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SsangYong

Die Marke SsangYong zählt hierzulande zu den Nischenherstellern. Die momentane Modellpalette der Koreaner besteht neben einem allradgetriebenen Van ausschließlich aus SUV und Geländewagen. Auf den deutschen Markt kam SsangYong in den frühen 90er Jahren. Die Motoren und Bodengruppen stammten damals von Kooperationspartner Mercedes-Benz. Heute wird bei den Koreanern, die mittlerweile zum indischen Mahindra-Konzern gehören, selbst entwickelt. Bekannt ist hierzulande vor allem der Rexton. Das große SUV wird seit 2001 gebaut und wurde 2013 umfangreich überarbeitet. Seitdem wird der SsangYong Rexton in Europa mit einem neuen 2,2-Liter-Dieselmotor angeboten. Der Selbstzünder leistet 178 PS und kann mit Allrad- oder Hinterradantrieb bestellt werden. Die Vierradantrieb-Version bietet als weiteres Extra eine Siebengang-Automatik an. Serienmäßig ist das SUV mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet. Mit einer Anhängelast von bis zu 2,6 Tonnen eignet sich der Rexton auch als Arbeitstier. Der siebensitzige Van Rodius wird ebenfalls mit dem Diesel des Rexton ausgeliefert. Wie auch das große SsangYong-SUV wird der Rodius wahlweise mit Hinterradantrieb oder einem zuschaltbaren Allradantrieb angeboten. Seit 2010 ist auch ein Kompakt-SUV Teil der SsangYong-Modellpalette. Der Korando lässt sich mit Annehmlichkeiten wie Sitzheizung vorne und hinten, neigbaren Sitzlehnen im Fond, sowie einem beheizbaren Lenkrad ausgestattet werden. Angetrieben wird der SsangYong Korando von zwei Dieselmotoren. Der 2,2-Liter-Selbstzünder wird auch von Rexton und Rodius verwendet. Zusätzlich wir ein Zweiliter-Vierzylinder mit 149 PS angeboten. Serienmäßig werden die Vorderräder angetrieben. Auf Wunsch steht auch ein Allradantrieb Verfügung. Neben dem Korado hat SsangYong mit dem Tivoli seit 2015 ein zweites Kompakt-SUV im Programm

Der SsangYong Tivoli soll junge Autokäufer gewinnen

Mitte 2015 brachte SsangYong das Kompakt-SUV Tivoli auf den Markt. Im kompakten Offrader debütieren viele Technikneuerungen bei SsangYong. So wird der Tivoli etwa mit einem beheizbaren und belüfteten Fahrersitz, einem sieben Zoll-TomTom-Navigationssystem, einer Rückfahrkamera und einem Keyless-Go-System  ausgestattet. Die Lenkung lässt sich in drei Modi einstellen. Ebenso gibt es drei Fahrmodi, die sich auf Gangschaltung und den Motor auswirken. Angetrieben wird der Tivoli von zwei Motoren. Als einziges Ssangyong-Modell in Deutschland verrichtet im Tivoli auch ein Benziner seinen Dienst. Der 1,6-Liter-Vierzylinder leistet 128 PS und kann wahlweise mit Allrad- oder Vorderradantrieb bestellt werden. Die Allradversion des kleinen SsangYong ist ausnahmslos mit einer Sechsgang-Automatik lieferbar. Dem Benziner wird ein Diesel mit ebenfalls 1,6 Litern-Hubraum zur Seite gestellt. Der Selbstzünder leistet 115 PS und treibt optional alle Räder an. Der Allradantrieb lässt sich beim Diesel auch mit einem Schaltgetriebe bestellen. Momentan arbeitet SsangYong an einer Langversion des Tivoli. Das gestreckte SsangYong-Kompakt-SUV soll bis zu sieben Personen Platz bieten und wird wie der Tivoli mit Allrad- und Vorderradantrieb kommen.

Ssangyong XLV (2016): Preis (Update)

Ssangyong XLV zum Kampfpreis

Bei nur 16.990 Euro liegt der Basispreis für den Ssangyong XLV (2016). Die Crashtest-Ergebnisse sind allerdings eher dürftig.