Radical RXC 2013: Leichtbau-Sportler aus England Notfalls auch Alltag

17.10.2013

Radikaler wird's nicht: Der Radical RXC bietet Rennsport-Technik für den Alltag und verspricht Supersportler-Fahrleistungen

Viel radikaler kann man mit Dach über dem Kopf kaum unterwegs sein: Der Radical RXC macht seinem Namen alle Ehre und fängt in Sachen Performance dort an, wo manch anderer Sportwagenbauer die Segel streicht. Schon rein optisch scheint der RXC eher einer Motorsport-Serie als einer Autofabrik zu entstammen und auch die technischen Eckdaten sprechen nicht wirklich gegen diesen Verdacht: Ganze 900 Kilogramm bringt der Zweisitzer auf die Waage, trotzdem arbeitet ein 3,7 Liter großer Ford-V6 im Heck des Fahrzeugs.

 

Radical RXC 2013: Leichtbau-Sportler aus England

Dessen 380 PS genügen, um den keine 1,13 Meter flachen Radical RXC jederzeit schwarze Striche ziehen zu lassen - kein Wunder bei einem Leistungsgewicht von 2,37 Kilogramm pro PS und Heckantrieb. Den Sprint von 0 auf 100 reißt der RXC in unter drei Sekunden ab, als Höchstgeschwindigkeit geben seine Erbauer 280 km/h an.

Noch wichtiger als diese Zahlen ist allerdings die Radical-Performance auf der Rennstrecke. Die Form des Sportwagens ist im Windkanal entstanden, kein Spoiler oder Luftleitblech ist ohne aerodynamische Funktion. Bei Höchstgeschwindigkeit entspricht der Anpressdruck dem Fahrzeuggewicht – von Auftrieb keine Spur! Feinste Fahrwerkstechnik rundet das Paket ab und verspricht Rundenzeiten, von denen Autos mit Straßenzulassung normalerweise nur träumen können.

Mit seinem Gewicht von 900 Kilogramm gehört der Radical RXC ohne Frage zur elitären Gruppe der Leichtbau-Sportwagen, aber in unserer Galerie finden sich noch einige Artgenossen mit unter 1.000 Kilogramm Lebendgewicht.

Benny Hiltscher

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