Nissan GT-R 2014: Fahrbericht, Bilder und technische Daten Evolution statt Revolution

28.03.2014

Fahrbericht Nissan GT-R 2014: Bessere Qualität und mehr Fahrkomfort sollen den überarbeiteten GT-R noch attraktiver machen

Bis die über 600 PS starke Nismo-Version im Sommer die Sportwagenwelt abermals bis ins Mark erschüttern wird, heißt das Credo der Japaner vorerst Evolution statt Revolution. Für den normalen GT-R bedeutet das: Gutes verbessern und vor allem den Charakter bewahren.

 

Fahrbericht Nissan GT-R 2014: Evolution statt Revolution

Das Facelift des normalen GT-R beschränkt sich daher optisch auf eine neue Lampengrafik der LED-Scheinwerfer und modifizierte Rücklichter. Auch innen fällt der neue Jahrgang kaum auf. Feinere Materialien um den Wählhebel, griffigeres Leder am Lenkrad, ein neuer optionaler Interieur-Trimm und die Sonderfarbe Sunset Red, das war’s.

Deutlich aufwändiger ist da schon der Eingriff ins Fahrwerk-Setup. Der ultimative Grip ist geblieben, die unnötigen Härten wurden aber gekonnt eliminiert. Der Nissan liegt nun ruhiger, spricht besser auf Unebenheiten an und bleibt auch bei hohen Tempi dank optimierter Dämmung leiser.

Auf der anderen Seite sorgen die neuen Dunlop SP Sport Maxx GT 600 DSST CTT-Reifen mit teilweise verstärkten Profilblöcken an der Vorderachse für noch mehr Performance. Warum der Japaner nicht auch mehr Leistung bekam? Weil laut Nissan 550 PS ausreichen, um den GT-R in 2,7 Sekunden auf Tempo 100 zu katapultieren.

Unser Fazit

Auch wenn der GT-R nun etwas komfortabler und leiser geworden ist, bleibt er im Kern ein reinrassiger Sportwagen mit unverwechselbarem Charakter.

Michael Godde

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