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Mini Beachcomber Concept auf der Detroit Auto Show 2010

Für den Strand

Bild 1 / 16

In Detroit stellt Mini die Studie Beachcomber Concept vor. Das allradgetriebene Strandfahrzeug zitiert typische Details des Mini Moke aus den Sechziger Jahren und kann als Ausblick auf das kommende Mini SUV gelten

In Detroit stellt Mini die Studie Beachcomber Concept vor. Das allradgetriebene Strandfahrzeug zitiert typische Details des Mini Moke aus den Sechziger Jahren und kann als Ausblick auf das kommende Mini SUV gelten

Mini beschäftigt sich fleißig mit der Gründung einer Familie. Nach Limousine, Cabrio und Clubman steht die vierte Baureihe an. Mit einem höhergelegten Allradler befährt die britische Marke dann neues Gelände. Entsprechend robust wirkt die Optik des Beachcomber Concept. Der Kühlergrill steht steiler, die Scheinwerfer sind größer als bei den Mini-Geschwistern. Dach und Türen fehlen.

Typisch Mini sind die schwarzen Kotflügelverbreiterungen und die in den äußersten Ecken der Karosserie platzierten Räder. Vom Mini Moke inspiriert sind die Türen. Denn die lasen sich einknöpfen. Die Passagiere steigen einfach über den Seitenschweller ein. Das Dach spannt sich ohne B-Säule von der Motorhaube bis zum Heck, ein Querträger mit ausgeschnittenem Mini-Schriftzug soll für Stabilität sorgen.

Für den Transport von Surfbrett, Strandtasche und Badetuch bietet der Beachcomber eine variable Heckklappe und eine Art Koffer. Während die rechte Seite für den Transport eines Surfbretts offen gelassen werden kann, ist links montiert und tut so, als beherberge er ein Reserverad. Doch der Beachcomber rollt auf Reifen mit Notlaufeigenschaften.

Im Herbst 2010 kommt die Serienversion des Mini Crossover auf den Markt. Mit Türen und Dach.
Andreas Of