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24h Rennen 2010: Das war die Nacht

Schnelle zweite Hälfte

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Nach dem Motorwechsel am Abend läuft der Nissan 370Z wie ein Uhrwerk. Auto und Fahrer sind schnell, arbeitet sich mit jeder Runde weiter vor

Es war eine heiße Nacht im Zelt des Nissan-Teams. Nach Problemen mit dem Öldruck wechselte das Team den Motor. Fast fünf Stunden stand der 370Z im Zelt, gegen ein Uhr in der Nacht ging es weiter.

Jetzt, am Morgen, läuft der 370Z wie ein Uhrwerk. Die aktuellen Zeiten: unter 9:40. Ringprofi Andreas Gülden fuhr eine Bestzeit von 9:31 Minuten.

Der neue Motor ist ein 3,6-Liter-Aggregat. Mit seiner höheren Maximaldrehzahl harmoniert die Ersatzmaschine perfekt mit der kurzen Übersetzung. Im Vergleich zum seriennahen NISMO-V6 sind nun 350 Umdrehungen mehr drin. „Das passt super“, sagt Holger Eckhardt. Der Motor fühle sich rennmäßiger an und passe wunderbar zum Getriebe, findet der rennfahrende Redakteur.

Am Vormittag arbeitete sich der schwarze 370Z bis zu Platz 139 vor. Die Rundenzeiten: konstante 9:41 Minuten. In der Klasse liegt das deutsch-britische Team auf Rang 12. Zufriedene Gesichter in der Box. Das Rennen beendet der Nissan auf Platz 115.
Andreas Of

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Verfolgen Sie das Rennen auf Twitter und im AUTO ZEITUNG Nissanblog.