17.10.2012
Hennessey Venom GT Spyder 2013: Power-Roadster mit 1244 PS
Jetzt aber schnell!
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Hennessey Venom GT Spyder
Mit 1244 PS in der Top-Version ist der Hennessey Venom GT Spyder der schnellste Roadster der Welt. Ein paar Daten gefällig?: 0-100 in 2,5 Sekunden, 0-320 in 15,3 Sekunden |
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Hennessey Venom GT Spyder
Für einen Supersportwagen wirkt die Außenhülle fast schon unauffällig: Die Basis liefert ein Lotus Exige |
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Hennessey Venom GT Spyder
Trotz enormer Geschwindigkeiten reicht ein kleiner, ausfahrbarer Flügel am Heck, um dem Venom GT genug Abtrieb zu geben |
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Hennessey Venom GT Spyder
7-Liter-V8 Twin Turbo, erhätlich in drei Leistungsstufen: 800 PS, 1000 PS und 1244 PS in der Topversion. Alle mit Hinterradantrieb, alle mit manuellem 6-Gang Getriebe |
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Hennessey Venom GT Spyder
Hennessey verbaut serienmäßig Keramikbremsen |
Der Hennessey Venom GT Spyder ist der stärkste Roadster der Welt. 1244 PS aus einem Land, in dem niemand schneller als 130 fährt
John Hennessey liebt Pferde. Allerdings nicht die Sorte, die irgendwo auf der Weide steht und Heu mag. Nein, der Mann liebt die zusätzlichen Pferde, die seine texanische Firma Hennessey Performance nicht zu knapp in alles pflanzt, was in der Autowelt Rang und Namen hat. Beispielsweise in den Venom GT Spyder. Das Auto auf Basis des Lotus Exige leistet in seiner stärksten Ausführung 1244 PS - Und das bei einem Gewicht von grade einmal 1244 Kilo.
Hennessey Venom GT Spyder: Roadster mit 1244 PS
Diese Kombination erklärt die außerirdischen Fahrwerte des Ex-Lotus: Der Venom schafft den Sprint von Null auf Hundert in 2.5 Sekunden, 320 km/h sind nach 15,3 Sekunden fällig und die Spitzengeschwindigkeit ist wohl nur eine Frage des Mutes. Wer grade in seinem Auto-Quiz nach vergleichbarem sucht: Dagegen hat ein Bugatti Veyron keine Chance.
Beim Venom GT Spyder setzt der Tuner, um Gewicht zu sparen, auf reinen Hinterradantrieb. Die Karosserie besteht, abgesehen von Türen und Dach, aus Karbon und der Innenraum verzichtet auf unnötigen Luxus. Wichtig wird es ja auch eigentlich erst hinter den beiden Passagieren. Denn dort arbeitet der Sieben-Liter-V8 Twin Turbo, der schon die von Hennessey modifizierte Dodge Viper mit 1000 PS bewegt. Der Motor ist in drei Leistungsstufen mit 800, 1000 oder 1244 PS erhältlich. Geschaltet wird immer manuell mit 6 Gängen und getankt? Kein Kommentar.
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Zugegeben, der Hennessey Venom GT Spyder ist nicht der schönste Supersportwagen, aber auf jeden Fall einer der Extremsten. Und die unauffällige Lotus-Basis zeugt von einem gewissen Understatement - Zumindest angesichts der Preise: Die beginnen jenseits der 800.000 Euro. Prominente Kunden gibt es übrigens auch: Steven Tyler, Leadsänger von Aerosmith, fährt den Ersten!
Jonas Eling

















