Opel-Verkauf an Peugeot PSA: Michael Lohscheller wird Chef Der neue Opel-Chef heißt Michael Lohscheller

von Julian Islinger 19.06.2017
Inhalt
  1. Michael Lohscheller neuer Opel-Chef
  2. Opel-Verkauf frühestens am 31. Juli möglich
  3. Opel-Verkauf an PSA ins Stocken geraten
  4. Verkauf an PSA: Opel mit weiteren Verlusten
  5. PSA kauft Opel – welche Infos gibt es?
  6. Was ist bisher geschehen?
  7. Was sagt PSA dazu?
  8. Was sagt GM dazu?
  9. Was sagt Opel dazu?
  10. Wie ist es um Opel gestellt?

Mit einem möglichst dicken Auftragspolster will die Opel-Belegschaft zur neuen Mutter PSA wechseln. Der Verkauf an den französischen Konzern ist nach neuen Informationen Ende Juli möglich, Opel-Chef Neumann trat schon Mitte Juni zurück. Mit dem Nachfolger Lohscheller wird auch ein neues Logo eingeführt.

Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann ist am 12.06.2017 von seinem Amt als Sprecher der Geschäftsführung bei der Adam Opel GmbH zurückgetreten. Im Vorfeld hatte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung eine mögliche Amtsaufgabe des 56-Jährigen im Zuge der Übernahme durch PSA Peugeot-Citroën ins Spiel gebracht, jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt. Zur Begründung hieß es, der Automanager wolle nur so lange an der Opel-Spitze bleiben, bis der Verkauf der bisherigen GM-Tochter an den französischen Konzern in trockenen Tüchern sei. Davon scheint man bei Opel nun abgerückt zu sein. Neumann bleibt aber weiterhin Mitglied der Geschäftsführung, bis die Übernahme abgeschlossen ist. Sein Nachfolger wird Michael Lohscheller, seit September 2012 Chief Financial Officer und Geschäftsführer Finanzen von Opel. Er wurde am 12.06.2017 einstimmig vom Opel-Aufsichtsrat gewählt und soll die Kontinuität für das Geschäft und alle Stakeholder des Automobilherstellers sichern, sowie einen nahtloser Übergang des Unternehmens an PSA bewerkstelligen. Zu seinen wichtigsten Aufgaben wird außerdem gehören, einen neuen strategischen Plan für Opel zu erarbeiten. Im gleichen Atemzug stellte Opel sein neues Logo und einen neuen Markenspruch vor. Der Wandel von "Wir leben Autos" hin zu "Die Zukunft gehört allen" und das minimalistischere Logo sollen die Entwicklung Opels vom Autohersteller zum "Mobilitätsdienstleister" unterstreichen.

Das neue Opel-Logo im Video erklärt:

 
 

Michael Lohscheller neuer Opel-Chef

Der Verkauf von Opel an PSA selbst könnte bereits im Sommer über die Bühne gehen. Der 31. Juli sei der frühest mögliche Zeitpunkt dafür, sagte ein Opel-Sprecher diesbezüglich am 08.06.2017. Bis dahin müssten allerdings alle Voraussetzungen erfüllt sein, insbesondere die Freigabe durch die Kartellbehörden. Dies sei in einem Brief des Opel-Managements der Belegschaft mitgeteilt worden. Bisher war nur die zweite Jahreshälfte als Zeitraum genannt worden. Unter anderem sei auch eine Einigung in der Frage der Patente für Opel-Modelle erzielt worden, die dem bisherigen Mutterkonzern General Motors (GM) gehören. Das sind gute Nachrichten für Opel und PSA, denn zuletzt waren die Verkaufsverhandlungen ins Stocken geraten. Der ursprünglich geplante Betriebsübergang von der Adam Opel GmbH auf die neue gegründete Gesellschaft Opel Automobile GmbH wurde ausgesetzt, wie Unternehmen und Betriebsrat im Vorfeld in Rüsselsheim bestätigten. Hintergrund waren die noch nicht unterschriebenen Vereinbarungen zum künftigen Arbeitsvolumen des Opel-Entwicklungszentrums in Rüsselsheim.

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Opel-Verkauf frühestens am 31. Juli möglich

Die Arbeitnehmervertretung und die Gewerkschaft IG Metall wollten vor dem Übergang das Arbeitsvolumen für das firmeneigene Entwicklungszentrum (ITEZ) mit rund 7700 Mitarbeitern in Rüsselsheim festschreiben. Dazu gehörten auch Entwicklungsaufträge des Noch-Eigentümers General Motors, die bis 2020 rund 30 Prozent des Auftragsvolumens ausmachen könnten. Dem Vernehmen nach fehlten dazu noch belastbare Serviceverträge zwischen GM und dem künftigen Eigentümer PSA. Das Thema sei eigentlich nicht strittig, müsse aber wegen des bevorstehenden Verkaufs im Detail festgehalten werden, hatte Betriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug damals noch erklärt. Der geplante Betriebsübergang auf die Opel Automobile GmbH sollte zunächst noch innerhalb des GM-Konzerns stattfinden und sozusagen das zum Verkauf stehende "Opel pur" abbilden. Die Pensionslasten sollten bei GM verbleiben, wie bereits in den Verkaufsgesprächen vereinbart worden war. Es herrsche kein Dissens zwischen den Verhandlungspartnern, sagte eine Sprecherin des Betriebsrats. Es sei lediglich noch nicht gelungen, die sehr komplexen Beziehungen vertraglich abzubilden. Ein Unternehmenssprecher betonte, dass man unverändert mit einem Abschluss des Verkaufsprozesses in der zweiten Jahreshälfte 2017 rechne.

 

Opel-Verkauf an PSA ins Stocken geraten

Nachdem der Verkauf des Autobauers Opel an den französischen PSA-Konzern in trockenen Tüchern ist, macht General Motors mit seiner Europasparte weiter Verluste. Zwar konnten Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall die Verkäufe im ersten Quartal 2017 um rund 8000 Einheiten (2,6 Prozent) auf insgesamt 315.000 Autos steigern, GM musste trotzdem einen operativen Verlust von 201 Millionen US-Dollar (184 Mio Euro) einräumen. Den Grund sieht der Mutterkonzern in dem Verfall des Pfunds nach der Entscheidung zum Brexit. Opel-Chef Karl Thomas Neumann zeigt sich zuversichtlich und verweist auf hohe Investitionen zur Entwicklung und Einführung neuer Modelle: "Unser Produktportfolio ist deutlich jünger als das unserer relevanten Wettbewerber. Das ist eine große Chance, auch neue Kunden zu gewinnen". Für PSA sieht es nach der Bestätigung der Opel-Übernahme gut aus: der französische Konzern legte im ersten Quartal zu: Die Umsätze kletterten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,9 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro. Der französische Autohersteller PSA Peugeot Citroën hatte sich mit General Motors über die Übernahme von Opel geeinigt: Für 1,3 Milliarden Euro kauft PSA die Europasparte von GM. Dazu gehört neben Opel auch die Marke Vauxhall. Durch den Kauf steigen die Franzosen zum zweitgrößten europäischen Autobauer auf und machen damit einer klare Kampfansage an die Nummer Eins Volkswagen. Bei PSA strebt man nicht weniger an als zum "europäischen Auto-Champion" zu werden. Insgesamt übernehmen die Franzosen für 2,2 Milliarden Euro also das gesamte Europa-Geschäft des Konzerns. Seit dem Bekanntwerden der Übernahme-Pläne sind nur knapp drei Wochen bis zur Entscheidung vergangen, bis zum endgültigen Abbau soll es aber noch bis Ende des Jahres dauern, da noch einige Bedingungen erfüllt und Behördengenehmigungen eingeholt werden müssten. Die Konzerne teilten dazu mit: "Opel/Vauxhall wird auch weiterhin von den Urheberrechtslizenzen von GM profitieren, bis die Fahrzeuge in den kommenden Jahren nach und nach auf PSA-Plattformen gebaut werden."

 

Verkauf an PSA: Opel mit weiteren Verlusten

Kürzlich hatte sich beim Verkauf von Opel an PSA erstmalig der Opel-Betriebsrat eingeschaltet: Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Wolfgang Schäfer-Klug hat in einem Interview der Konzernmutter General Motors vorgeworfen, die Arbeitnehmer von wichtigen Informationen abzuschneiden und anstehende Investitionen zu verzögern. Erstmals räumte Schäfer-Klug auch ein, dass bei einer Opel-Übernahme durch PSA zahlreiche Jobs auf dem Spiel stehen, wenn es auch keinen Grund für "Horrorszenarien" gebe. Ein von GM im Verkaufsprozess eingerichtetes Übergangskomitee habe dem Opel-Vorstand untersagt, die notwendigen Informationen weiterzugeben, sagte Schäfer-Klug der "Wirtschaftswoche". Das Unternehmen wies diese Darstellung zurück und erklärte, dass das Komitee nicht in die Gespräche eingreife. Der IG-Metaller drohte indirekt mit Streiks, wenn sich an diesem Zustand nichts ändert. "Diese Themen müssen in den Gesamtbetriebsrat, und wenn sich das nicht relativ schnell ändert, kann der Streit eskalieren, was wir eigentlich nicht wollen", sagte Schäfer-Klug. "Es kann nicht sein, dass da ein GM-Transition-Komitee sitzt, was Entscheidungen über unseren Kopf hinweg trifft. Es geht hier schließlich um das Schicksal von 38.000 Menschen." Eine konkrete Zahl von gefährdeten Jobs nannte Schäfer-Klug nicht. Es sei aber klar, dass PSA-Chef Carlos Tavares Produktivitätsthemen erkennen werde, wenn er Opel betrachte. "Besonders im letzten halben bis dreiviertel Jahr" habe GM es versäumt, in die Automation der deutschen Werke zu investieren. Kritisch zeigte sich der Betriebsrat mit Blick auf freiwillige Abfindungsprogramme, die der neue Eigner PSA bei Opel einleiten könnte. "Das kostet erstmal viel Geld und allzu oft bezahlt das Unternehmen Menschen, die das Unternehmen verlassen, um zu Wettbewerbern zu gehen. Und das sind oft die qualifiziertesten Mitarbeiter", sagte Schäfer-Klug.

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PSA kauft Opel – welche Infos gibt es?

Zum Kauf von Opel und Vauxhall von GM durch PSA Peugeot Citroën bekräftigte PSA-Chef Carlos Tavares noch einmal seine Absichten Opel als eigentständiges Unternehmen weiterzuführen: "Wir sind zuversichtlich, dass der Turnaround von Opel/Vauxhall mit unserer Unterstützung deutlich beschleunigt wird. Gleichzeitig respektieren wir die Verpflichtungen, die GM gegenüber den Mitarbeitern von Opel/Vauxhall eingegangen ist." In einem Telefonat versicherte Carlos Tavares Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor kurzem, dass laufende Vereinbarungen über Standorte und Arbeitsplätze in Deutschland bei einem Kauf von Opel weiterhin Bestand hätten. Die Franzosen wollen die Eigenständigkeit von Opel erhalten. Damit sind unter anderem die 19.000 Opel-Arbeitsplätze gemeint, die noch bis 2018 vertraglich vor betriebsbedingter Kündigung geschützt sind sowie von GM geplante Investitionen in den deutschen Opel-Werken bis 2020. Opel und Peugeot Citroën arbeiten bereits seit 2013 insbesondere bei SUV und Crossovern zusammen. So ist beispielsweise der kommende Opel Crossland X ein Produkt der Kooperation und nutzt die gleiche Plattform wie der Citroën C3 Picasso. Opel ist für den amerikanischen Konzern General Motors bereits seit Jahren kein Gewinnbringer mehr. Auch der Wegfall des russischen Marktes und der Brexit machen Opel und Vauxhall aktuell schwer zu schaffen. Nachdem Werke in Antwerpen und Bochum geschlossen wurden, sind erst für 2018 wieder schwarze Zahlen geplant. Schon 2009 wollte sich der Mutterkonzern von Opel trennen und die Rüsselsheimer als Konzern auf eigenen Beinen stehen, doch in letzter Minute entschloss sich GM, Opel zu behalten. Auch bei PSA gab es in den vergangenen Jahren einige Turbolenzen, sodass Konzernchef Carlos Tavares einen strengen Sarnierungskurs einschlug. Um das Unternehmen zu retten stieg unter anderem der französische Staat mit ein und hielt zuletzt rund 14 Prozent der Anteile.

 

Was ist bisher geschehen?

Nachdem verschiedene Medien über eine mögliche Übernahme von Opel durch Peugeot Citroën berichteten, wurden die Gerüchte durch die Konzerne bestätigt. Um die Übernahme zu diskutieren, reiste unter anderem die GM-Spitze nach Rüsselsheim, um vor Ort zu beraten. Die Politik sowie Arbeitnehmervertreter waren von den Plänen überrascht worden. Durch die Zugeständnisse von PSA-Chef Carlos Tavares, man wolle bestehende Verträge respektieren und Opel als eigenständiges Unternehmen weiterführen, setzten auch die Betriebsräte immer stärker auf eine Kooperation. So erklärte Opel-Gesamtbetriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug, man sei auf dieser Grundlage bereit, in vertrauensvollen Gesprächen einen möglichen Zusammenschlusse weiter auszuloten. Jörg Köhlingerm, Bezirksleiter der IG Metall, erklärt: "Auf dieser Basis besteht die Chance, in einem konstruktiven Prozess verbindliche vertragliche Regelungen im Sinne der Beschäftigten zu schaffen." In einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versprach PSA-Chef Carlos Tavares bestehende Verträge nicht anzufassen und Opel eigenständig weiterführen zu wollen.

 

Was sagt PSA dazu?

Gemeinsam mit General Motors gab der französische Autohersteller PSA anm 6. März den Kauf von Opel/Vauxhall sowie GM Financial bekannt. Carlos Tavares, Vorstandsvorsitzender der Groupe PSA sagt dazu: "Wir sind stolz darauf, mit Opel/Vauxhall zusammenzuarbeiten und sind zutiefst bestrebt, dieses großartige Unternehmen weiterzuentwickeln und seinen Turnaround zu beschleunigen. Wir schätzen die Leistungen der hochqualifizierten Mitarbeiter von Opel/Vauxhall, die starken Marken des Unternehmens und ihre lange Tradition. Wir haben vor, auf den Markenidentitäten von PSA und Opel/Vauxhall aufzubauen und die Unternehmen in diesem Sinne zu führen. Wir haben bereits gemeinsam ausgezeichnete Produkte für den europäischen Markt entwickelt. Daher wissen wir, dass Opel/Vauxhall der richtige Partner ist." Gleichzeitig bekräftigte Carlos Tavares sein Versprechen Opel als eigenständiges Unternehmen weiterzuführen und bestehende Verträge zu berücksichtigen.

 

Was sagt GM dazu?

GM schließt sich in einer ersten offiziellen Pressemitteilung dem Statement von PSA an. GM-Chefin Mary Barra ließ darin verlauten: "Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam – GM, unsere geschätzten Kollegen bei Opel/Vauxhall und PSA – die Möglichkeit geschaffen haben, die langfristige Leistung unserer jeweiligen Unternehmen zu stärken, indem wir auf dem Erfolg unserer vorherigen Allianz aufbauen. Für GM bedeutet dies einen weiteren wichtigen Schritt in unserer laufenden Arbeit, die unsere verbesserte Leistung vorantreibt, und unsere Dynamik verstärkt. Wir gestalten unser Unternehmen neu und liefern konsequent Rekordergebnisse für unsere Eigentümer. Wir sind überzeugt, dass dieses neue Kapitel Opel und Vauxhall langfristig in eine noch stärkere Position bringen wird."

 

Was sagt Opel dazu?

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann hatte schon zuvor der Übernahme von Opel durch PSA optimistisch entgegen geblickt. Eine solche Konstellation wäre aus seiner Sicht "prinzipiell sinnvoll". In einem Tweet äußert er sich froh über die Zugeständnisse von PSA, bestehende Vereinbarungen einzuhalten. Auch die Opel-Betriebsräte haben sich bereits eingeschaltet. Während zunächst angeprangert wurde, dass die Verhandlungen ohne die Einbindung der IG Metall begonnen hatten, zeigt sich der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Thorsten Zangerle zuversichtlich. Da die gültigen Tarifverträge sowie die Beschäftigungs- und Kündigungsschutzzusagen "die Grundlage" für die Gespräche seien, habe er ein gutes "Bauchgefühl". Was bedeutet eine Übernahme für Opel, GM und PSA?

 

Wie ist es um Opel gestellt?

Opel schreibt bereits seit Jahren rote Zahlen und hat trotz der Schließung zweier Werke weiterhin am Wegfall des russischen Marktes und dem Brexit zu knabbern. Der Verkauf der GM-Tochter schürt erneut Sorgen um die Arbeitsplätze beim Autobauer. 38.200 Jobs hängen an den europäischen Standorten von Opel und Vauxhall. Gerade Werke in Eisenach oder Kaiserslautern wären gefährdet. Würden mehr Autos verkauft werden, müssten letztlich aber auch keine Stellen gestrichen werden. PSA-Chef Carlos Tavares kündigte bereits an über die Zusammenlegung von Plattformen insgesamt 1,7 Milliarden Euro jährlich einsparen zu wollen: "Wir glauben, dass wird mit diesem Deal die Effizienz auf ein höheres Level bringen können." Gleichzeitig möchte er Opel aber als eigenständiges Unternehmen weiterführen, was auch bedeute, dass Opel seine Sanierung selbst in die Hand nehmen müsse: "Die Kehrtwende von Opel muss von den Opel-Leuten und dem Opel-Management geschaffen und umgesetzt werden."

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