Nissan Sports-Cars: 370Z, GT-R und 370Z Roadster
Sportliches Herzklopfen
|
Die Nissan Sportwagen-Palette |
|
Nissan Sportscars: Nissan 370Z |
|
Nissan Sportscars: Nissan 370Z |
|
Nissan Sportscars: Nissan 370Z |
|
Nissan Sportscars: Nissan 370Z |
|
Nissan Sportscars: Nissan 370Z |
|
Nissan Sportscars: Nissan 370Z |
|
Nissan Sportscars: Nissan 370Z |
|
Nissan Sportscars: Nissan 370Z |
|
Nissan Sportscars: Nissan 370Z |
Mit dem 370Z, der offenen Version 370Z Roadster sowie dem alttagstauglichen Supersportler GT-R hat Nissan drei waschechte Sportwagen im Programm
Nissan 370Z
Der neue 370Z ist der offizielle Nachfolger des 350Z. doch gegenüber dem Vorgänger ist der aktuelle Nissan-Sportler nicht nur leichter, sondern auch einen Tick kürzer geworden. Leichtbaumaterialien aus Aluminium – Türen, Motorhaube und Heckklappe – senken das Leergewicht des 370Z um 32 Kilogramm. Dazu kommen eine Leistungssteigerung um 15 PS auf 328 PS (363 Nm) und ein agileres Sportfahrwerk. In der Spitze bringt es der 3,7-Liter-V6 auf 250 km/h. Optional wird erstmals in Europa auch ein Automatikgetriebe angeboten.
>> Jetzt mitmachen und Drift-Training gewinnen: Car-Design Gewinnspiel
Nissan GT-R
Der GT-R wird von Nissan als "alltagstauglicher Supersportwagen" beworben, was an seinen Fahreigenschaften liegt, die sich auch abseits der Rennstrecke sehen lassen können. Doch in seinem Herzen ist der Straßensportler natürlich auf Leistung getrimmt. Der 3,8-Liter-V6 mit Bi-Turbo-Aufladung ermöglicht eine Spitzengeschwindigkeit von 310 km/h. 486 PS und 588 Newtonmeter Drehmoment sei Dank.
Nissan 370Z Roadster
Der offene Sportler verfügt über die gleichen Leistungswerte wie die geschlossene 370Z-Version. Er ist kürzer, leichter, schneller und verwindungssteifer als der 350Z Roadster. Das mehrlagige Stoffverdeck schließt sich vollautomatisch in nur 20 Sekunden. Erstmals ist der 370Z Roadster in Europa auch mit Automatik-Getriebe erhältlich.
az


































