Sportliche Erlkönige 2011: Rapide S, M3 GTS, C 63 AMG, Mini JCW Fast and curious

25.05.2011

Erlkönige sind meist schnell weg. Die hier sind noch schneller vorbei: Aston Martin Rapide S, BMW M3 GTS, Mini JCW Roadster, C 63 Black Series

Diese Erlkönige pfeifen auf die Elektro-Diskussion. Sie faszinieren mit Verbrennungsmotoren. Ausnahmslos mit kräftigen Benzinmotoren, bis hinauf zum Zwölfzylinder. Der steckt im Aston Martin Rapide S. Der leiht sich den 5,9-Liter-V12 des DBS und kommt damit auf 517 PS – 41 mehr als beim Normal-Rapide. Aston Martin könnte ihn darum auch Rapide Rapide nennen.

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Uns ist nicht bekannt, ob Fahrer eines BMW M3 gern ihre Kinder oder die Schwiegermutter auf eine schnelle Runde mitnehmen. Mit der M3 GTS Limousine könnten sie. Im Herbst kommt der scharfe Viertürer auf den Markt, 150 Exemplare wird es geben. Der 4,4-Liter-V8 leistet 480 PS. Dach, Motorhaube und vordere Sitzschalen sind aus Karbon gefertigt – sie kommen aus der Zukunftswerkstatt der Elektromarke BMW i. Ausgerechnet.


Audi-Erlkönige: Sportversionen von A6 und R8 Spyder

Audi arbeitet ebenfalls an einem Elektromobil. Doch konkreter sind die Sportversionen von R8 Spyder und A6 Avant. Der R8 GT Spyder soll rund 100 Kilo leichter werden als der Standard-R8. Sein V10 wird fünf Prozent stärker, die Leistung steigt auf 560 PS. Etwa 40.000 Euro GT-Aufschlag nahm Audi beim geschlossenen R8, damit dürfte der Spyder rund 205.000 Euro kosten.

Was der S6 Avant kosten wird, ist noch offen. Doch billig wird der stärkste A6 Avant ganz bestimmt nicht. Statt eines V10 arbeitet unter der Haube ein V8 mit Turboaufladung. Die Leistung dürfte in etwa auf dem Niveau des Vorgängers liegen, der Verbrauch darunter.

Deutlich günstiger, was Verbrauch und Preis angeht, dürfte der Mini Roadster John Cooper Works werden. Weil die hinteren Sitze beim Mini ohnehin nie schlagendes Verkaufsargument waren, verzichtet der Roadster gleich ganz darauf. Stattdessen gibt es ein keckes Heck mit ausfahrbarem Flügel und ein knappes Dach. Das ruht vorne auf einer verkürzten Frontscheibe. Ende des Jahres kommt der heiße Feger auf den Markt.
Andreas Of

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