Neuer Boxster S im ersten Roadster-Härtetest Audi TT RS Roadster S tronic | BMW Z4 sDrive35iS | Chevrolet Camaro Cabrio 6.2 | Mercedes SLK 350 B.E. | Porsche Boxster S PDK

21.08.2012
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

Bereits im Einzeltest überzeugte der nun leichtere und kräftigere Boxster S. Denn der neue Roadster aus Zuffenhausen hat nicht nur bei der Fahrdynamik nachgelegt. Jetzt stellt er sich erstmals seinen starken Rivalen

Porsche will es wissen und hat beim neuen Boxster alle Register gezogen. Leichter und stärker präsentiert sich der schwäbische Roadster in seiner zweiten Generation. Aber das konnte man bei der deutschen Sportwagenschmiede Nummer eins auch erwarten. Dass der neue Porsche Boxster S zudem mehr Platz und Komfort bietet, dürfte vor allem die Konkurrenz aufhorchen lassen.

Bis dato konnte der Stuttgarter Heißsporn zwar auf der Piste Erfolge feiern, für die Thronbesteigung im Roadster-Olymp reichte es nicht. Bisher. Nun greift Porsche nach der Macht unter freiem Himmel. Audi TT RS Roadster, BMW Z4 sDrive35iS, Mercedes SLK 350 und die Wuchtbrumme Chevrolet Camaro Cabrio 6.2 stellen sich dem Titelkampf.

 

Karosserie

Und der neue Porsche überzeugt gleich zu Beginn dort, wo er in der Vergangenheit klare Defizite zeigte: beim Raumangebot. Die Sitzposition ist sportlich tief, der Mitteltunnel schmal, und die Einstellmöglichkeiten von Sitz und Lenkrad sind extrem großzügig bemessen. Auch der Audi gibt sich großzügig. Allerdings sitzt man im Vergleich zu seinen Rivalen spürbar höher. BMW und Mercedes sind knapper geschnitten, und durch die breiten Mittelkonsolen rücken Fahrer sowie Beifahrer näher an die Türen. Eng ist es aber nicht.

Vor allem der BMW passt wie ein guter Maßanzug. Er integriert den Fahrer tief ins Fahrzeug – nur eine Handbreit über dem Bodenblech und unmittelbar an der Hinterachse. Der bullige Chevy ist zwar der Breiteste und Längste im Test, seinen Raum nutzt er aber nicht optimal aus. Allerdings bietet das viersitzige Cabrio als einziges im Vergleich hinten zusätzlichen Platz für weitere Open-Air-Freunde. Kopffreiheit gibt es bei allen genug – selbst wenn die Verdecke geschlossen sind.

Während sich jedoch die feinen Stoffmützen von Audi und Porsche in knapp neun Sekunden sauber hinter die Sitze falten, warten Sonnenhungrige im BMW doppelt so lang, bis das Klappdach verschwindet. Sogar das riesige Dach des Chevrolet Camaro ist in 13 Sekunden verschwunden, und selbst beim Mercedes dauert es nur 15 Sekunden. Zudem versperrt der BMW – wie der Mercedes – bei versenktem Dach den Zugang zum Gepäckabteil.

Mehr Tests & Fahrberichte: Der kostenlose Newsletter der AUTO ZEITUNGDas kostenlose Newsletter-Abo der AUTO ZEITUNG

Das Maß der Dinge ist der Mercedes SLK beim Thema Sicherheit. Er bietet nicht nur das Standardprogramm, sondern zudem hilfreiche, wenn auch aufpreispflichtige Features, die es bei der Konkurrenz nicht gibt. Vollkommen unverständlich ist, dass der neue Porsche hier das Schlusslicht bildet. Selbst das Xenonlicht, mit dem GM sogar den Camaro ab Werk ausrüstet, kostet einen happigen Aufpreis.

Deutlich besser fällt die Verarbeitung des neuen Boxster aus. Im Vergleich zum bekannterweise hochwertigen Audi legt Porsche die Messlatte beim S noch ein Stück höher. Schlusslicht ist hier der Chevy, der mit einfachen Materialien, schlechten Passungen und einer nicht sonderlich steifen Karosserie den amerikanischen Qualitätsansprüchen genügen mag, aber keinesfalls den europäischen.

KarosserieMax. PunktePorsche Boxster S PDKMercedes SLK 350 BlueEFFICIENCYAudi TT RS Roadster S tronicBMW Z4 sDrive35iSChevrolet Camaro Cabrio 6.2
Raumangebot vorn1007471727075
Raumangebot hinten100000030
Übersichtlichkeit704445434544
Bedienung/ Funktion1008382828585
Kofferraumvolumen1001522121921
Variabilität10008385
Zuladung/ Anhängelast80101010818
Sicherheit15073105798777
Qualität/ Verarbeitung200188182186180163
Kapitelbewertung1000487525487502518

 

Fahrkomfort

Roadster fahren verlangte in der Vergangenheit Nehmerqualitäten. Aber zum Glück gibt es auch hier Fortschritte. Umso mehr verwundert es, dass vor allem das große Cabrio von Chevrolet auf buckligen Pisten schwer ins Straucheln kommt. Jeder Kanaldeckel und jede Querfuge wird in den Innenraum übertragen. Die Karosserie des Camaro ist einfach zu weich, das Fahrwerk zu hart und die 20-Zoll-Bereifung zu schwer.

Dass es trotz großer Räder besser funktionieren kann, demonstriert der neue Porsche Boxster S. Je nach persönlichen Vorlieben verrichtet sein Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern (PASM, 1428 Euro) entweder sportlich straff oder mit komfortabler Note souverän seine Arbeit – aber niemals hart. Dort, wo der Porsche noch sensibel Unwegsamkeiten für seine Insassen ausblendet, sind sie in BMW, Mercedes und auch im Audi bereits deutlich zu spüren. Ohnehin passt in keinem dieser drei der Komfortmodus. Das gilt insbesondere für den BMW Z4. Erst im Sportprogramm agiert das Fahrwerk so, wie man es bei einem BMW erwartet. Die extreme Empfindlichkeit auf Querfugen lässt sich aber auch dann nicht unterdrücken.

Dicht beieinander liegt das Roadster-Quartett beim Sitzkomfort. Allerdings sichert sich der SLK mit seiner hohen Lehne und dem in die Kopfstütze integrierten Air-Scarf (488 Euro), der den Nacken auch an kalten Tagen wärmt, ein paar Extrazähler. Der Audi hingegen fährt mit kompromisslosen Schalensitzen vor (2855 Euro), die viel Seitenhalt bieten, aber Einbußen beim Komfort fordern. Das Geld kann man besser investieren. Die bei der ersten Sitzprobe angenehmen Sessel im Camaro Cabrio erweisen sich weder als sonderlich langstreckentauglich noch bieten sie genügend Halt.

FahrkomfortMax. PunktePorsche Boxster S PDKMercedes SLK 350 BlueEFFICIENCYAudi TT RS Roadster S tronicBMW Z4 sDrive35iSChevrolet Camaro Cabrio 6.2
Sitzkomfort vorn15011011210811092
Sitzkomfort hinten100000025
Ergonomie150120122118120115
Innengeräusche502430202228
Geräuscheindruck1008184757978
Klimatisierung503332383838
Federung leer200117114110109100
Federung beladen200117112110109103
Kapitelbewertung1000602606579587579

 

Motor und Getriebe

Ganz traditionell geht es unter den Hauben der fünf Rivalen zu: ein dumpf grollender V8 im Chevy, ein aggressiv röhrender Fünfzylinder-Turbo im Audi, ein seidiger Reihensechser mit Biturbo im BMW, ein wild fauchender Boxer im Porsche und ein heiser röchelnder V6-Triebsatz im Mercedes. Audi TT RS und Z4 liefern sich mit ihren Turbomotoren ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen. Bis Tempo 200 trennt die beiden lediglich eine Zehntelsekunde. Nur der Weg dorthin ist unterschiedlich.

Während der BMW seidig weich dem Drehzahllimit entgegenstürmt, zerrt der Fünfzylinder des Ingolstädters sofort erbarmungslos an allen vier Antriebsrädern. Die Traktionsvorteile kann der Audi auf trockener Piste jedoch nicht gewinnbringend einsetzen. Erst recht nicht gegen den Boxster S. Denn obwohl der Porsche sein Drehmoment-Maximum erst oberhalb von 4500 Touren versammelt und seine 315 PS erst kurz vor 7000 Umdrehungen frei aufgaloppieren, zeigt er Z4 und TT, die beide schon bei 1500 bzw. 1600 Umdrehungen mit vollem Schub anreißen, problemlos die Rücklichter. Der Boxster liebt Drehzahlen – je höher, desto besser.

Dennoch würde etwas mehr Druck aus dem Drehzahlkeller, wie es bei den Turbomotoren der Fall ist, das positive Bild des Sechszylinder-Boxers abrunden. Das gilt auch für den V6 des Mercedes SLK 350. Er müht sich stärker als seine europäischen Mitstreiter, um auf Touren zu kommen und leidet zudem unter den im direkten Vergleich schleppend wirkenden Schaltvorgängen seiner Siebenstufen-Automatik. Deutlich besser kommunizieren die Doppelkupplungsgetriebe von Audi, BMW und Porsche mit ihren Kraftquellen. Vor allem die Abstimmung des Porsche-Doppelkupplungsgetriebes passt perfekt. Die leichte Antrittsschwäche gegenüber den beiden Bayern wird durch blitzschnelles, kaum spürbares Herunterschalten ausgebügelt.

Nicht ganz artgerecht transportiert der Camaro seine Kraft zur Hinterachse. Keine butterweich wandelnde Automatik, sondern ein manuelles Schaltgetriebe portioniert die Leistung. Nicht, dass es für den Camaro keine Automatik gäbe, aber dann leistet der V8 lediglich 405 PS und gibt diese auch nur sehr behäbig an die Hinterräder weiter. Vom kräftigen V8-Punch aus dem Drehzahlkeller ist aber auch beim 6,2-Liter-V8 mit Schaltgetriebe nichts zu spüren. Erst oberhalb von 3500 Umdrehungen kommt der Zweiventil-Stoßstangenmotor in Fahrt. Gnadenlos an sein Drehzahllimit getrieben, schafft der 1,8-Tonnen-Koloss den Sprint auf Tempo 100 in sechs Sekunden – immerhin schneller als der SLK. Die langen Schaltwege und das starke Schaukeln bei Lastwechseln machen im Chevy jeden Schaltvorgang zur Schwerstarbeit.

Dafür löst der Amerikaner sein Versprechen, 14,1 Liter auf 100 Kilometern (EU-Norm) zu verbrauchen, mit einem Testverbrauch von 14,2 Litern nahezu konsequent ein. Audi, BMW und Porsche pendeln sich um die elf Liter ein. Nur der Mercedes begnügt sich mit zeitgemäßen 8,9 Litern. Damit erkämpft er sich nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in der Endabrechnung entscheidende Punkte.

Motor und GetriebeMax. PunktePorsche Boxster S PDKMercedes SLK 350 BlueEFFICIENCYAudi TT RS Roadster S tronicBMW Z4 sDrive35iSChevrolet Camaro Cabrio 6.2
Beschleunigung150141130140139131
Elastizität100
Höchstgeschwindigkeit150110901139090
Getriebeabstufung1009282909060
Kraftentfaltung504442464831
Laufkultur1009287818882
Verbrauch325169213165174112
Reichweite25912886
Kapitelbewertung1000657656643637512

 

Fahrdynamik

Auf der Piste bringt der neue Porsche Boxster seinen ersten Vergleichstestsieg in trockene Tücher. Kaum ein Sportwagen beantwortet so fein und unmittelbar jede noch so kleine Anweisung, die ihm sein Fahrer über Lenkung und Gaspedal mitteilt. Keine Spur von einem hektischen Mittelmotorkonzept. Der Boxster bleibt immer leicht kontrollierbar. Extrem überzeugend ist, wie der offene Porsche in die Kurven sticht. Er ist nicht nur mit 1400 Kilogramm der Leichteste, sondern trägt auf der Vorderachse gerade einmal 619 kg – gut 160 Kilogramm weniger als der Z4. Alle anderen sind am vorderen Ende deutlich schwerer. Das macht ihn wieselflink. Wechselkurven schaffen einen klaren Abstand zur Konkurrenz, und auf dem Handlingparcours ist er uneinholbar.

Der Audi ist die Nummer eins des restlichen Feldes. Allerdings nicht, weil er so gut ausbalanciert ist – immerhin lasten 946 Kilogramm auf der Vorderachse und nur 626 hinten. Vielmehr kann er mit kompromisslosem Punch und enormer Traktion dank seines Allradsystems (Haldex) schon frühzeitig aus Kurven herausbeschleunigt werden. Mit präziserem Ansprechverhalten über Lenkung und Gaspedal folgt ihm der BMW. Allein die nur über die Hinterräder losbrechende Antriebskraft verlangt mehr mentale Reife vom Fahrer. Wo der Audi schon im Kurvenverlauf kompromisslos nach vorn stürmt, will der BMW Z4 noch sanft geführt werden. Das starke Rollen um die Längsachse bisheriger Testfahrzeuge trat beim aktuellen Testwagen erfreulicherweise nicht auf – Modellpflege an der richtigen Stelle.

Der Mercedes SLK kontert mit einem sehr sicheren, aber dennoch direkten Fahrgefühl. Die Lenkung bietet in diesem Vergleich zwar nicht so viel Rückmeldung wie die des Porsche oder die des BMW, aber sie kommuniziert direkter und klarer mit dem Fahrer, als es im Audi der Fall ist. Den Mercedes bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Dass er BMW, Audi und Porsche auf der anspruchsvollen Handlingstrecke ziehen lassen muss, liegt in erster Linie an seinem Antriebsstrang, der deutlich weniger Temperament auslebt.

Und der Chevrolet Camaro? Der schwere Brocken bereitet auf abgesperrter Strecke einfach nur unglaublich viel Spaß. Sein ausgeglichenes Gewichtsverhältnis zwischen Vorder- und Hinterachse von 51 zu 49 Prozent macht das bullige Cabrio trotz gefühlloser Lenkung und stößigen Fahrwerks gut beherrschbar. Nur schnelle Rundenzeiten sind ihm ein Graus. Sauber bewegt kommt der Chevy zu früh ins Untersteuern. Der Amerikaner mag es wild. Kein anderer lässt sich – bei deaktiviertem Stabilitätsprogramm – so spielerisch quer ums Eck treiben. Die harte Gangart quittiert der Camaro allerdings schon nach kurzer Zeit mit einer nachlassenden Bremsleistung.

Auch im Audi verändert sich bei starker Belastung der Druckpunkt im Bremspedal – die Verzögerungsleistung wird aber mit warmen Bremsen stetig besser. Standfest und mit kürzeren Bremswegen gibt der Z4 ein gutes Bild ab. Doch der Porsche setzt mit traumhaft dosierbarem Bremssystem und einem Bremsweg von 31,8 Metern (warm) aus Tempo 100 bis zum Stillstand eine neue Bestmarke und rangiert damit auf absolutem Supersportwagenniveau.

FahrdynamikMax. PunktePorsche Boxster S PDKMercedes SLK 350 BlueEFFICIENCYAudi TT RS Roadster S tronicBMW Z4 sDrive35iSChevrolet Camaro Cabrio 6.2
Handling15010786989375
Slalom10010071958459
Lenkung1009285858770
Geradeauslauf504343424042
Bremsdosierung302520212315
Bremsweg kalt150124918810787
Bremsweg warm150132919610980
Traktion1006050794737
Fahrsicherheit150128125134123116
Wendekreis20141915156
Kapitelbewertung1000825681753728587

 

Umwelt und Kosten

Gutes hat seinen Preis – dies trifft sowohl auf den Porsche Boxster S mit Doppelkupplungsgetriebe als auch auf den Audi TT RS mit S tronic zu. Beide kosten fast 62.000 Euro. Dass selbst der BMW Z4 (57.300 Euro) noch 5000 Euro teurer ist als der SLK, bringt das gelernte Preisgefüge durcheinander. Am meisten PS pro Euro bietet Chevrolet seinen Kunden mit dem Publikumsmagneten Camaro – allerdings bei schlechten Emissionswerten. Und so ist es in der Endabrechnung der Mercedes, der die günstigste Bilanz vorweisen kann

Kosten/UmweltMax. PunktePorsche Boxster S PDKMercedes SLK 350 BlueEFFICIENCYAudi TT RS Roadster S tronicBMW Z4 sDrive35iSChevrolet Camaro Cabrio 6.2
Bewerteter Preis675901109099131
Wertverlust50111191012
Ausstattung251718191817
Multimedia50
Garantie/Gewährleistung501827282022
Werkstattkosten20
Steuer1088874
Versicherung403031323322
Kraftstoff552735262818
Emissionswerte258889858376
Kapitelbewertung1000289329297298302

 

Fazit

Porsche hat eine rundum gelungene zweite Generation des Boxster auf die Räder gestellt. Fahrdynamisch wird ihm so schnell niemand gefährlich. Aber auch beim Komfort und beim Raumangebot müssen die Konkurrenten künftig kräftig nachlegen. Selbst der Preis ist im Vergleich zu Audi TT RS und BMW Z4 sDrive35iS nicht mehr das ausschlaggebende Argument. In Bezug auf den erstaunlich günstigen Mercedes SLK 350 allerdings schon: Zum einen sind die Stuttgarter beim Grundpreis zurückhaltend, zum anderen schont der Benz wegen seines günstigen Verbrauchs den Geldbeutel. Das verschafft ihm den zweiten Platz.

Der Audi TT RS erobert mit seinem sehr agilen und narrensicheren Fahrverhalten den dritten Podestplatz. Der Abstand zum dahinter liegenden BMW Z4 könnte aber noch größer ausfallen, würden seine Bremsen so zupacken wie der Motor. Der Z4 lebt von seinem traumhaften Sechszylinder und dem klassischen Roadster-Gefühl. Der viersitzige Camaro wiederum benötigt eine eigene Bewertung. Er will gar nicht perfekt sein, sondern Spaß verbreiten. Und das gelingt ihm nicht nur bei seinem Fahrer, sondern auch überall dort, wo er auftaucht.

Gesamtbewertung

Max. PunktePorsche Boxster S PDKMercedes SLK 350 BlueEFFICIENCYAudi TT RS Roadster S tronicBMW Z4 sDrive35iSChevrolet Camaro Cabrio 6.2
Summe500028602797275927522498
Platzierung12345

Tags:

Wirkaufendeinauto

So verkauft man Autos heute!

Copyright 2017 autozeitung.de. All rights reserved.