Porsche 911 (2018): Neue Fotos (Update) Wird der nächste Elfer ein 992?

von Alexander Koch 18.06.2017
Eckdaten
Bauzeitraumab 2018
AufbauartenCoupé / Cabrio
Türen2
Abmessungen (L/B/H)k.A.
Leergewichtk.A.
Leistungk.A.
AntriebsartenHinterrad
Getriebeartenmanuell / Automatik
KraftstoffartenBenzin / Hybrid
Abgasnormk.A.
Grundpreisk.A.

Der Porsche 911 (2018) dreht ein paar Testrunden im Schnee – und die Erlkönig-Fotografen haben ihn dabei erwischt. Neben ein paar kleinen Änderungen im Design bleibt der neue Zuffenhausener 100 Prozent 911.

Nachdem der neue Porsche 911 (2018) bisher immer unter einer Mule versteckt, seine Testrunden gedreht hat, gibt es nun erste Fotos vom 911 mit der neuen Karosserie. Bereits in seinem alten Bleckkleid verriet ein Blick in Richtung Hinterachse, dass unter der vertrauten Hülle völlig neue Technik erprobt wird. Die provisorisch verbreiterten Radhäuser schafften Platz für eine weitentwickelte Hinterachs-Konstruktion mit breiterer Spur und legen so den Grundstein für noch mehr Performance. Diesen Eindruck bestätigen auch die neuen Aufnahmen. Insgesamt wirkt der Porsche 911 (2018) breiter als sein Vorgänger. Natürlich kommt die achte Generation mit dem unverwechselbaren Gesicht, doch auch hier wurden kleine Modifikationen vorgenommen. So verläuft die neue Motorhaube gerade bis hin zur Stoßstange. Am Heck des Porsche 911 (2018) fällt wohl als erstes der elektrisch einstellbare Spoiler ins Auge, der sich über die ganze Breite des Hecks zieht. Darunter zeigt sich eine durchgehende LED-Rückleuchte, die ein bisschen an das Mission E Concept erinnert. Wer ganz genau hinsieht, bemerkt, dass uns der Porsche 911 (2018) bei seinen ersten Tests bei Schnee und Eis gleich in zweifacher Ausführung vor die Linse gefahren ist: einmal vermutlich als das Standard-Modell und einmal mit Sportauspuff.

Fakten zum Porsche 911 im Video:

 
 

Erste Fotos zeigen Porsche 911 (2018)

Bei der Motorisierung wird sich der Porsche 911 (2018) wohl an der neuen Sportwagenplattform bedienen. Aber natürlich bleibt der legendäre Sportwagen aus Zuffenhausen dem Heckmotor treu. Dazu werden wohl das erste Mal alle zum Marktstart erhältlichen Motoren über Turbo-Aufladung verfügen. Das neue Standard-Triebwerk ist der kürzlich im Facelift-Modell 991/2 präsentierte Sechszylinder-Boxer mit 3,0 Liter Hubraum und zwei Turboladern, dieser wird vermutlich in weiterentwickelter Form auch den voraussichtlich 992 genannten Elfer Nummer Acht mit Leistungen zwischen 370 und 450 PS antreiben. Neben den konventionell angetriebenen Elfern arbeitet Porsche auch an mindestens einer Variante mit Plug-in-Hybrid-Antrieb, diese dürfte aber nicht gleich zum Marktstart erhältlich sein. Damit reagiert Porsche auf eine immer deutlichere Verschärfung der Abgasrichtlinien. So könnte etwa der neue Dreiliter-Turbo-Boxer aus dem 991/2 als Verbrenner für die Hybrideinheit infrage kommen. Sicher ist außerdem ein großes Update für den Innenraum des Porsche 911 (2018). Neben einem neuen Infotainment-System könnte dabei auch ein Head-Up-Display seinen Weg in den 911 finden. Eine ganze Reihe neuer Assistenzsysteme sorgt außerdem dafür, dass der Porsche seine Insassen in vielen Alltags-Situationen intelligent unterstützen kann. Noch völlig offen ist allerdings die Bezeichnung des 2018er-Elfer: Kommt nach dem 991 der 992? 

News Porsche 911 Designstudie
Porsche 911 von Sasha Selipanov: Designstudie  

Der 911er der Zukunft?

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