SsangYong Korando Facelift (2017): Preis Korando bleibt bei 19.990 Euro Basispreis

von Julian Islinger 13.10.2017
Eckdaten
Bauzeitraumseit 2017
AufbauartenLimousine/Kombi
Türen4/5
Abmessungen (L/B/H)4410/1830/1675-1.710 mm
Türen4/5
Leergewicht1500 g
Leistungvon 149 bis 178 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
KraftstoffartenBenzin/Diesel
AbgasnormEuro 6
Grundpreis19.990 Euro

Mit frischen Optik sowie einer erneut verbesserten Innenausstattung präsentiert sich das SsangYong Korando Facelift (2017) zu einem unveränderten Einstiegs-Preis von 19.990 Euro.

Das SsangYong Korando Facelift (2017) ist bereits die zweite Modellpflege seit der Einführung des geländegängigen SUV, trotzdem aber immer noch unverändert zu einem Preis von 19.990 Euro zu haben. Insbesondere die Front des Facelifts wurde neu gestaltet, um dem Korando ein modernes, dynamisches Äußeres zu verleihen. Der leicht gewachsene Kühlergrill bildet mit den Scheinwerfern jetzt eine optische Einheit und das zentrale Markenlogo steht nicht mehr allein, sondern wird nun von zwei geschwungenen Chromleisten gestützt. In der unteren Frontschürze gibt es statt kleiner runder nun große sichelförmige Nebelleuchten. Neu ist auch das LED-Tagfahrlicht vorn, das gemeinsam mit den LED-Positionslichtern hinten die Sicherheit von Insassen und anderen Verkehrsteilnehmern erhöhen soll. Im Innenraum will das SsangYong Korando Facelft (2017) unter anderem durch ein neu gestaltetes Armaturenbrett sowie durch eine nochmals gesteigerte Material-  und Verarbeitungsqualität überzeugen, was sich vor allem in mehr Chrom- oder Klavierlackimitat äußert. Außerdem sind Tomtom-Navi und Smartphone-Einbindung verfügbar, das sieben Zoll große Display zeigt die Bilder der neuen Front- und Heckkamera an. Mehr zum Thema: Alle neuen Autos in Frankfurt

Fahrbericht Neuer SsangYong Korando (2017)
Neuer SsangYong Korando Facelift (2017): Erste Testfahrt  

Der Korando geht mit der Mode

 
 

Preis für SsangYong Korando Facelift (2017)

Unverändert geblieben sind die Platzverhältnisse vorn wie hinten. Der ebene Boden des SsangYong Korando Facelift (2017) soll den Einstieg in die zweite Sitzreihe erleichtern, ebenso wie die zweistufig mit einem Neigungswinkel von bis zu 17,5 Grad verstellbaren Sitzlehnen im Fond. Der geräumige Kofferraum schluckt 486 bis 1312 Liter Stauvolumen bei umgeklappter Rückbank. Kunden können darüber hinaus weiterhin zwischen den drei Ausstattungslinien "Crystal", "Quartz" und "Sapphire" wählen, deren Umfang SsangYong zum neuen Modelljahr erweitert hat. Bereits die Einstiegsversion fährt unter anderem mit Klimaanlage, Geschwindigkeitsregelanlage, partiell beheizbarer Frontscheibe sowie einem Radio mit CD-/MP3-Funktion, sechs Lautsprechern und Bluetooth-Freisprecheinrichtung vor. Für die Sicherheit ssollen sechs Airbags, elektronisch gesteuerte Kopfstützen, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen und ein Berganfahrassistent sorgen.

 

Korando Facelift (2017) mit Benziner oder Diesel

Gemeinsam mit einer verbesserten Motoraufhängung sollen die Fahrgeräusche im Innenraum des SsangYong Korando Facelifts (2017) deutlich reduziert worden sein. Bei den Sicherheits-  und Komfortausstattung hat sich im Vergleich zur letzten Modellpflege 2013 nichts verändert. Auch beim Antrieb bleibt alles beim Alten, welcher je nach Modellvariante über die Vorderachse oder alle vier Räder erfolgt. Den Vortrieb übernimmt einer der bewährten Motoren: der 2,2-Liter-Dieselmotor e-XDi220 mit 178 PS oder der Benziner e-XGi200 mit zwei Litern Hubraum und 149 PS. Die Kraft der Vierzylinder überträgt ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine 6-Stufen-Automatik. Damit kommt der Korando dem Hersteller zufolge auf bis zu 185 km/h Spitzengeschwindigkeit und Verbrauchswerte zwischen 5,3 Litern Diesel und 8,5 Litern Benzin (139-198 g/km CO2).

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