Nissan Juke, Note und Micra 2013: Starkes Kleinwagen-Trio Starkes Trio

27.12.2013

Nissan Micra, Note und Juke sind eine starke Gemeinschaft im Kleinwagen-Segment. Ihre technologisch smarten Lösungen bei Sicherheit und Multimedia machen sie zu einer der attraktivsten Citycar-Paletten

Nissan ist mit den drei Kleinen im Kleinwagen-Segment so gut aufgestellt wie in keinem anderen Bereich. Die Verbindung aus attraktivem Design und den für diese Fahrzeugklasse ausgesprochen innovativen technischen Ausstattungsfeatures macht das Trio zum vielseitigen und sehr spannenden Angebot im heiß umkämpften Segment. Der komplett neue Note, der im Detail stark aufgewertete Micra und der extrovertierte Juke, der zudem ein ausgesprochen breites Angebot an Antriebskombinationen bereitstellt, sind jedenfalls bestens gerüstet.

 

Nissan Juke, Note und Micra 2013: Starkes Kleinwagen-Trio

Vor allem der in diesem Jahr vorgestellte neue Nissan Note steht im Zentrum. Er ist perfekt auf die europäischen Bedürfnisse zugeschnitten. Neben seinem mutigen Design, dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und der gelungenen Praxistauglichkeit begibt er sich vor allem aufgrund seines hohen Standards an Sicherheits- und Multimediatechnologie auf Augenhöhe mit den Besten seiner Klasse. Im Note kommt erstmals Sicherheitstechnologie aus höheren Fahrzeugklassen zum Einsatz.

Ab Ausstattung Acenta bündelt das Safety Shield drei Bausteine für einen umfassenden Schutz von Insassen und Passanten: Alle Überwachungsfunktionen des Safety Shields stützen sich auf eine am Heck angebrachte Weitwinkelkamera, die dank einer integrierten Wasch- und Trockenblasfunktion bei jedem Wetter scharfe Bilder liefert. Neben diesen Fahrassistenzsystemen enthält das Technologiepaket für 1200 Euro einen Aroundview-Monitor für eine 360-Grad-Rundumsicht sowie das Nissan Connect, das auch für Micra und Juke erhältlich ist.

Mit dem Nissan Micra haben die Japaner ein weiteres Ass im Ärmel: Der kleine Cityflitzer kann auf eine 30-jährige-Geschichte zurückblicken. Mit über sechs Millionen verkauften Fahrzeugen gehört er zu den erfolgreichsten Nissan-Modellen aller Zeiten. Der weltweit beliebte Micra hat dieses Jahr eine deutliche Aufwertung erfahren – das Facelift war weit mehr als nur eine optische Neugestaltung der Front und des Hecks. Auch das Interieur wurde von Grund auf saniert und erhielt ein hochwertigeres Finish. Micra-Kunden kommen zudem in den Genuss technischer Innovationen, die den Alltagseinsatz einfacher gestalten.

Neben dem Einparkassistenten, der bei der Parkplatzsuche im Vorbeifahren die passende Parklücke erkennt und seinen Fahrer darüber informiert, ist für den Micra nun auch die zweite Generation des Infotainment-Systems Nissan Connect für 750 Euro ab der Ausstattung Acenta erhältlich. Diese Technologie ist für alle drei Nissan-Stars des B- Segments verfügbar. Die wichtigste Neuerung ist hier der 5,8 Zoll große Touchscreen-Monitor. Über ihn lassen sich zahllose Angebote abrufen.

Im Paket enthalten ist die „Send-to-Car-Funktion“ von Google. Damit lässt sich eine Fahrt vor Fahrtantritt zu Hause oder im Büro planen und an das Navi schicken. Das an das eigene Mobiltelefon gekoppelte System bietet darüber hinaus Wetterinformationen oder nennt die günstigsten Tankstellen in der Umgebung. So lassen sich im Lauf der Zeit durchaus einige Euro einsparen.

Mit dem extrovertierten Juke rundet Nissan die Modelloffensive im Kleinwagen-Segment ab. Weder Note noch Micra verfügen über ein derart großes Angebot an Antriebsmöglichkeiten. Neben den vier Benzinern, die zwischen 94 und 200 PS mobilisieren und sich je nach Leistung mit einer stufenlosen Automatik und Allradantrieb ordern lassen, sticht vor allem der neue Turbodiesel heraus.

Im Vergleich zum bisherigen 1.5 dCi-Motor stieg das maximale Drehmoment des von Allianzpartner Renault entwickelten Selbstzünders von 240 auf 260 Newtonmeter. Dank des schnelleren Ansprechverhaltens des Turboladers verbessert sich auch der Durchzug aus niedrigen Drehzahlen spürbar. Noch wichtiger ist der um 12,5 Prozent gesunkene Durchschnittsverbrauch. Der Juke mit Dieselmotor soll lediglich 4,0 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen, was einem CO2-Wert von 104 Gramm pro Kilometer entspricht.

Aber nicht nur die attraktive Motorenpalette macht den Juke zum interessanten Angebot. Wie seine beiden Partner verfügt auch er gegen Aufpreis über das aktuelle Nissan Connect System. Zudem gibt ihm die Dynamic Control, die wichtige Klima- und Dynamikparameter steuert, ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Nissan-Trio.

Das System zählt ab der Ausstattung Acenta bereits zum Serienumfang des Juke. Über das zentral in der Mittelkonsole untergebrachte Kontroll-Terminal mit den Hauptmenü-Tasten „Climate“ und „D-Mode“ kann der Fahrer sowohl fahrdynamische Parameter als auch die Betriebs-Modi der automatischen Klimaanlage verändern. Dazu arbeitet das zentrale Display mit unterschiedlich gefärbten Hintergründen sowie verschiedenen Grafiken und Piktogrammen. Im Klima-Programm zum Beispiel ist das Display blau illuminiert.

Im „D“-Modus lassen sich drei Fahrprogramme (Normal, Sport und Eco) anwählen. Das System beeinflusst je nach Anforderung die Drosselklappenstellung, die Schaltpunkte des CVT-Getriebes (optional), die Lenkkraftunterstützung und die Leistung der Klimaanlage. Vor allem der Sport-Modus passt gut zum Wesen des Juke. Das Ansprechverhalten des Motors wird spritziger, die einzelnen vorprogrammierten Fahrstufen des stufenlosen CVT-Getriebes werden höher ausgedreht, und das Display informiert über den Ladedruck.

Keine Frage, Nissan hat ein attraktives Trio im Kleinwagen-Segment auf die Beine gestellt. „Mit der Markteinführung des in Europa gebauten Note, des neuen Micra und der neuen Generation des Juke Diesel verfügt Nissan über sein bislang breitestes Angebot im Kleinwagen-Segment“, bringt es Thomas Hausch, Geschäftsführer Nissan Deutschland treffend auf den Punkt. „Alle drei Modelle werden dem Versprechen des Unternehmens gerecht, das da heißt: „Innovation, die begeistert.“

Michael Godde

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