während der Hecktriebler E-Klasse traditionell auf geradezu sänftenartigen Fahrkomfort setzt, pflegt der frontgetriebene Audi prinzipiell die etwas sportlichere Note.

Das überarbeitete Fahrwerk der E-Klasse soll jetzt beim Langstreckenkomfort neue Maßstäbe setzen – speziell mit dem adaptiven Stoßdämpfersystem, das sich automatisch der jeweiligen Fahrsituation anpasst und zum Beispiel die Dämpferkräfte bei normaler Fahrweise für noch besseren Komfort vermindert. Und die für die V6-Modelle lieferbare Luftfederung ist erstmals mit einem stufenlosen, elektronisch gesteuerten Dämpfungssystem kombiniert, das jedes Rad einzeln regelt – per Knopfdruck kann der Fahrer zwischen Komfort- und Sportmodus wählen. Wie bisher sind die AVANTGARDE-Modelle etwas tiefergelegt und zudem sportlich-straffer abgestimmt.

Fest steht: Obwohl der A6 seit dem Facelift feiner federt (dazu größere Stoßdämpfer mit optimiertem Ventilsystem an der Vorderachse) spielt er eher den Dynamiker. Aber auch für ihn gibt es auf Wunsch eine elektronisch geregelte Luftfederung („adaptive air suspension“) mit verschiedenen Höhenniveaus, kombinierbar mit einer aktiven Stoßdämpferregelung, bei der der Fahrer am MMI-Terminal die Charakteristik – von sportlich bis komfortabel – nach Gusto selbst wählen kann. Außerdem passt sich das System automatisch seinem Fahrstil an.
Übrigens: Ab 190 PS liefert Audi hier den Allradantrieb quattro, bei den Top-Aggregaten ist er sogar Serie. Bei Mercedes heißt der Allradantrieb 4MATIC, es gibt ihn für E 350 und E 500. Ein ganz spezielles Automobil für alle Gebirgsjäger und Wintersport-Freunde gibt es aber nur beim bayerischen Gipfelstürmer Audi. Gemeint ist die spezielle A6-Version Allroad quattro (Avant) – höhergelegt, optisch und fahrwerksseitig klar rustikaler. Sie kommt fast überall durch.

Ausstattungen, Preise: E-Klasse ab 41.590 Euro

Das kennen wir: Für die schönen Oberklasse-Limousinen muss man tief in die Tasche greifen oder – Stichwort Dienstwagen – einen Gönner in der Firma haben. Bei Mercedes startet die Preisliste erst einmal bei 41.590 Euro, dafür ist der E 220 CDI mit 170 Diesel-PS zu haben. Denn für die Benziner- und Diesel-Einstiegsmodelle, die erst im Herbst bei den deutschen Händlern stehen, gibt es noch keine Preise. Und das Ende dieser Mercedes-Fahnenstange markiert natürlich der E 500 mit 388 PS in der 4MATIC-Version mit stolzen 70.269 Euro.

Der Audi A6 indes beginnt dagegen bei relativ schlanken 34.200 Euro (2.0 TFSI/170 PS), und der 350 PS starke Allrad-Topbenziner unterbietet den E 500 4MATIC gleich um beachtliche 5369 Euro. Vorteil Ingolstadt.
Bei den Ausstattungen haben beide zwar etliche Annehmlichkeiten des Luxus-Lebens serienmäßig an Bord, aber die Aufpreislisten füllen viele Seiten – mit Leder, Audioanlagen oder Leichtmetallrädern bis zum 20-Zoll-Format (A6) sind schnell noch zusätzliche 20.000 Euro auf der Liste.

Zur Serienausstattung: Der Mercedes hat bei allen Motor-Varianten immerhin schon die Müdigkeitserkennung inklusive, ebenso eine Holzausstattung (Eukalyptus glänzend), das MP3-fähige Radio Audio 20 mit CD-Player und acht Lautsprechern, rundum elektrische Fensterheber und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, bei der die Temperatur für Fahrer und Beifahrer natürlich getrennt regelbar ist. Außerdem Leichtmetallräder im 16-Zoll-Format (Reifengröße 205/60) und ein Reifendruck-Warnsystem.

Auch beim Audi sind 16-Zoll-Räder und 205er Reifen inklusive, ebenso die Komfortklimaautomatik, CD-Radio, dazu Licht- und Regensensoren (automatische Scheibenwischersteuerung).

Interessante aufpreispflichtige Extras der neuen E-Klasse sind zum Beispiel das komplette Fahrerassistenz-Paket für 2558 Euro oder das Lichtpaket (kostet je nach Modell zwischen 238 und 1689 Euro). Oder – ganz typisch feiner Mercedes – das 3718 Euro teure Fond-Komfort-Paket für wichtige, gestresste Hinterleute. Dazu gehören dann lederbezogene und beheizte Einzelsitze, Sonnenschutzrollos in den Fondtüren und ein elektrisch betätigtes Rollo an der Innenseite der Heckscheibe. In puncto Luxus sind die Schwaben mit dem Stern eben kaum zu schlagen.

Fazit

Mit der neuen E-Klasse macht Mercedes eine starke Ansage. Die Limousine hat feine Talente – und setzt bei der Sicherheit neue Maßstäbe. Ihre sparsamen Vierzylinder-Motoren haben das Zeug zu Bestsellern. Da kann der ausgereifte Audi A6, preislich klar günstiger, nicht in jedem Fall mithalten.

Jedoch kosten etliche der neuen Fahrerassistenz-Features der E-Klasse extra, die Motoren rufen nach einem Test-Vergleich. Und: Bei Qualität und Zuverlässigkeit muss die E-Klasse noch in der Praxis zeigen, dass sie die Messlatte tatsächlich ganz hoch hängt. Die Voraussetzungen dafür sind offenbar so gut wie nie zuvor.

Technische Daten
Motor 
ZylinderR4, 4-Ventiler
Hubraum1796
Leistung
kW/PS
1/Min

135/184
5250 U/min
Max. Drehmom. (Nm)
bei 1/Min
270
1800 U/min
Kraftübertragung 
AntriebHinterrad
Fahrwerk 
Messwerte
Gewichte (kg) 
Leergewicht (Werk)1615
Beschleunigung/Zwischenspurt 
0-100 km/h (s)8.7
Höchstgeschwindigkeit (km/h)235
Verbrauch 
Testverbrauchk.A.
EU-Verbrauch6.8l/100km (Super)
Reichweitek.A.
Abgas-Emissionen 
Kohlendioxid CO2 (g/km)k.A.

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