Opel Insignia Sports Tourer im Kombi-Vergleich vs. VW, Skoda und Ford Hoch hinaus

24.03.2014
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

Der Opel Insignia Sports Tourer mit neuem, nach dem Downsizing-Prinzip entwickelten 1,6-Liter-Turbomotor trifft auf arrivierte Konkurrenz. Wie schlägt sich der Rüsselsheimer im Vergleichstest gegen die ebenfalls mit modernen Triebwerken ausgerüsteten Ford Mondeo Turnier, Skoda Superb Combi und den Klassenprimus VW Passat Variant?

Der Opel Insignia ist im Zuge des optischen und technischen Facelifts seit vergangenem September auch mit dem neuen, 170 PS starken 1,6-Liter-Turbo erhältlich. Das Vierzylinder-Triebwerk mit Direkteinspritzung und variablen Ventilsteuerzeiten überzeugte in allen bislang gefahrenen Modellreihen und -varianten mit hoher Laufkultur, souveräner Kraftentfaltung und guter Effizienz. Ideale Voraussetzungen also für den Einsatz im Opel Insignia Sports Tourer, der mit einer maximalen Zuladung von rund 600 Kilogramm viel Talent als Lastenträger offenbart.

Aber im Segment der Mittelklasse-Kombis warten starke Konkurrenten. Mit jeweils 160 Turbo-PS treten an: Ford Mondeo Turnier, Skoda Superb Combi und VW Passat Variant.

 

Karosserie

Mit Außenlängen zwischen 4,77 (Passat) und 4,91 Metern (Opel) stellen alle vier Testkandidaten stattliche Erscheinungen dar. Die äußere Größe erlaubt allerdings nur bedingt Rückschlüsse auf das jeweils zur Verfügung stehende Platzangebot. Denn in diesem Punkt gibt es innerhalb des Quartetts große Unterschiede. Der unumstrittene Raumriese ist der Skoda. 633 bis 1865 Liter Ladevolumen ist ein absoluter Bestwert. Da können nur der VW (603 bis 1731 l) und der Ford (549 bis 1740 l) einigermaßen mithalten. Der Opel (540 bis 1530 l) hingegen bietet deutlich weniger. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Variabilität. Hier punktet der Superb Combi unter anderem mit seinem praktischen Ladungssicherungssystem (180 Euro).

Was der Skoda fürs Gepäck, ist der Ford für die Passagiere: nämlich ein wahrer Raumriese. Fahrer und Beifahrer genießen im Kölner die größte Bewegungsfreiheit. Auch die Hintensitzenden können kaum klagen – es sei denn, sie sind den geradezu verschwenderisch großzügig dimensionierten Fußraum des Superb gewohnt.

Der Opel Insignia mit seinen weit nach innen eingezogenen Dachholmen lässt seine Insassen enger zusammenrücken. Darüber hinaus sorgt die nach hinten abfallende Dachlinie in Kombination mit der ansteigenden Gürtellinie für recht kleine hintere Fensterausschnitte, was sich negativ auf die Übersichtlichkeit auswirkt.

Die umfangreichste Sicherheitsausstattung hat der VW. Bis auf die praktischen integrierten Kindersitze (510 Euro) bietet der Passat zwar keine relevanten Sicherheitsdetails exklusiv, aber die Fülle seiner verfügbaren Technologien und Assistenzsysteme erreicht kein anderer Kandidat. Am wenigsten der bereits seit 2007 erhältliche Mondeo und der nur ein Jahr jüngere Superb. Während sich der Ford beispielsweise nicht mit hinteren Seitenairbags ausrüsten lässt, sucht man in der relativ kurzen Skoda-Preisliste Systeme wie Spurhalte- und Spurwechselassistenten oder Abstandsregeltempomat vergebens.

KarosserieMax. PunkteVW Passat Variant 1.4 TSISkoda Superb Combi 1.8 TSIFord Mondeo Turnier 1.6 EcoBoostOpel Insignia Sports Tourer 1.6 DI Turbo
Raumangebot vorn10080818278
Raumangebot hinten10078868075
Übersichtlichkeit7032333028
Bedienung/ Funktion10084848182
Kofferraumvolumen10065705955
Variabilität10035402835
Zuladung/ Anhängelast8039364444
Sicherheit15089747379
Qualität/ Verarbeitung200180178175178
Kapitelbewertung1000682682652654

 

Fahrkomfort

Zum Vergleichstest tritt der VW Passat mit dem adaptiven Dämpfersystem DCC (1115 Euro) an. Eine Option, die sich einmal mehr eine Empfehlung verdient. Mit einer eher straffen, dabei aber keineswegs unkomfortablen Grundabstimmung versehen, verarbeitet die Federung im Comfort-Modus Unebenheiten jeglicher Art äußerst souverän. Ob kurze oder lange Wellen, Asphaltflicken, Gullydeckel oder Kopfsteinpflaster – der Passat federt sämtliche Impulse sauber ab. Einzig in tiefere Schlaglöcher plumpst er zum Teil etwas unelegant. Eine Tendenz, die umso stärker zu beobachten ist, je schwerer der Passat geladen hat. Die gute Vorstellung des VW im Fahrkomfort-Kapitel wird abgerundet durch dessen hervorragende Vordersitze, die nahezu perfekte Ergonomie und den hohen Geräuschkomfort.

Objektiv leiser als im VW geht es nur im Ford zu. Allerdings trübt der rau arbeitende und akustisch stets präsente Vierzylinder-Motor den subjektiven Geräuscheindruck etwas. Beim Federungskomfort bildet der sehr straff abgestimmte Kölner das Schlusslicht. Das Fahrwerk gibt bereits kleinste Impulse kaum gefiltert an die Insassen weiter. Zudem bieten die Vordersitze mit ihren wenig konturierten Rücklehnen kaum Seitenhalt. Im Gegenzug verwöhnt der Ford mit dem besten Sitzkomfort in der zweiten Reihe.

Da kann selbst der Superb nicht ganz mithalten. Zwar bietet er den Fondpassagieren die meiste Beinfreiheit, allerdings könnte die Sitzfläche länger und der Winkel der konturlosen Lehne steiler sein. Hinzu kommt das optionale Panorama-Glasdach (1095 Euro, erhältlich ab Ausstattung Ambition) des Testwagens, das großgewachsene Mitfahrer zum Einziehen des Kopfes zwingt.

Obwohl die gemessenen Phonwerte den Innenraum des Skoda als den lautesten ausweisen, hinterlässt der Tscheche den insgesamt angenehmsten Geräuscheindruck. Abroll-, Motor- und Windgeräusche dringen in einer als angenehmen empfundenen Frequenz an die Ohren der Passagiere.

In den Lautstärkemessungen liegt der Opel auf gleichem Niveau mit dem Skoda. Die Geräuschentwicklung im Innern des Insignia Sports Tourer empfindet man aber wegen der stets vernehmbaren Abroll- und Windgeräusche als unangenehmer.

Das Insignia-Seriengestühl für Fahrer und Beifahrer erreicht ein ähnlich hohes Komfortniveau wie das des Passat. Ausreichend groß dimensioniert und mit verlängerbarer Sitzfläche sowie gut konturierter Rückenlehne ausgestattet, offeriert es hohen Sitzkomfort. Die hinteren Sitzgelegenheiten hingegen erlauben keine wirklich komfortable Sitzposition. Das liegt nicht zuletzt an der geringen Kopffreiheit, die die Fondpassagiere automatisch tief in den Sitz rutschen lässt, was wiederum zu einer nur wenig bequemen Haltung führt.

FahrkomfortMax. PunkteVW Passat Variant 1.4 TSISkoda Superb Combi 1.8 TSIFord Mondeo Turnier 1.6 EcoBoostOpel Insignia Sports Tourer 1.6 DI Turbo
Sitzkomfort vorn150115112110114
Sitzkomfort hinten10068707166
Ergonomie150125124118119
Innengeräusche5038344235
Geräuscheindruck10075767173
Klimatisierung5032323832
Federung leer200148144142143
Federung beladen200146142141142
Kapitelbewertung1000747734733724

 

Motor und Getriebe

In allen vier Kontrahenten sorgen moderne, aufgeladene Vierzylinder mit Benzin-Direkteinspritzung und 160 beziehungsweise 170 PS (Opel) für standesgemäßen Vortrieb. Den agilsten Eindruck hinterlässt das hubraumstärkste Aggregat: der 1,8 Liter TSI des Skoda Superb. Das belegt auch die Beschleunigungsmessung, die für den Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h eine Zeit von 8,3 Sekunden ausweist. Einen großen Anteil an dieser Sprintfreude hat sicherlich auch das 2200 Euro teure Doppelkupplungsgetriebe (DSG), mit dem der Tscheche den Test bestreitet. Es wechselt die Gänge so, wie man es von einem modernen Getriebe dieser Art erwartet: schnell und ohne Zugkraftunterbrechung. Trotz der guten Fahrleistungen ist der Skoda mit einem Durchschnittsverbrauch von 8,5 Litern je 100 km das sparsamste Auto im Wettbewerb.

Ähnlich forsch zur Sache geht der VW Passat, dessen 1,4-Liter-TSI mittels Kompressor und Turbolader unter Druck gesetzt wird. Gerade aus dem Drehzahlkeller heraus schiebt der kernig klingende Vierzylinder ordentlich an und verhilft dem Wolfsburger zu einer Zeit von 9,2 Sekunden für die Beschleunigung von null bis 100 km/h. Das serienmäßige Sechsgang-Getriebe lässt sich knackig schalten und empfiehlt sich damit als gute Ergänzung zum drehfreudigen Motor. Mit durchschnittlich 8,9 Litern pro 100 Kilometer erweist sich das kleinste Triebwerk jedoch gleichzeitig als das durstigste.

Dank vibrationskompensierender Ausgleichswellen legt der neue Opel-Motor, mit dem der Insignia bestückt ist, eine beinahe mustergültige Laufkultur an den Tag. Mit 170 PS und einem maximalen Drehmoment von 260 Nm ist der Turbo-Vierzylinder zudem nominell das stärkste Triebwerk im Feld. Dennoch fährt der Rüsselsheimer seinen Wettbewerbern bei der Beschleunigung (null bis 100 km/h: 9,8 s) hinterher – was sicherlich auch am hohen Leergewicht von 1654 Kilogramm liegt. Eine weitere Ursache für die zurückhaltende Performance des Opel ist in der Leistungscharakteristik seines Triebwerks begründet, das hohe Drehzahlen scheut. Ein weiterer Minuspunkt: Die Schaltung ist aufgrund der langen Wege und weniger exakt definierten Gassen nicht ganz so angenehm bedienbar wie beispielsweise die des Passat.

Ähnliches lässt sich über die Antriebseinheit des Ford sagen. Auch im Fall des Ford Mondeo Turnier erfährt der Vortrieb ab etwa 4500 Umdrehungen eine Zäsur, was den Fahrleistungen genauso wenig zuträglich ist wie das gleichfalls sehr lang übersetzte Sechsgang-Schaltgetriebe. Dementsprechend sprintet der Mondeo nur wenig zügiger auf Landstraßentempo als der Insignia, nämlich in 9,5 Sekunden. Einigkeit herrscht ferner beim Verbrauch: Mit 8,6 zu 8,7 Litern liegen der Ford und der Opel auf sehr ähnlichem Niveau.

Motor und GetriebeMax. PunkteVW Passat Variant 1.4 TSISkoda Superb Combi 1.8 TSIFord Mondeo Turnier 1.6 EcoBoostOpel Insignia Sports Tourer 1.6 DI Turbo
Beschleunigung15010411010199
Elastizität100
Höchstgeschwindigkeit15066696464
Getriebeabstufung10084887878
Kraftentfaltung5038393637
Laufkultur10075777579
Verbrauch325213220218216
Reichweite2515131515
Kapitelbewertung1000595616587588

 

Fahrdynamik

Die Fahrsicherheit ist im Segment der großen Kombis sicherlich eines der wichtigsten Kriterien überhaupt, schließlich sind diese Autos für Vielfahrer wie Familien gleichermaßen häufig die erste Wahl. Die gute Nachricht vorweg: In dieser Disziplin gibt sich keiner der Wettbewerber eine Blöße. Alle vier warten mit einem nahezu narrensicheren Fahrverhalten auf und bleiben auch bei provozierten Lastwechseln lammfromm.

Gleichwohl verzeichnen wir einige charakteristische Unterschiede. Der Gewinner in puncto Brems-Performance ist einmal mehr der VW Passat Variant. Der ausgereifte Bestseller bremst seine Konkurrenten mit den besseren Verzögerungswerten sprichwörtlich aus. Mit kalten Stoppern kommt der Wolfsburger aus 100 km/h nach exakt 36 Metern zum Stehen. Der Skoda Superb benötigt für dieselbe Übung 37,4 Meter. Mit dieser eher mäßigen Leistung trägt der Tscheche im Bewertungspunkt Bremsweg klar die rote Laterne, denn sowohl der Ford als auch der Opel liegen mit 36,3 beziehungsweise 36,5 Metern deutlich vor ihm.

Auch auf dem Handlingkurs hinterlässt der Passat den harmonischsten Eindruck und umrundet diesen in 1:51,2 Minuten. Seine präzise Lenkung und die gute Traktion verhelfen ihm hier zu einem knappen Vorsprung vor dem Insignia und dem Mondeo. Beide Verfolger können nicht ganz mit der Lenkpräzision des Passat mithalten und fallen zudem durch Traktionsprobleme beim Herausbeschleunigen aus engen Kurven auf. Dennoch sind sie dem Niedersachsen dicht auf den Fersen und verlieren lediglich 0,2 (Opel) beziehungsweise 0,3 (Ford) Sekunden auf ihn.

Einzig der Skoda Superb fällt auf dem Rundkurs ab. Mit ausgeprägter Untersteuerneigung kündigt er bereits früh seine Unlust am flotten Kurvenfahren an. Die Konsequenz: 1:52,9 Minuten zeigt das Display der Zeitmessung an, wenn der Tscheche die Ziellinie überfährt.

FahrdynamikMax. PunkteVW Passat Variant 1.4 TSISkoda Superb Combi 1.8 TSIFord Mondeo Turnier 1.6 EcoBoostOpel Insignia Sports Tourer 1.6 DI Turbo
Handling15071646970
Slalom10060555453
Lenkung10080787876
Geradeauslauf5042414242
Bremsdosierung3018181917
Bremsweg kalt15090768785
Bremsweg warm150103899991
Traktion10050484546
Fahrsicherheit150135134133133
Wendekreis201010811
Kapitelbewertung1000659613634624

 

Umwelt und Kosten

Der Sieger im Kostenkapitel ist mit Abstand der Ford Mondeo Turnier. Das liegt im Wesentlichen an seinem günstigen Grundpreis, der immerhin 3625 Euro unter dem des VW Passat liegt. Wer nun meint, für das Geld bekäme man den Kölner mit einer kargen Buchhalterausstattung, der irrt. Vielmehr bringt der Mondeo bereits in der Basis einige Komfortmerkmale mit. Dazu zählt unter anderem eine Zweizonen-Klimaautomatik.

Diese wird in der Preisliste des VW Passat Variant mit 470 Euro aufgeführt, und auch für viele andere nützliche Details muss der Kunde tiefer in die Tasche greifen. So kostet beispielsweise das große Navigationssystem 2230 Euro, während Ford für seinen Top-Lotsen 1640 Euro aufruft. Außerdem sind einige Optionen nur im Verbund mit anderen Ausstattungen erhältlich.

Preislich weitgehend ebenbürtig sind sich der Opel und der Skoda. Mit den zu bewertenden Testwagen-Optionen trennen die beiden lediglich zehn Euro voneinander – wobei fairerweise erwähnt werden muss, dass der Superb dann bereits mit einem Doppelkupplungsgetriebe an den Start geht, das mit 2200 Euro zu Buche schlägt.

Von den laufenden Kosten her bewegen sich die Wettbewerber auf einem vergleichbaren Niveau. Dies gilt gleichermaßen für die Wartungs- wie auch für die Versicherungskosten. Und auch die Garantieleistungen sind ähnlich gelagert. Die einzige Ausnahme: Opel gibt nur ein Jahr Mobilitätsgarantie, die drei anderen Hersteller gewähren sie unbegrenzt.

Kosten/UmweltMax. PunkteVW Passat Variant 1.4 TSISkoda Superb Combi 1.8 TSIFord Mondeo Turnier 1.6 EcoBoostOpel Insignia Sports Tourer 1.6 DI Turbo
Bewerteter Preis675186198209198
Wertverlust5018221922
Ausstattung2523181818
Multimedia5023222324
Garantie/Gewährleistung5028282718
Werkstattkosten2018191817
Steuer109899
Versicherung4033343433
Kraftstoff5532333332
Emissionswerte2521212222
Kapitelbewertung1000391403412393

 

Fazit

In der Riege der geräumigen Mittelklasse-Kombis führt nach wie vor kein Weg am VW Passat Variant vorbei. Der ausgereifte Bestseller bietet viel Platz, ist komfortabel und mit vielen Sicherheitssystemen ausgerüstet. Dazu macht er auf dem Handlingkurs die beste Figur. Zu den wenigen Schwächen zählen der hohe Preis und teure Extras.

Am dichtesten auf den Fersen ist dem Wolfsburger der Skoda Superb Combi. Kein anderer Wettbewerber offeriert in diesem Umfeld insgesamt derart viel Platz für Mensch und Gepäck wie der große Tscheche. Weitere Punkte sammelt der Superb Combi mit seinem kräftigen Motor. Weniger gut: Seine fahrdynamischen Talente sind schwächer entwickelt als bei den Rivalen.

Der bewährte Ford Mondeo Turnier erweist sich einmal mehr als solider Punktesammler, der sich nicht zuletzt durch seine gute Kostenbilanz den dritten Platz sichert. Außerdem fährt er die Silbermedaille im Fahrdynamik-Kapitel ein. Echte Ausrufezeichen kann der altgediente Mondeo jedoch nicht mehr setzen.

Das gilt auch für den überarbeiteten Opel Insignia Sports Tourer. Für ihn bleibt in diesem starken Wettbewerbsumfeld nur der vierte Platz. Das geringere Platzangebot und die mäßig ausgeprägte Fahrdynamik werfen ihn in der Gesamtwertung zurück. Dennoch hat der Opel schlagkräftige Vorzüge vorzuweisen – darunter den sehr kultivierten Turbo-Direkteinspritzer und das sichere Fahrverhalten.

Gesamtbewertung

Max. PunkteVW Passat Variant 1.4 TSISkoda Superb Combi 1.8 TSIFord Mondeo Turnier 1.6 EcoBoostOpel Insignia Sports Tourer 1.6 DI Turbo
Summe50003074304830182983
Platzierung1234

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