Neuer Opel Astra Die neunte Generation

22.06.2009

Zählt man den Kadett mit – und Opel tut das – ist der Astra bald in der neunten Generation unterwegs. Noch vor der Premiere lässt Opel einen Blick in den Innenraum zu

Stolz sind die Designer und Ingenieure bei Opel auf die Optik und die Qualität des neuen Astra. Für den täglichen Klein- und Großkram ließen sich Ingenieure und Gestalter neue Staufächer einfallen. In ganz Europa befragten die Opel-Leute Autofahrer, was sie denn im Auto mitnehmen und wo sie es unterbringen.

Deshalb lassen sich zum Beispiel in der Mittelkonsole neun CDs unterbringen. Auch eine Trinkflasche oder der MP3-Player haben ihren eigenen Platz. Genauso wie die anderen Dinge, die man im Auto eben so mit sich führt: Taschentücher, Kulis, Münzen, Sonnenbrille, Bücher, Zeitungen, Süßigkeiten, Portemonnaie, Straßenatlas. Manche nehmen sogar Schuhe mit, die sie gegen Aufpreis in einer Schublade unter dem Beifahrersitz verstauen können.

Patentiert ist der doppelte Kofferraumboden. Darunter ist Platz für kleinere Dinge, darüber fasst der Kofferraum 370 Liter.

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Doch der Astra soll nicht allein praktisch sein, er soll auch schick aussehen, eine windschlüpfrige Form haben und Fußgänger beim Aufprall so gut es geht schützen. Das bedingt eine relativ hohe Motorhaube – eine aktive Haube ist in der Kompaktklasse zu teuer. Mit einer Art seitlichen Treppe am Übergang von Haube zu Kotflügel versuchen die Designer, diese Höhe zu kaschieren. Kühlergrill und Logo sind relativ klein gehalten, der untere Lufteinlass fällt dafür größer aus. Auch das reduziert die optische Höhe der Front.

Eine Linie, die vom vorderen Radhaus bis zu den Heckleuchten immer breiter wird, lenkt den Blick nach unten. So kann das Dach bis fast ganz hinten oben bleiben und die Fondpassagiere sitzen bequem.

An der Karosserie – und auch im Innenraum – setzen die Designer auf die Sichel. Sichelförmig steigt eine Sicke vom vorderen Schweller zum hinteren Kotflügel – genau umgekehrt wie beim Insignia. Der übrigens das Vorbild in Design und Qualität ist. Insgesamt darf der Astra jedoch etwas jugendlicher und frecher wirken als die neue Opel-Mittelklasse. Auch poppige Farben dürfen das Standard-Schwarz im Innenraum auflockern. aof

AUTO ZEITUNG

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