Neuer VW Passat für die USA: Weltpremiere in Detroit Passat XL für 20.000 Dollar

14.01.2011

Ab Mitte August gibt es in den USA den neuen Passat. Er ist größer und billiger als die Europaversion

Gerade verkündet VW, so viele Autos wie noch nie verkauft zu haben. In aller Welt verkauften die Wolfsburger 4,5 Millionen Personenwagen. Und das nächste Ziel steht schon fest: Spätestens 2018 soll VW die Nummer eins sein. Zum Beispiel sollen dann in den USA 800.000 Autos verkauft werden, drei Mal so viele wie 2010. Ein Teil dieser Strategie ist der neue Passat. Und schon der Preis macht deutlich, dass VW es ernst meint. Die 4,87 Meter lange Limousine tritt in der 20.000 Dollar-Klasse an. Ärgster Konkurrent ist der Toyota Camry. Dem setzt VW nach eigenen Angaben mehr Platz entgegen, der US-Passat ist zehn Zentimeter länger als die Europaversion.

Der Radstand von 2,80 Meter fällt vier Zentimeter länger aus als beim Passat-Bruder Skoda Superb. Drinnen soll sich der Passat trotz Golf-Preis (umgerechnet rund 15.500 Euro) nicht billig anfühlen. Neben ABS, ESP, sechs Airbags und Klimaanlage sind Tempomat, Reifendruckkontrolle und ein CD-MP3-Radio serienmäßig dabei.

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Handschuhfach und Kofferraum lassen sich per Valet Parking-Schalter sperren. Mit „Remote Start“ lässt sich der Passat fernstarten, um den Innenraum aufzuheizen oder abzukühlen. Der Motor läuft dann für maximal zehn Minuten.

Basismotor ist ein Fünfzylinder mit 170 PS. Alternativ gibt es einen 140-PS-TDI und einen VR6, der 280 PS leistet. Gebaut wird der US-Passat in einem neuen Werk in Chattanooga, Tennessee. Auf den Markt kommt er im August 2011.
aof

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