Skoda Kodiaq (2016): Preis (Update!) Kodiaq zum Preis ab 25.490 Euro

27.01.2017
Inhalt
  1. Skoda Kodiaq (2016) zum Preis ab 25.490 Euro
  2. Simply-Clever-Lösungen im Skoda Kodiaq
  3. Vierzylinder-Motoren im Skoda Kodiaq

Mit dem Skoda Kodiaq – dessen Preis bei 25.490 Euro beginnt möchte die tschechische Marke im SUV-Segment durchstarten: Dabei soll der neue Skoda Kodiaq Sportline den sportlichen Geschmack treffen. Vorstellung ist auf dem Genfer Autosalon 2017!

Zwar ist der Preis für den Skoda Kodiaq Sportline (2017) noch nicht bekannt, aber allein die Bilder von der Sportausstattung noch vor seiner Präsentation auf dem Genfer Autosalon 2017 (9. bis 19. März) dürften manchen SUV-Fan das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Der Skoda Kodiaq Sportline (2017) trägt schwarze lackierte Zierelemente wie den Kühlergrill, die Dachreling, die Außenspiegel und die Scheibenrahmen. Dazu passend sind auch die hinteren Scheiben dunkel getönt. Eine silberfarbenen Leiste im Heckstoßfänger deutet eine doppelflutige Auspuffanlage an, Die in Wagenfarbe lackierten Seitenschutzleisten werden von 19 Zoll großen Alufelgen eingerahmt, die optional auch im 20-Zoll-Format erhältlich sind. Sportline-Plaketten am Kotflügel runden das Sportpaket für das Skoda-SUV ab. Im Innern spendiert Skoda dem Kodiaq Sportline (2017) Sportsitzen in Alcantara und mit silberfarbenen Nähten. Zur Ausstattung gehören ab Werk das Multifunktionslenkrad, der Schaltknauf in Leder und Alu-Pedale. Auf dem Display kann sich der Fahrer des Skoda Kodiaq Sportline (2017) die G-Kräfte, den Ladedruck, sowie Öl- und Kühlwassertemperatur anzeigen lassen, bei der Fahrt zwischen den Fahrprofilauswahl (Eco, Comfort, Normal, Sport, Individuell und Snow) auswählen. Außerdem an Bord: elektrisch verstellbare, einklappbare und automatisch abblendende Außenspiegel, automatisch abblendender Innenspiegel, Regensensor und LED-Ambientebeleuchtung in zehn Farben. Der Kodiaq Sportline (2017) ist zum Start mit vier Motorisierungen, alle serienmäßig mit Allradantrieb, erhältlich. Bei den Benzinern stehen der 1,4-Liter-TSI mit 150 PS und der Zweiliter-TSI mit 180 PS zur Wahl, bei den Dieseln ist der Zweiliter-TDI mit 150 oder 190 PS zu haben.

Erste Fahrt im Skoda Kodiaq (Video):

 
 

Skoda Kodiaq (2016) zum Preis ab 25.490 Euro

Skoda Kodiaq (2016) stürmt im kommenden Frühjahr – ab dem 4. März – zu einem Preis ab 25.490 Euro auf den Markt und liegt damit auf einem Niveau mit seinem Bruder aus Wolfsburg (26.000 Euro). Im Gegensatz zu dem aber startete die Serienproduktion nicht in Wolfsburg, sondern im Oktober 2016 im tschechischen Werk Kvasiny. Und auch wenn die Tschechen mit dem Skoda Kodiaq ein für die Marke völlig neues Segment ins Visier nehmen, zweifelt kaum jemand ernsthaft am Erfolg des Mittelklasse-SUV. Der große Bruder des Yeti trägt beste Gene aus dem Volkswagen Konzern, profitiert von den Qualitäten des modularen Querbaukastens (MQB) und hat mit dem Tiguan einen engen Verwandten, der vor kurzem erfolgreich in den Markt gestartet ist. Mit einer Länge von 4,70 Meter überragt der Skoda Kodiaq (2016) seinen Wolfsburger Teilespender um mehr als 20 Zentimeter und bietet daher auch im Innenraum noch mehr Platz. Auf Wunsch können die Tschechen eine dritte Sitzreihe verbauen und den Kodiaq als Siebensitzer anbieten, im Alltag dürfte den meisten Kunden das üppige Kofferraumvolumen von 720 bis 2.065 Liter allerdings noch wichtiger sein. Und dank einer Anhängelast von bis zu 2,5 Tonnen und cleverem Rangierassistent für den Anhängerbetrieb nimmt der Skoda Kodiaq auch noch anspruchsvolleren Transportaufgaben den Schrecken.

Fahrbericht Der neue Skoda Kodiaq
Neuer Skoda Kodiaq: Erste Fahrt  

Exklusiver Ritt im Kodiaq-Erlkönig

 

Simply-Clever-Lösungen im Skoda Kodiaq

Doch der Innenraum des Kodiaq (2016) hat nicht nur Platz zu bieten, Skoda-typisch ist er auch mit vielen praktischen Details ausgerüstet. Neben insgesamt 30 Simply Clever-Lösungen vom ausfahrbaren Türkanten-Schutz bis zur elektrischen Kindersicherung für die Fondtüren sticht dabei vor allem das bis zu acht Zoll große Touchscreen-Display ins Auge. Dahinter steckt ein leistungsfähiges Infotainment-System, das sich auf Wunsch mit LTE-fähigem WLAN-Hotspot oder einer Phonebox zum induktiven Laden von Smartphones aufrüsten lässt. Mit Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink lassen sich zahlreiche Inhalte komfortabel vom Handy auf das Display bringen und sicher bedienen. Sollte der Mensch am Steuer des Skoda Kodiaq (2016) dennoch einmal abgelenkt sein, wird das Mittelklasse-SUV von zahlreichen Sicherheits- und Assistenzsystemen in der Spur gehalten. Mehrere Kameras und Radar-Sensoren sind an Bord, damit der Skoda Kodiaq den Abstand zum Vordermann (ACC) halten, vor gefährlichen Spurwechseln warnen und im Stadtverkehr notfalls auch automatisch bremsen kann. Und beim Rangieren behält der Fahrer dank der zahlreichen Kameras mit Weitwinkelobjektiv auch dort den Durchblick, wo er eigentlich gar nicht hinsehen kann.

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Vierzylinder-Motoren im Skoda Kodiaq

Bei Antrieb und Motorenpalette greifen die Tschechen wie gewohnt ins Regal des Wolfsburger Mutterkonzerns, zum Marktstart Anfang März stehen zunächst fünf Triebwerke mit 1,4 bis zwei Liter Hubraum zur Wahl. Den Einstieg markiert der Skoda Kodiaq 1.4 TSI mit 125 PS, darüber rangieren zwei weitere Benziner mit 150 und 180 PS. Wer lieber zu einem Drehmomentstarken Diesel greifen will, kann sich zwischen zwei TDI-Motoren mit 150 und 190 PS entscheiden. Mit Ausnahme des kleinsten Benziners sind alle Kodiaq (2016) auch mit dem Allradantrieb 4x4 erhältlich und versorgen dann mit Hilfe einer elektronisch geregelten Lamellenkupplung auch die Hinterräder mit Kraft. Doch egal ob zwei oder vier angetriebene Räder, die elektronische Differenzialsperre XDS+ ist bei allen Skoda Kodiaq (2016) mit an Bord und optimiert die Kraftverteilung zwischen den Vorderrädern. Unterm Strich haben die Tschechen ihrem SUV-Flaggschiff alles mitgegeben, was für einen erfolgreichen Marktstart nötig ist – und wenn alles nach Plan läuft könnte der Skoda Kodiaq schon bald zu den meistverkauften Modellen der Marke zählen.

MotorisierungLeistungDrehmomentEU-Verbrauch
Skoda Kodiaq 1.4 TSI125 PS200 Nm6,0 l/100km
Skoda Kodiaq 1.4 TSI150 PS250 Nm6,2 l/100km
Skoda Kodiaq 2.0 TSI180 PS320 Nm7,3 l/100km
Skoda Kodiaq 2.0 TDI150 PS340 Nm4,9 l/100km
Skoda Kodiaq 2.0 TDI190 PS400 Nm5,7 l/100km

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