Opel GT: Seriennahe Illustration So könnte der GT kommen!

03.03.2016

Mit dem GT concept regt Opel seine Fans zum Träumen an. Ein Nachfolger für den legendären, und echten GT? Das wäre doch was. Wir haben eine Illustration, die das Rufen nach einem würdigen GT-Nachfolger noch lauter lassen werden!

Opel zeigt mit dem GT concept auf dem Genfer Autosalon einen scharf gezeichneten, modern interpretierten Nachfolger des legendären Opel GT. Eine Studie, die Opel-Fans träumen lässt. Zumal sie mit wenigen Handgriffen optisch serienreif wäre, wie unsere Illustration eindrucksvoll beweist. Während der Versuch, die GT-Legende mit einem Roadster auf Pontiac-Basis wieder zum Leben zu erwecken ganz schön in die Hose gegangen ist, verspricht diese Illustration eines neuen Opel GT den ersehnten Erfolg. Endlich wieder Emotionen und pures Fahrvergnügen aus Rüsselsheim. Das, was sich auch Opel-Chef mit der Studie erhofft. Als Hommage an das Original hat auch der neue Opel GT eine lange Motorhaube, keine Heckklappe und die typische messerscharfe Bügelfalte bis zur Windschutzscheibe. Das i-Tüpfelchen bildet der mittig angesetzte Doppelauspuff – ganz wie beim Original. Die Serien-Illustration des Opel GT verzichtet auf unrealistische Concept-Gimmicks, wie etwa die riesigen, bis weit ins Dach gezogenen Türen. Auch die roten Vorderreifen samt ins Dach verlaufender Zierlinie verschwinden.

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Einliter-Turbo macht dem GT mächtig Beine

Dafür erhält der Serien-GT konventionelle Seitenspiegel, sich ins Blech versenkende Türgriffe und Frontleuchten, wie man sie von Opel bereits kennt – samt Bumerang-förmiger LED-Tagfahrleuchten. Unter den Kotflügeln zeigen sich große OPC-Felgen, die dem GT hervorragend stehen. Bliebe der Serien-GT auch noch ähnlich leicht wie der Opel GT concept (rund 1000 Kilogramm), wäre das die vierrädrige Garantie für Fahrspaß. Mit dem Gewicht hat der in der Studie weit hinter der Vorderachse montierte Einliter-Turbo mit 145 PS und 205 Newtonmeter nämlich leichtes Spiel. Und mit Hinterradantrieb ist das fahrdynamische Glück perfekt. Damit sprintet der Opel GT in unter acht Sekunden auf Tempo 100 und bis auf eine Top-Speed von 215 km/h. So gerüstet, wäre der neue GT schneller als sein Urahn, aber ähnlich sexy, ähnlich bodenständig und hoffentlich ähnlich bezahlbar. Opel? Bauen!

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