Nissan Sportscar Battle: Race Academy 2 am Nürburgring
Auf dem Weg zum Rennfahrer
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Nissan Sportscar Battle Teil 2 |
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Auf dem Nürburgring traten zehn Sportscar Battle-Kandidaten an, um die nationale A-Lizenz zu erlangen. Theorie und Praxis schafften alle, doch nur fünf dürfen die Ausbildung zum Rennfahrer fortführen und am 27. Oktober die legendäre Nordschleife bezwingen
Was für ein Tag. Sonnenschein, frische Land-Luft und zehn Kandidaten, die sich heute weniger für das Idyll der Eifel interessieren, sondern vom Rennsport-Geruch angefixt sind, der ihnen um die Nase weht.
Bastian Braun, Andreas Dittel, Benjamin Drescher, Arne Kock, Pierre Kohlstrung, Thomas Kramwinkel, Andreas Patzelt, Michael Scherr, Maik Schwabe und Jarno Zbinden, das sind die zehn Heißsporne, die nur vier Wochen zuvor aus insgesamt 40 Kandidaten ausgewählt wurden. Heute stehen sie am Nürburgring und sollen die nationale A-Lizenz erwerben.
Bevor es in den 313 PS starken 370 Z-Rennern auf die von Gummi gezeichnete Rennstrecke geht, müssen die zehn jungen Talente Theoriewissen beweisen – in der Nissan-Lounge, die Rennstrecke im Rücken.
>> Die Highlights im Video: Race Academy 2 am Nürburgring
Welche Kleidung ist Vorschrift für jeden Rennfahrer? Was bedeutet Untersteuern? Wie heißt die international höchste Motorsportbehörde? Wie muss ich mich verhalten, wenn ich die weiße Flagge gezeigt bekomme? Wie läuft eine Rennveranstaltung ab?
Wirklich büffeln musste aber keiner, denn die meisten Lizenz-Kandidaten bringen viel Vorwissen mit und können sich Erzählungen der erfahrenen DMSB-Instruktoren (DMSB: Deutscher Motorsport Bund) Wolfgang Drabiniok und Harry Müller erfreuen, die seit mehreren Jahrzehnten im Rennsport aktiv tätig sind.
Zwischen zwei Theorieblöcken gilt es zu zeigen, ob auch jeder an seiner Fitness gearbeitet hat. Denn, nach dem Gesundheits- und Leistungstest in Grevenbroich, erhielt jeder Teilnehmer einen persönlichen Fitnessplan, mit dem er bis zum Lizenzlehrgang arbeiten sollte.


















