13. August 2011: Auf nasser Fahrbahn startete die erste Runde der Nissan Race Academy. Im Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich gaben 48 Talente Gas, die sich zuvor bei den Track Days durchgesetzt hatten. Bei den zahlreichen "Challenges" mussten die Battler stets einen kühlen Kopf bewahren. Im Team wurde an den Autos geschraubt, später mussten die Teilnehmer ihr Können beim Interview-Training unter Beweis stellen. Nach einem anstrengenden und erfolgreichen Tag konnten sich am Ende 15 Teilnehmer durchsetzen. Und damit wurde wieder ein entscheidender Schritt in Richtung der eigenen Rennlizenz gemacht.
Am 8. Juli starten die Teilnehmer beim Track Day im dänischen Padborg durch
Im vorletzten Teil der Nissan Sportcar Battle 2011 verschlägt es die Teilnehmer ins Herz des dänischen Motorsports: den Padborg Park, in der Nähe der schleswig-holsteinischen Grenze. Trotz der aktuell wieder eingeführten Kontrollen an der dänischen Grenze sollte es jedoch kein Problem für die Bewerber sein, sich auch dieser Herausforderung zu stellen. Denn auch am 8.Juli wird allen Fahrern im Nissan 370Z wieder alles abverlangt werden. Die 2,2 Kilometer lange und bis zu 12 Meter Breite Strecke des Padbog Park gilt unter Motorsport-Kennern als der Nürburgring Dänemarks.
Zieleinlauf im Formationsflug, vorneweg der gelbe Porsche 911 GT3 RSR von Manthey
Das 39. ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring ist zu Ende. Sieger ist der Porsche 911 GT3 RSR von Team Manthey, gefolgt von dem BMW M3 GT mit der Startnummer 1. Auf Rang drei fährt der Audi R8 LMS von Phonix ein. Der bisherige Rekord von 156 Runden wurde eingestellt. Trotz Regens am Samstag war es ein sehr schnelles Rennen. Der Mercedes SLS AMG des Teams Heico verpasste den vierten Rang nur knapp. Technische Probleme zwangen die Startnummer 32 kurz vor Schluss zu einer Reparatur in die Box.
Beide Nissan 370Z sind im Rennen. Nummer 65 und 79 kamen gut durch die Nacht. Am Sonntag Morgen mussten dann die Mechaniker ran: Differenzialtausch an der #65, Reifenplatzer bei der #79. „Zum Glück saß Kurt Thiim am Steuer. Er weiß, was in solchen Momenten zu tun ist und wo man das Auto abstellt“, erklärt Tino Eickholt, der mit Mechanikern und Ersatzteilen in den Bereich Breidscheid aufbrach. Der Reifenwechsel ging fix: „Unglaublich, wie schnell die Jungs sind“, sagt Eickholt. Seit einer unverschuldeten Kollision unter gelber Flagge frisst der Z Reifen. Eine Stunde nach der... weiterlesen
Um 22.18 Uhr kam der 370Z auf drei Rädern in die Box. Das Team kämpft gegen die Zeit
Schreck für das Team: Michael Krumm kommt vor dem planmäßigen Boxenstop herein. Das rechte Vorderrad fehlt. Einen Unfall hatte Krumm nicht, irgend etwas ist gebrochen. Das Team schiebt die Startnummer 79 in die Box, bockt den 370Z auf und fängt an zu schrauben. Die rechte Vorderradaufhängung muss repariert werden. Gleichzeitig werden neue Reifen bereit gestellt, der Luftdruck geprüft und Ersatzteile aus dem Truck geholt.
Auch Kurt Thiim hat Pech. Sein 370Z mit der Startnummer 65 hat Probleme mit der Hinterachse. Stress für Teamchef Bob Neville. Er pendelt zwischen #65 in der Box und #79, der... weiterlesen
Der Nissan 370Z mit der Startnummer 79 spult Runde um Runde ab
Nach den ersten sechs Stunden läuft es rund für den Nissan 370Z mit der Startnummer 79. Kurz nach 21 Uhr kam Holger Eckhardt planmäßig zurück an die Box und übergab das Steuer an Michael Krumm. Weil ein Porsche Boxster sehr langsam auf der Strecke unterwegs war, musste Eckhardt stark abbremsen und konnte zunächst nicht in den zweiten Gang schalten. Das Team befürchtete einen Defekt am Getriebe, konnte das Problem jedoch schnell beheben und das Auto zurück auf die Strecke schicken. Die Strecke ist trocken, Krumm legt Zeiten um die 9:20 Minuten hin. Die nächste Fahrerin ist Sabine... weiterlesen
Das 24h-Rennen am Nürburgring läuft seit zwei Stunden. Es gab die ersten Unfälle. „Die Bedingungen sind sehr schwierig“, berichtet Michael Krumm. Einige Stellen auf der Strecke sind sehr rutschig, obwohl der Asphalt inzwischen zum größten Teil trocken ist. Ein- oder zwei Mal wäre Krumm beinahe abgeflogen, er konnte den Nissan immer wieder abfangen. Zum Glück liege das Auto sehr stabil und sei einfach zu fahren, erklärt Krumm. Mehr Leistung will bei diesen Bedingungen weiterlesen
Im Fahrerlager: Die beiden Nissan 370Z auf dem Weg in die Box
Um 16 Uhr geht es los. Das Team RJN Motorsport ist gut präpariert, befindet sich nun in der Startaufstellung. „Der 370Z läuft richtig gut“, sagt Holger Eckhardt, der für die AUTO ZEITUNG am Steuer sitzt. Für ihn ist das 24h-Rennen „eine Herzensangelegenheit“. Nur wenige haben die Möglichkeit, direkt aus dem Cockpit zu berichten. Sorgen macht ihm der Regen. Vor allem nachts wird es schwierig.
Gut, dass der Nissan viel Traktion an der Hinterachse aufbaut und stabil auf der Strecke liegt. Denn gerade bei diesen Bedingungen ist es wichtig, ein ruhiges Auto zu haben. Michael Krumm... weiterlesen
Im Cockpit des Nissan 370Z: AZ-Redakteur Holger Eckhardt
Endlich geht es wieder los! Heute Abend die Klamotten packen und morgen ab zum Ring – das 24-Stunden-Rennen ruft. Das fünfte Mal im Nissan, der 12. Einsatz für mich insgesamt. Und immer wieder ist die Anspannung unvermeidbar. Viele kleine Detaillvernesserungen hat das englische RJN Motorsport-Team noch einfließen lassen, der Nissan 370Z steht wirklich richtig gut da. Das angekündigte Mischwetter spielt uns auch in die Karten. Wir haben eine sehr gute Traktion an der Hinterachse und ein sehr stabiles Fahrverhalten. Die Falken-Reifen sollen im Regen auch gut funktionieren. Also, wir sehen uns am Ring. Im... weiterlesen
Am 04./05. Juni ist im ADAC Fahrsicherheitszentrum Hannover die perfekte Fahrzeugbeherrschung gefragt - das Gelände besitzt einen 1,8 Kilometer langen Handlingkurs und fordert jede Menge Mut und Geschicklichkeit. DerNissan Sportscar Battle geht in die nächste Runde.
Streckeninfos
Vor den Toren der niedersächsischen Landeshauptstadt und in Nachbarschaft zur Hannover-Messe liegt das ADAC Fahrsicherheitszentrum Laatzen. Das Übungsgelände der Leine-Metropole umfasst eine Fläche von 24 Hektar - genug Platz für eine Vielzahl anspruchsvoller Testparcours, die mit Bravour gemeistert werden... weiterlesen
Heiße Piste mit großer Historie: Der Sachsenring zählt zu den schönsten und ältesten Rennstrecken Europas.
Bereits 1927 fanden hier die ersten Wettbewerbe statt. Früher führte der Naturkurs noch direkt durch die Innenstadt von Hohenstein-Ernstthal, doch das wurde irgendwann zu gefährlich. 1995 feierte der bei Chemnitz gelegene Sachsenring als Fahrsicherheitszentrum seine Wiederauferstehung und wurde nur ein Jahr später zur 3.700 Meter langen Grand Prix-Strecke ausgebaut. Dabei weist die Berg-und-Tal-Bahn nur vier Rechts-, dafür aber zehn Linkskurven auf – acht davon...!--break--> weiterlesen
Beweise, was in dir steckt und bewirb dich zur SPORTSCAR BATTLE 2011!
Kempten im Allgäu: grüne Wiesen, zufriedene Kühe, idyllisches Bergpanorama. So weit das Klischee. Doch da gibt es noch das Fahrsicherheitszentrum. Und dort steht am 14./15. Mai besser keine Kuh auf der Fahrbahn, wenn die Teilnehmer des NISSAN SPORTSCAR BATTLE beweisen müssen, ob sie den Nissan 370Z im Griff haben.
Denn wenn die Teilnehmer über den Asphalt donnern, ist es mit der Ruhe vorbei! Dann geht es nur noch um perfekte Autobeherrschung, fahrerisches Talent und gekonntes Balancieren im Grenzbereich. Auch wenn der Sportwagen immer wieder mit seinem Handling begeistern kann: 328 PS wollen... weiterlesen
Fahrspaß und Teamgeist bei der Nissan Sportscarbattle in Hockenheim
Markus Schuler ist einer der sechs, die bei der Sportscar Battle am Hockenheimring weitergekommen sind. Der Spaß am Fahren und der Teamgeist standen für ihn bei der Nissan Sportscar Battle an erster Stelle. Sein Erfahrungsbericht ist interessant für alle, die schon dabei waren und noch teilnehmen werden.
Am 3. April war ich im ADAC-Fahrsicherheitszentrum am Hockenheimring bei der erste Runde der Nissan Sportscar Battle dabei. Morgens früh aufgestanden; musste noch 70 km Anfahrt hinter mich bringen. Das Wetter war traumhaft schön. Kaum angekommen, ging es richtig los. Schon beim Einteilen der... weiterlesen
Wasserutsch-Partie in Hockenheim. Doch zum Schluss kam Marko doch noch weiter
Marko Mihaljevic ist einer der sechs, die bei der Sportscar Battle am Hockenheimring weitergekommen sind. Der Spaß und die Erfahrungen standen für ihn bei der Nissan Sportscar Battle an erster Stelle. Sein Erfahrungsbericht ist interessant für alle, die schon dabei waren und noch teilnehmen werden.
Zunächst sollte die Gruppe der Jurorin Sabine Schmitz auf einer kleinen Strecke hinterherfahren. Das ist gar nicht so leicht. Während Sabine während des Fahrens ganz locker ins Walkie-Talkie plauderte, musste ich mich voll auf das Dranbleiben konzentrieren.
Doch es wurde noch schwieriger. Mit 40... weiterlesen
Bei flüchtigem Hinsehen sind die Veränderungen beinahe zu übersehen. Der erste Ausritt im neuen Nissan 370Z stellt aber klar: Alles ist völlig neu mehr