Nissan Micra Facelift 2013: Kleinwagen mit neuem Gesicht Neu ohne Kulleraugen

04.06.2013

Der japanische Kleinwagen Nissan Micra ist seit jeher ein Frauenschwarm - jetzt bekommt er eine Überarbeitung mit neuer Front ohne Kulleraugen

Mit seinen süßen Kulleraugen war der Nissan Micra von jeher ein kleiner Frauenschwarm - jetzt wird der japanische Kleinwagen erwachsener. Vorhang auf für das Nissan Micra Facelift 2013! Auf den ersten Blick erkennt man die Überarbeitung an der komplett neu gezeichneten Front.

 

Nissan Micra Facelift 2013: Kleinwagen mit neuem Gesicht

Kulleraugen? Pustekuchen. Stattdessen bekommt der Kleinwagen einen größeren Kühlergrill wie beim Kompakt-SUV Juke und angeschnittene Frontscheinwerfer. Auch der untere Lufteinlass wächst und wird von deutlich größeren Tagfahrlichtern flankiert. Im Innenraum wartet ein Armaturenbrett mit neuer Sortierung, mehr Klavierlack-Finish und einem leicht gewachsenen Touch-Screen Infotainment-System mit dem Internet-Service Nissan Connect. Serienmäßig ist jetzt auch ein AUX- und USB-Anschluss in der Mittelkonsole vorhanden.

Auch die Heckansicht soll mit einem anderen Stoßfänger und LED-Technik in den Rücklichtern schlanker und sportlicher aussehen, so ganz auf sein Image will der Micra aber freilich nicht verzichten. Der Kunde kann zwischen zwei Motorisierungen wählen, den Einstieg macht ein DIG-S 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS, der auch mit 98 PS und Start-Stop-Automatik erhältlich ist. Weltweit soll der neue Micra in nicht weniger als 56 Ländern verkauft und an vier verschiedenen Standorten gebaut werden. Die Fahrzeuge für den europäischen Markt kommen aus Indien, Preise für das Kulleraugen-Facelift gibt Nissan noch nicht bekannt.

Jonas Eling

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