Opel Cabrios von Kapitän bis Cascada: Ausstellung zur Techno Classica Offen gestanden

03.04.2013

Auf der Oldtimer-Messe Techno Classica 2013 in Essen präsentiert Opel die Historie großer Cabrios vom Kapitän Cabrio Baujahr 1939 bis zum neuen Cascada

Der Stoff, aus dem die Träume sind, lässt sich nicht selten in Richtung Heck falten und macht Platz für Sommer, Sonne und Fahrtwind: Cabrios waren schon immer etwas besonderes. Hochpreisig und gut aussehend sind sie der immer gültige Beweis, dass ein Auto kein reines Fortbewegungsmittel sein muss. Auch der erste Opel war ein Cabriolet und in über hundert Jahren Automobilbau in Rüsselsheim sind noch einige weitere hinzugekommen.

 

OPEL: CABRIOS VON KAPITÄN BIS CASCADA IN ESSEN

Auf der Techno Classica 2013 zeigt Opel dreizehn offene Vertreter ihrer Zunft: Vom Moonlightroadster auf Opel-Basis, den Karosseriebauer Deutsch aus Köln in den dreißiger Jahren baute über das Opel Kapitän Cabrio von 1937 bis zum neuen Opel Cascada, der jüngst auf dem Genfer Autosalon 2013 der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Neben solchen Serienautos waren es in der Vergangenheit auch häufig Karosserie-Bauer und Opel-Werkstätten, die Autos mit Blitz-Logo in Cabrios verwandelten. So baute etwa Vertragshändler Keinath in den 80er Jahren das Sport-Coupé Opel Monza zum offenen Viersitzer um. Vom 11. bis zum 14. April zeigt Opel auf der Oldtimer-Messe in Essen diese und weitere außergewöhnliche Cabrios - eben den Stoff, aus dem Träume sind.

Jonas Eling

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