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Sommerreifen-Test: 8 Reifen der Größe 185/60 R 15 für VW Polo & Co. im Test

Saisonware

EU-REIFENLABELING
Ab November 2012 ist das EU-Reifenlabel Pflicht. Wie bei Kühlschränken soll mit den Buchstaben A bis G die Qualität des Reifens in puncto Rollwiderstand (Verbrauch), Nassgriff (Bremsen) und Geräusch transparenter werden. Zum Beispiel würden Conti, Nokian und Uniroyal in diesem Test mit geringem Rollwiderstand und kurzen Bremswegen bei Nässe gute Noten erhalten.

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BILLIGREIFEN AUS DEM NETZ
Was taugen Discount-Gummis? Um diese Frage zu beantworten, kauften wir beim Händler ein im Verhältnis deutlich günstigeres Profil aus China. Besonders in den Nässeprüfungen beweist unser Test, dass man bei widrigen Wetterverhältnissen mit diesem Pneu kaum Sicherheitsreserven hat und deshalb mit einem Billigreifen am falschen Ende spart.

SO TESTEN WIR

1. AQUAPLANING
Die sensible Messelektronik im Auto erkennt bei der Fahrt durchs Wasserbecken, ab welchem Tempo der Reifen die Haftung verliert.
2. FAHRSICHERHEIT
Im Nass-/Trockenhandling, durch die Slalomgasse und auf der bewässerten Kreisbahn fahren wir die Reifen im Grenzbereich, um deren Beherrschbarkeit in Notsituationen zu bewerten.
3. BREMSEN
Wenn’s drauf ankommt, gilt: Wer früher steht, ist besser dran. Deshalb ermitteln wir Bremswege sowohl auf bewässerter als auch auf trockener Fahrbahn aus 100 km/h bis zum Stillstand.
4. ROLLWIDERSTAND
Auf dem Laborprüfstand wird ermittelt, welcher Reifen den geringsten Rollwiderstand aufweist und damit zu einem möglichst geringen Spritverbrauch beiträgt.