Peugeot Exalt 2014: Viertüriges Coupé als Studie in Peking Für alle Sinne

10.04.2014

Unbehandelter Stahl trifft Haifisch-Haut und Plug-in Hybrid-Technik – Das viertürige Peugeot Exalt Concept geht konsequent neue Wege

Spannende Formen treffen auf spannende Technik: Auf der Auto China 2014 in Peking präsentiert Peugeot die Hybrid-Studie Exalt, deren Formensprache als alltagstauglichere Weiterentwicklung des radikalen Sportkonzepts Onyx gesehen werden kann.

 

Peugeot Exalt 2014: Viertüriges Coupé als Studie in Peking

Mit einer Länge von 4,70 Meter bietet der Exalt Mittelklasse-Abmessungen, die Höhe von 1,31 Meter erinnert aber eher an einen Sportwagen. Unbehandelter Stahl trifft am Heck auf einen künstlichen Stoff, der an die Haut von Haien erinnern soll und mit seinen besonderen Strömungseigenschaften die Aerodynamik verbessert. Scharf gezeichnete Linien und 20 Zoll große Felgen bestätigen aus jeder Perspektive den dynamischen Anspruch, der auch beim Antriebsstrang unübersehbar ist.

Der aus dem RCZ R bekannte 1,6 Liter Turbo-Benziner mit 270 PS wird im Exalt an die Seite eines 50 kW starken Elektromotors gestellt. Gemeinsam generieren die zwei Kraftquellen eine Systemleistung von 340 PS und treiben bei vollem Krafteinsatz alle vier Räder an – der Verbrenner vorn, der E-Motor hinten.

Im Innenraum des 1,7 Tonnen schweren Plug-in Hybrid trifft dunkles Ebenholz auf natürliches Leder und leichte Faser-Verbundstoffe, über allem steht das Streben nach einem ökologischen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Trotzdem kommt bei 340 PS natürlich auch der Fahrspaß nicht zu kurz – bleibt nur die Frage, ob die Franzosen ihrem Exalt auch Leben in Form einer Serienversion einhauchen.

Benny Hiltscher

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