Renault Frendzy Studie (IAA 2011) Kombi-Van mit Elektromotor

26.07.2011

Als "Kombivan" rollt die neue Renault-Studie Frendzy zur IAA 2011 nach Frankfurt. Angetrieben wird das Konzeptauto von einem 60 PS starken Elektromotor

Kombivan - dieses Kunstwort bezeichnet die Studie Renault Frendzy, die zwei Fahrzeugkonzepte miteinander vereint: Mit wenigen Handgriffen wird aus der futuristischen Familienkutsche ein Kleintransporter, erklärt der Hersteller. Denn die Rückbank lässt sich vollständig im Fahrzeugboden versenken, wodurch ein Laderaum mit 2250 Liter Stauvolumen entsteht. Das elektrisch angetriebene Konzeptauto feiert auf der Internationalen Automobilausstellung IAA (15. bis 25. September) in Frankfurt Premiere.

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Auf eine abwechselnde private und gewerbliche Nutzung ist auch die asymmetrische Karosserie des Renault Frendzy abgestimmt: Gegenläufig angeschlagene Türen ohne Mittelsäule ermöglichen Passagieren auf der Fahrerseite einen bequemen Einstieg. Auf der rechten Seite ist eine Schiebetür montiert, durch die das Auto an einer Laderampe bepackt werden kann. In die Ladeluke ist ein wetterfester 37-Zoll-Monitor integriert, auf der Gewerbetreibende digitale Außenwerbung zeigen können. Auf einem Tablet-PC im holzvertäfelten Innenraum des Wagens können zum Beispiel Kurierfahrer ihre Buchhaltung pflegen.

Angetrieben wird der Renault Frendzy vom 60 PS starken Elektromotor aus dem Kangoo Z.E.; der Lithium-Ionen-Akku liefert laut Renault Strom für bis zu 170 Kilometer. Der Frendzy ist nach dem Dezir, Captur und R-Space die vierte Studie, die einen Ausblick auf die künftige Design-Strategie der Franzosen gibt.
dpa

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