Nissan 24-Stunden-Rennen 2011

24h-Rennen am Nürburgring: Im Ziel

Endlich angekommen. Der Nissan 370Z der AUTO ZEITUNG mit Startnummer 79 kam auf Platz vier in der Klasse SP8 ins Ziel mehr

24h Rennen 2011: Vorbereitung – 1. Test zur VLN-Meisterschaft

Nissan 370Z: Debüt auf der Nordschleife

Das Renn-Debüt des neu aufgebauten Nissan 370Z auf der Nordschleife des Nürburgrings endet mit einem Podiumsplatz in der Klasse SP8 mehr

Flugplatz Mühldorf  Nissan Sportscar Battle 2011

Nissan Sportscar Battle 2011: Rennkalender

Adrenalin trifft Sicherheit: Am Flugplatz Mühldorf geht der Nissan Sportscar Battle am 14./15. Juli in die vorerst letzte Runde mehr

Nissan Sportscar Battle 2011: Die Teams

Sportscar Battle 2011: Die Teams

Auf dem Weg zur Nissan-Rennlizenz musst du dich für ein Team entscheiden? Für wen sitzt du im Cockpit bei der Sportscar Battle 2011? mehr

Der neue Nissan 370 Z

Der Nissan 370Z im Fahrbericht

Bei flüchtigem Hinsehen sind die Veränderungen beinahe zu übersehen. Der erste Ausritt im neuen Nissan 370Z stellt aber klar: Alles ist völlig neu mehr

39. ADAC Zurich 24h Rennen: Durch die Nacht

Nach 20 Stunden

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Weitere Sportscar Battle Inhalte

Das Spitzenfeld liegt nur Minuten auseinander. Die Nissan 370Z kamen gut durch die Nacht. Jetzt geht es in den Endspurt des 24h-Rennens

 Beide Nissan 370Z arbeiten sich im Rennen nach vorne. Nachdem die Autos in der Nacht problemlos funktioniert haben, musste morgens an der Startnummer 79 das Differenzial getauscht werden. Seit dem Morgen sind Holger Eckhardt, Michael Krumm und Tetsuya Tanaka konstant schnell unterwegs. Am Vormittag pendelten sich die Rundenzeiten bei 9:40 Minuten ein, kurz vor 12 Uhr lag der SP8-370Z auf Rang 86 im Gesamtklassement und hatte seine 100. Runde absolviert.

 
Das GT4-Auto mit der Startnummer 65 kämpft mit hohem Reifenverschleiß. Dennoch sind Rundenzeiten um 9:30 Minuten möglich. Nach 20 Stunden lag der GT4 auf Rang 126
 
Um 7:48 muste das Team zu einer Reparatur in Richtung Breidscheid aufbrechen. Kurt Thiim hatte einen Reifenplatzer. „Zum Glück saß Kurt Thiim am Steuer. Er weiß, was in solchen Momenten zu tun ist und wo man das Auto abstellt“, erklärt Tino Eickholt. Der Reifenwechsel ging fix: „Unglaublich, wie schnell die Jungs sind“, sagt Eickholt. 
 
Die Spitzengruppe hat sich inzwischen etabliert. Seit Mitternacht führt der Manthey-Porsche mit der Startnummer 18 das Feld an. Den Manthey-Fahrern Lieb / Luhr / Dumas / Bernhard sitzen ein Heico-Mercedes SLS AMG, ein BMW M3 GT sowie die Audi R8 LMS von Phoenix und Abt im Nacken. Der Farnbacher-Ferrari 458 Italia (#2, Farnbacher / Simonsen / Seefried / Melo) ist nach einer längeren Reparatur zurückgefallen und aktuell wieder auf dem Weg in die Top Ten. Startnummer 235 (Herbert / Rast / Bernhardt / Blundell)kam nach einer Kollision mit einem Seat qualmend an die Box; bei dem Unfall war die Radaufhängung zu Bruch gegangen. Die Startnummer 35 (Rast / Thiim / Terting / Mailleux) musste um 00:59 Uhr mit Getriebeschaden aufgeben.