Rolls-Royce 102 EX: Elektrostudie in Genf Lautloser Luxus

21.02.2011

Einen elektrisch angetriebenen Phantom zeigt Rolls-Royce in Genf. Die Studie 102 EX dient als rollendes Versuchslabor für den Antrieb der Zukunft

Mit dem Prototypen eines Elektrofahrzeugs will Rolls-Royce auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März) zeigen, dass es auch im Luxussegment Sparpotenzial gibt. Der rund sechs Meter lange Phantom mit dem Kürzel 102 EX unterscheidet sich vom Serienmodell auf den ersten Blick nur durch stilistische Details: Eine Spezialfarbe ziert die Karosserie, die Kühlerfigur aus Plexiglas ist von innen blau beleuchtet. Wo bislang der Tankstutzen war, gibt es eine illuminierte Ladebuchse.

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Zur Fahrzeugtechnik machte der britische Autohersteller noch keine Angaben. Es sei aber gesichert, dass der Wagen eine „ausreichende Reichweite“ habe und komfortabel fahre, sagt Firmenchef Torsten Müller-Ötvös. Er will den Wagen allerdings nicht als Vorboten eines Serienmodells verstanden wissen: Für Müller-Ötvös ist das „Experimental Car 102“ ein rollendes Labor, mit dem die Briten den Batterieantrieb erproben und Reaktionen möglicher Kunden testen.
dpa

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