9R9 HEISST DAS PORSCHE-BABY INTERN – UND 919 OFFIZIELL? 17 und vier

05.12.2013

In Le Mans will Porsche 2014 den 17. Gesamtsieg feiern – in AUTO ZEITUNG 26/2013 steht, mit welcher Technik der Angriff erfolgt

Wie fahren sie denn? Wie heißt er denn? Diese Fragen, vor allem die nach dem „Wie“ und damit nach dem Antriebskonzept, ranken sich seit Monaten um den neuen LMP1-Prototypen von Porsche, mit dem der Zuffenhausener Sportwagenhersteller 2014 in der World Endurance Championship antritt und vor allen anderen Dingen Le Mans-Gesamtsieg Nummer 17 einfahren will.

 

9R9 HEISST DAS PORSCHE-BABY INTERN – UND 919 OFFIZIELL?

Die Teilantwort auf die zweite Frage gleich vorweg: Intern läuft der neue Porsche-Renner unter der Bezeichnung 9R9, wie ein Blick auf den Teller eines Ventils des Sportprototypen zeigt. Damit reiht sich der Wagen für die Le Mans-Rückkehr 2014 in eine 9Rx-Reihe ein, die Porsche im Jahr 1998 begann. Damals hörte der 911 GT1 auf die interne Bezeichnung 9R1 – und feierte in Le Mans einen grandiosen Doppelsieg.

Wie der neue Bolide offiziell heißen wird, darüber darf trefflich spekuliert werden. Die Ziffernkombination "919" haben sich die Zuffenhausener im Herbst 2012 jedenfalls schon mal schützen lassen. Und passend in der Abfolge zum ersten Porsche-Le Mans-Gesamtsieger 917 und dem unlängst präsen- tierten Hybrid-Supersportler 918 Spyder wäre die Typenbezeichnung damit allemal. "Porsche 919 R Hybrid" etwa klänge durchaus plausibel.

Welche Technik den Porsche LMP1-Prototyp für Le Mans 2014 antreibt, lesen Sie exklusiv in der AUTO ZEITUNG 26/2013

Jürgen Gassebner

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