Kompaktklasse-Kombis im Vergleich: Opel Astra, Kia ceed, Hyundai i30 und Chevrolet Cruze Aufstiegs-Runde

20.11.2012
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

Vergleichstest Kompaktklasse-Kombis: Vier kompakte Diesel-Kombis streben mit Technik und Spielwitz an die Spitze der Liga: Altmeister Opel Astra gegen drei Aufsteiger

Die Pokale aus früheren Jahren aufpolieren, sich im Training voll reinhängen und in jedem Spiel das Beste geben: Opel kämpft um den Anschluss an die Spitzengruppe deutscher Autobauer. Da kommt es sicher ziemlich ungelegen, dass einige ambitionierte Aufsteiger aus Korea Punkt um Punkt einfahren und sich in der ersten Liga etablieren wollen – zum guten Teil mit Technik aus Deutschland:

Hyundai und Kia entwickeln die Konzern-Geschwister i30 und cee’d direkt vor den Toren Opels in Rüsselsheim, und was uns da als Chevrolet Cruze angeboten wird, ist keine amerikanische Entwicklung, sondern in weiten Teilen ein aktueller Opel Astra aus Korea – beide Marken gehören schließlich zum US-Konzern General Motors. Nichts Ungewöhnliches, schließlich holen sich auch deutsche Marken mittlerweile internationale Verstärkung und produzieren überall in der Welt.

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Kein leichtes Spiel für den gerade tiefgreifend überarbeiteten Opel Astra Sports Tourer, wenn er gegen das gefährliche Aufsteiger-Trio antritt: Chevrolet Cruze Station Wagon, Hyundai i30cw sowie der brandaktuelle Kia cee’d SW warten als sparsame Diesel-Vierzylinder mit 130 PS auf ihre Chance gegen den Altmeister. Schließlich hat der Kia sogar schon dem Liga-Krösus VW Golf das Fürchten gelehrt.

 

Karosserie

Das Grund-Thema „Kombi-Auto“ scheint keine großen Innovations-Sprünge mehr herzugeben: Ein möglichst großer Kofferraum mit ebenem Ladeboden; praktisch, quadratisch, gut; dazu sinnvolles Raumangebot für den Alltag und die alljährliche Flucht gen Süden einer kleinen bis maximal mittelgroßen Familie – das sind die Hauptzutaten, die von allen Wettbewerbern in diesem Vergleich in nur minimaler Variation vorgetragen werden. Ausreißer nach unten ist dabei lediglich der Chevrolet Cruze: Er verliert Punkte, weil seine Ladefläche bei umgelegten Fondsitzlehnen einen altmodischen Anstieg über den Fondsitzen vorweist. Lange Transport-Gegenstände liegen deshalb enorm rutschig und kippelig, und das Fassungsvermögen wird eingeschränkt. Mit nur 500 bis 1478 Liter Ladevolumen ist der Cruze sowieso der kleinste Kombi im Vergleich, der ähnlich aufgebaute Astra ist durch seinen ebenen Ladeboden sowie die optionalen Ladehelfer aus dem FlexCargo-Programm deutlich praktischer.

Der etwas größere Kofferraum von i30 und cee’d macht sich ganz anschaulich bemerkbar: Hier kann ein Fahrrad für Erwachsene mit eingebautem Vorderrad transportiert werden, in Opel Astra und Chevrolet Cruze muss das Vorderrad abgeschraubt werden – was ohne Schnellspanner nervig ist – um in das Gepäckabteil zu passen. Fahrer und Passagiere finden sich in geräumigem Ambiente wieder, für vier Personen sind diese Autos auf alle Fälle langstreckentauglich. Sehr angenehm ist dabei das lichte Raumgefühl im Hyundai. Die sportlicheren Konzepte von Kia oder Chevrolet wirken subjektiv enger geschnitten und sind besonders nach hinten auch unübersichtlicher.

In Sachen Variabilität sowie Funktionalität kann der Opel Punkte sammeln, die sich seine Kontrahenten entgehen lassen: Optional sind für den Astra eine Fahrradträger-Schublade am Heck sowie die Möglichkeit der schnellen Fondsitzlehnen-Entriegelung aus dem Kofferraum erhältlich. Keine staatstragenden Neuerungen, aber pfiffige Alltags-Lösungen, die je nach Nutzungsprofil wirklich interessant sein können.

Am Ende gewinnt jedoch der Hyundai das Karosserie-Kapitel mit knappem Vorsprung: Er ist groß, beeindruckend gut verarbeitet und schön funktional.

KarosserieMax. PunkteOpel Astra Sports Tourer 1.7 CDTI ecoFLEXKia cee'd SW 1.6 CRDi ECODynamicsHyundai i30cw 1.6 CRDiChevrolet Cruze 1.7 TD Station Wagon
Raumangebot vorn10070707170
Raumangebot hinten10062656661
Übersichtlichkeit7041434541
Bedienung/ Funktion10088888883
Kofferraumvolumen10051555550
Variabilität10045404030
Zuladung/ Anhängelast8036333535
Sicherheit15090888566
Qualität/ Verarbeitung200180182184178
Kapitelbewertung1000663664669614

 

Fahrkomfort

Astra-Interessenten sollten auf jeden Fall zusätzlich 390 Euro investieren und die sogenannten Ergonomiesitze bestellen. Dank vielfacher Einstellmöglichkeiten – stufenlose Unterstützung im Bereich der Lendenwirbel, ausziehbare Beinauflage, neigbare Kopfstützen – und gutem Seitenhalt steigt man selbst nach langen Autobahnetappen entspannt aus. Die Passform der Cruze-Bestuhlung ist ähnlich gut konturiert, und die bequeme Stoffpolsterung reicht völlig aus – es muss nicht immer Leder sein. Deutlich weniger Seitenhalt bieten die ebenfalls bequemen Sitze von Hyundai i30cw und Kia cee'd SW, wobei die rutschige Lederpolsterung bei Kurvenfahrten nervt. Im Fond hingegen offerieren die Koreaner mehr. Vor allem die kommoden Polster und die bessere Konturierung geben hier den Ausschlag für ein paar Zähler Vorsprung auf die Konkurrenz aus dem GM-Konzern. Auch in Sachen Ergonomie haben die Asiaten überzeugendere Argumente: auffällig viele und gut erreichbare Ablagen, Knöpfe sowie Schalter in direkter Reichweite der Fahrerhände. Knapp dahinter folgt der Astra Sports Tourer, dessen Schalterflut im Cockpit noch mehr praktische Ablagen für Kleinkram verhindert. Der Chevy hat zwar weniger Knöpfe und Tasten als der Opel und die niedrigste Kofferraum-Ladekante (59 Zentimeter), doch dem Cruze mangelt es an Ablagen in beiden Sitzreihen.

Wer die kleinen Diesel in den Kombis nicht ständig hochtourig fährt, wird in cee’d SW sowie i30cw mit dem besten Geräuscheindruck belohnt. Allerdings klingen sie bei rund 1500 Umdrehungen etwas dröhnig. Die Selbstzünder in Astra und Cruze fallen bis rund 70 km/h mit typischem Diesel-Nageln auf, sind dafür aber bei zügigem Autobahntempo akustisch weniger präsent.

Auf den standardisierten Komfortstrecken lässt der Astra mit seinem aupreispflichtigen FlexRide-Fahrwerk (980 Euro) die Konkurrenten blass aussehen – sowohl mit zwei Personen an Bord als auch bis ans zulässige Limit beladen. Befinden sich die adaptiven Dämpfer im Komfortmodus spricht das Astra-Fahrwerk sensibel an und schluckt Kanten, Fugen und schlecht eingepasste Kanaldeckel souverän weg. Selbst mit voller Beladung hat der Sports Tourer auf der Buckelpiste mit tiefen Bodenwellen noch genug Reserven – er wirkt aber manchmal etwas zittrig. Doch das ist Klagen auf hohem Niveau, denn im Gegensatz dazu arbeiten die konventionellen Fahrwerke von Kia und Hyundai spürbar unsensibler, sodass die Karosserie selbst beim Überfahren kleiner Querkanten ständig leicht in Bewegung ist und die Hinterachse zeitweise etwas poltrig wirkt. Ist viel Ballast an Bord, spricht die Federung bei Kia und Hyundai zwar besser an, allerdings sind die Fahrwerks-Reserven auf der Buckelpiste schnell aufgebraucht, und das Fahrwerk schlägt durch. Spürbar straffer abgestimmt ist der Chevrolet Cruze Station Wagon, was auf planen Straßen nicht unangenehm, sondern eher eine Frage des Geschmacks ist. Wenn man jedoch über Unebenheiten und Querkanten fährt, stört der Chevy mit Fahrwerksgeräuschen und hartem Anfedern.

FahrkomfortMax. PunkteOpel Astra Sports Tourer 1.7 CDTI ecoFLEXKia cee'd SW 1.6 CRDi ECODynamicsHyundai i30cw 1.6 CRDiChevrolet Cruze 1.7 TD Station Wagon
Sitzkomfort vorn150135127127132
Sitzkomfort hinten10068717166
Ergonomie150134136136132
Innengeräusche5030323031
Geräuscheindruck10060626260
Klimatisierung5034283128
Federung leer200140135135133
Federung beladen200138132130135
Kapitelbewertung1000739723722717

 

Motor und Getriebe

Seine kurze Getriebe-Übersetzung verschafft dem Chevrolet Cruze in diesem Kapitel einen sehr sympathischen Auftritt: Er stürmt nicht nur subjektiv deutlich strammer voran als seine Gegner, auch die Messwerte belegen das Temperament des kompakten Kombis. Löblich ist, dass der Cruze darüber nicht zum Säufer mutiert. Mit einem Durchschnitts-Testverbrauch von 6,0 Liter Diesel pro 100 km ist er völlig unauffällig im Feld des Vergleichs dabei. Und dank seines großen 60-Liter-Tanks kann er das in eine Reichweite von 1000 km umsetzen.

Der Rest des Felds schenkt sich kaum etwas, in Sachen Temperament und Verbrauch bewegen sich die bauähnlichen Hyundai und Kia auf beinahe gleichem Niveau. Beide treten im Vergleich zu den GM-Markengeschwistern im Drehzahlkeller etwas weniger kraftvoll an, gleichen das aber durch höhere Laufkultur aus.

Auch der Opel Astra mit seinem 130 PS starken 1,7-Liter-Vierzylinder lässt die Konkurrenz nicht davonziehen, selbst wenn der gut ausgestattete Testwagen teilweise bis zu 100 Kilogramm mehr auf die Waage bringt als seine Wettbewerber und er so ständig etwas mehr zu schleppen hat. Nicht einmal durch einen höheren Verbrauch macht sich das im Vergleich bemerkbar.

Ebenfalls durchgängig überzeugend sind die verbauten Sechsgang-Getriebe, nur der Opel kann sich hier durch seine noch etwas höhere Schaltpräzision absetzen.

Bleibt angesichts dieser runden Gesamtvorstellung also nur noch die Anmerkung, dass wir diese Leistungsklasse derzeit mit einer absoluten Kaufempfehlung versehen: Mehr Leistung braucht kaum jemand, die kleinen Diesel-Motoren verbrauchen wenig und ziehen mit hohem Stehvermögen selbst vollbepackt ihre Bahn. In die große Zweiliter-Diesel-Klasse müssen sich hier also nur wirkliche Power-Fetischisten verirren.

Motor und GetriebeMax. PunkteOpel Astra Sports Tourer 1.7 CDTI ecoFLEXKia cee'd SW 1.6 CRDi ECODynamicsHyundai i30cw 1.6 CRDiChevrolet Cruze 1.7 TD Station Wagon
Beschleunigung15098101101103
Elastizität10065686974
Höchstgeschwindigkeit15049484853
Getriebeabstufung10082757775
Kraftentfaltung5029282730
Laufkultur10050515250
Verbrauch325270272268268
Reichweite2519191720
Kapitelbewertung1000662662659673

 

Fahrdynamik

Nicht nur in Sachen Komfort hat der Opel Astra einen Vorteil, auch bei der Fahrdynamik helfen ihm die adaptiven Dämpfer. Denn inklusive des FlexRide-Fahrwerks macht der Sports Tourer seinem Namen alle Ehre. Mit zackiger Lenkung, standfester Bremse und hoher Fahrsicherheit dank optionaler 18-Zöller sowie sportlich ausgelegter Bridgestone-Reifen bringt den Astra selbst im Grenzbereich kaum etwas aus der Ruhe. Dass er in diesem Quartett der Dynamiker ist, unterstreichen die objektiven Werte: Schnellster in Handling und Slalom sowie Bester bei der Vollverzögerung aus 100 km/h. Auch hier lässt sich der Astra durch sein etwas höheres Testwagen-Gewicht nicht dämpfen.

Chevy, Hyundai und Kia sind mit dem PremiumContact 2 von Conti ausgestattet. Auch der Cruze ist schnell, fahrsicher und überzeugt sogar mit dem ruhigsten Geradeauslauf. Allerdings bleibt er bei den Bremsprüfungen sowohl mit kalten als auch warmen Stoppern abgeschlagen – hier ist der Astra mit Werten auf Sportwagenniveau im Vergleich einsame spitze.

Allein beim Hyundai ist der Warmbremswert schlechter als der mit kalten Scheiben und Belägen. Das macht sich auch im etwas teigigen Bremspedal nach drei Runden auf dem Handlingparcours bemerkbar. Zudem ist das Fahrverhalten von cee’d und i30 im Grenzbereich teilweise kapriziös. Besonders der Kia neigt in Wechselkurven zum Übersteuern, sodass man mit deaktiviertem ESC (ESP) leicht quer ums Eck fahren kann.

Etwas enttäuscht sind wir bei den Konzernbrüdern von der variablen und dreistufig einstellbaren Lenkung FlexSteer („Normal“, „Sport“, „Komfort“; Hyundai: Serie; Kia: Serie ab Ausstattung „Vision“), denn im Handling und bei Ausweichmanövern verhärtet sie und erfordert viel Kraft in den Armen – egal in welchem der drei Modi man sich befindet. Im Alltag ist man übrigens am besten in der Komforteinstellung unterwegs.

Obwohl alle vier Testwagen mit ähnlich viel Leistung ausgestattet sind, bietet der Chevrolet Cruze subjektiv am meisten Dampf und deshalb im Alltag die schlechteste Traktion – vor allem auf feuchter Fahrbahn. Kia und Hyundai entfalten ihre Kraft gleichmäßiger und bringen sie deshalb besser auf den Asphalt – genau wie der Opel. Der profitiert in diesem Punkt abermals von seiner sportlichen Bereifung, muss im Gegenzug jedoch Abstriche in puncto Geradeauslauf hinnehmen.

FahrdynamikMax. PunkteOpel Astra Sports Tourer 1.7 CDTI ecoFLEXKia cee'd SW 1.6 CRDi ECODynamicsHyundai i30cw 1.6 CRDiChevrolet Cruze 1.7 TD Station Wagon
Handling15064535657
Slalom10076566557
Lenkung10083767578
Geradeauslauf5037414043
Bremsdosierung3019202022
Bremsweg kalt15098778566
Bremsweg warm150101857775
Traktion10038404035
Fahrsicherheit150131124127129
Wendekreis2012121110
Kapitelbewertung1000659584596572

 

Umwelt und Kosten

Der Vollständigkeit halber muss also angemerkt werden, dass sich der Opel in der Eigenschaftswertung deshalb so deutlich absetzen kann, weil er mit aufpreispflichtigen Extras ausgestattet ist, die den Testwagen um mindestens 2400 Euro teurer machen: dem adaptiven Fahrwerk und der sportlichen 18-Zoll-Bereifung. Trotzdem kann der Opel Astra einen unangefochtenen Sieg einfahren, denn selbst wenn wir diesen Aufpreis in der Kostenwertung zu seinen Lasten berücksichtigen, würde er immer noch mit einem deutlichen Abstand zum zweitplatzierten Kia vorn liegen.

Der Kia cee’d legt gerade in der Kostenwertung, die ansonsten durch sehr ähnliche Test-Verbräuche und Unterhaltskosten ein nur wenig streuendes Vergleichsfeld sieht, noch einen kleinen Schlusspurt hin: Seine 7-Jahres-Garantie bringt ihn letzten Endes auch noch vor den Konzern-Bruder von Hyundai. Der Opel verliert im Kostenkapitel die meisten Punkte. Nachdem man die einst vollmundig angepriesene „lebenslange Garantie“ aus Kostengründen gestrichen hat, bieten die Rüsselsheimer mittlerweile die schlechtesten Garantiebedingungen in diesem Vergleich.

Kosten/UmweltMax. PunkteOpel Astra Sports Tourer 1.7 CDTI ecoFLEXKia cee'd SW 1.6 CRDi ECODynamicsHyundai i30cw 1.6 CRDiChevrolet Cruze 1.7 TD Station Wagon
Bewerteter Preis675226228216232
Wertverlust5023232223
Ausstattung2520202020
Multimedia50
Garantie/Gewährleistung5018453522
Werkstattkosten2013131413
Steuer108888
Versicherung4035353433
Kraftstoff5544444444
Emissionswerte2584848480
Kapitelbewertung1000471500477475

 

Fazit

Dass sich der Opel Astra Sports Tourer in diesem Vergleich so souverän durchsetzt, liegt nicht nur an seinen praxistauglichen Kombi-Eigenschaften, sondern auch an dem ausgewogenen Mix aus Sicherheit, Komfort und Dynamik. Gerade der Konzernkollege Chevrolet Cruze, der ja prinzipiell aus dem selben Baukasten schöpfen kann und in weiten Teilen auf ähnliche Technik zurückgreift, wirkt wie eine ungeschliffene Fassung des Astra – letzter Platz für den Chevy.

Die koreanischen Markengeschwister von Hyundai und Kia performen sehr überzeugend Kopf an Kopf, sie kommen in der Summe ihrer Eigenschaften einem Testsieg sehr nahe. Allerdings ist beiden ein etwas kapriziöses Fahrverhalten im Grenzbereich zu eigen, Lenkungen und Bremsen könnten besser sein. Den souveränen Opel Astra knacken sie also selbst durch Preisvorteile und gute Garantieangebote nicht – der Rüsselsheimer Altmeister schafft den Sieg im Lokal-Derby mit Bravour.

Gesamtbewertung

Max. PunkteOpel Astra Sports Tourer 1.7 CDTI ecoFLEXKia cee'd SW 1.6 CRDi ECODynamicsHyundai i30cw 1.6 CRDiChevrolet Cruze 1.7 TD Station Wagon
Summe50003194313331233051
Platzierung1234

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