Porsche 911: Tuning von Gemballa Der Avalanche-911er glitzerte in Genf

von Julian Islinger 01.06.2017

Bereits der erste Gemballa Porsche 911 Avalanche stellte vieles in den Schatten, was es seither an Autoveredelungen gegeben hatte. Auf dem Genfer Autosalon zeigte der Kult-Tuner die dritte Avalanche-Generation: Ein Porsche-Raumschiff der besonderen Art.

Mit der Präsentation der nunmehr dritten Generation des Gemballa Porsche 911 Avalanche auf Basis des 991 Turbo schickte der Tuner erneut einen Supersportwagen, der bei Design und Performance weltweit Maßstäbe setzen möchte. Schon Mitte der 1980er schuf Gemballa mit seinem extrovertierten Exterieur-Design, seiner Opulenz im Interieur sowie seinen fahrdynamischen Fähigkeiten exklusiven Supersportwagen und zählt seitdem als Wegbereiter in der Tuningbranche. Und dem soll der neue Gemballa Porsche 911 Avalanche natürlich in nichts nachstehen. Dementsprechend extravagant sieht das im violetten Lack glitzernde Porsche-Raumschiff dann auch aus, optisch irgendwo zwischen Batmobil und Tokio-Tuning angesiedelt. Im Innenraum erwartet den Piloten eine völlig neu designte Wohlfühl-Landschaft aus Wildleder mit schicken Kontrastnähten, hier und da aufgelockert durch Sichtcarbon und beleuchtete Avalanche-Schriftzüge.

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Tuning: Gemballa Porsche 911 Avalanche

Mit seinem kompromisslosen Design und der extremen Performance des Sechszylinder-Biturbo-Boxers, der 820 PS sowie ein Drehmoment von über 950 Newtonmeter abrufen kann, will sich der Gemballa Avalanche in einer Mischung aus Motorsound, Kraft und Beschleunigung in Richtung Horizont katapultieren. Wie die Fotos verraten, protzt der Gemballa Porsche 911 Avalanche auch optisch ganz in Tradition des Tuners wieder mit zahlreichen Anbauten. Auf dem Heck thront ein mächtiger Spoiler mit doppeltem Flügelprofil und die dicken Auspuffendrohre versprechen heftigsten Sound. Auch die Frontschürze wurde neu gezeichnet, die Heckscheibe mit Sichtcarbon versehen, ebenso wie der neue Powerdome auf der Motorhaube.

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