Mittelklasse: Volvo S60 im Vergleichstest Audi, BMW, Ford, Mercedes-Benz, Opel und Volvo

07.09.2011
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

Mit dem neuen S60 will Volvo endgültig in die gut aufgestellte Phalanx deutscher Mittelklasse-Limousinen einbrechen. Wie gut behauptet sich der Schwede gegen die heimische Konkurrenz?

Volvo ist bisher auf dem deutschen Markt eine Kombi-Marke. Wer in der Mittel- oder Oberklasse den Schweden wählt, bedient sich meist aus dem Steilheck-Sortiment. Die Stufenheck-Limousinen blieben dagegen stets das Minderheitenprogramm. Damit soll der http://www.autozeitung.de/vergleichstest/mittelklasse-audi-a4-avant-und-vw-passat-variant-im-vergleich jetzt aufräumen. Anders als sein gleichnamiger Vorgänger, der auf der betagten V 70-Plattform aufbaute, basiert der Neue auf dem Ford-Unterbau, den er mit diversen Volvo-Schwestermodellen wie auch mit der Mondeo-Galaxy-Familie teilt. Zum Vergleich tritt der Schwede mit dem ebenfalls neuen 2.0 Turbo-Motor (203 PS) an.

Dahinter verbirgt sich nichts anderes als der Ford-EcoBoost-Motor, weshalb der identisch motorisierte Ford Mondeo in diesem Vergleich nicht fehlen durfte. Allerdings kommt der Ford zu diesem Test in der noch nicht facegelifteten Fassung. Die ist erst ab Spätherbst im Handel. Die ehemaligen Konzernkollegen aus Köln und Göteborg messen sich hier mit der deutschen Premium-Konkurrenz: dem Audi A4 mit 211 PS starkem TFSI-Motor, dem BMW 325i mit 218 PS, dem Mercedes C 250 CGI mit 204 PS und dem mit 220 PS Stärksten im Bunde, dem Opel Insignia Sports Tourer 2.0 CDTI 2.0 Turbo. Eine Anmerkung vor dem Start: Da der A4 2.0 TFSI zum Testzeitpunkt nur als quattro verfügbar war, tritt er zu diesem Test mit Allradantrieb an.

 

Karosserie

Passive und aktive Sicherheit ist eine klassische Volvo-Stärke, daran haben auch die neuen Eigentumsverhältnisse nichts geändert. So kann der S60 mit einer beeindruckenden Vielfalt an Sicherheitsfeatures aufwarten, die vom Toter-Winkel-Assistenten BLIS bis zum Abstandsregelsystem mit Notbremsfunktion reicht. Neu an diesem im Prinzip bereits bekannten System im S60 ist, dass es über eine Fußgängererkennung verfügt. Die warnt den Fahrer und leitet, wenn dieser nicht reagiert, eine Notbremsung ein. Umso überraschender, dass der Volvo C30 mit Elektroantrieb im Fahrbericht dennoch in der Sicherheitsausstattung weniger Punkte sammelt als die deutsche Konkurrenz.

Das liegt daran, dass diese ebenfalls hervorragend ausgestattet ist. Und dass dem Volvo ein paar Kleinigkeiten fehlen, die bei den deutschen Anbietern zumindest gegen Aufpreis lieferbar sind, Reifendruckkontrollsystem oder Notlaufreifen etwa. Nur durchschnittlich ist das Raumangebot im Skandinavier. Sowohl vorn als auch hinten steht den Insassen vergleichsweise wenig Platz zur Verfügung. Zudem schränkt das coupéartig eingezogene Dach das subjektive Raumgefühl auf allen Plätzen ein. Vorn sorgt ebenso die hübsche, doch auch sehr kantige Mittelkonsole für Bedrängnis.

Wie es besser geht, zeigt der Vetter aus Köln, der mit Abstand die größte Platzfülle bietet, sich auch sonst keine gravierenden Schwächen erlaubt und somit das Karosseriekapitel knapp vor dem Audi A4 gewinnt. Der Ingolstädter ist zwar deutlicher auf Taille geschnitten, überzeugt jedoch mit hoher Qualität und gutem Finish sowie der besten Bedienbarkeit. Die Vertreter aus Rüsselsheim, Stuttgart und München sortieren sich dahinter ein, wobei die Mercedes C-Klasse und der BMW Dreier durch ihr knappes Raumangebot Punkte einbüßen, der Insignia wiederum wegen der nicht ganz so perfekten Qualitätsanmutung.

KarosserieMax. PunkteAudi A4 2.0 TFSI quattroOpel Insignia 2.0 TurboBMW 325iMercedes C 250 CGIVolvo S60 2.0 TFord Mondeo 2.0 SCTi
Raumangebot vorn100798072747679
Raumangebot hinten100706759656879
Übersichtlichkeit70413542423637
Bedienung/ Funktion100858083837582
Kofferraumvolumen100394136382754
Variabilität1002325382225
Zuladung/ Anhängelast80353830363640
Sicherheit15010196951058993
Qualität/ Verarbeitung200183175181183180171
Kapitelbewertung1000656637601634609660

 

Fahrkomfort

Die Stunde des Rüsselsheimers schlägt dann auf – für das Testteam – überraschendem Terrain: Beim Befahren der Komfortstrecken überzeugt das Opel-Flex-Ride-Fahrwerk (930 Euro extra) mit gutem Ansprechen, weichem Abrollen und spärlichen Fahrwerksgeräuschen. Da zudem die aufpreispflichtigen Premium- Sportsitze (wohlfeile 390 Euro für den Fahrersitz) absolut top sind, entscheidet der Opel das Komfortkapitel für sich. Mercedes und Audi verfügen ebenfalls über hervorragende Federungseigenschaften, wobei der Ingolstädter zusätzlich auffällt, weil er die maximal erlaubte Zuladung am mühelosesten verkraftet.

Die anderen Mittelklässler gehen da zum Teil schon gehörig in die Knie. Auch bei A4 und C 250 kommen keine Seriensitze zum Einsatz, wobei die Multikontursitze von Mercedes (494 Euro) ebenso wie die Audi-Sportsitze (595 Euro) ihren Preis wert sind. Nicht unangenehm, jedoch insgesamt sehr straff präsentiert sich der BMW. Auch er kam mit Optionsgestühl. Diese Sportsitze für 630 Euro sind ebenfalls eine empfehlenswerte Anschaffung. Poltrig und unwillig fällt in diesem Kapitel der Ford Mondeo Facelift auf, der zudem nicht mit Fahrwerksgeräuschen spart und bereits ohne Zuladung auf heftigen Bodenwellen zum Durchschlagen neigt. Kaum überzeugen können auch die zum Individualpaket (3250 Euro) gehörenden Ledersitze, die wenig Seitenhalt bieten und den Fahrer zudem in eine kutschbockartige Sitzhaltung zwingen.

Ein uneinheitliches Bild zeichnet der Volvo. Das Fahrwerk zeigt sich beim Abrollen und Anfedern kleiner Unebenheiten und Autobahnfugen von seiner sonnigsten Seite, ist geschmeidig und leise. Bei gröberen Anregungen verliert es jedoch ein wenig die Contenance und versetzt vor allem die Fondinsassen in heftige Vertikalbewegungen. Die mit optionalem Leder (1.690 Euro) bezogenen Sitze sehen zwar ausgesprochen hübsch aus, sind aber dermaßen rutschig, dass die Insassen bereits bei harmlosen Quer- und Längsbeschleunigungen haltlos in den Gurten hängen. So beendet der Opel die Komfortwertung knapp vor dem Premium-Trio Audi, Mercedes und BMW sowie den Plattform-Brüdern Volvo S60 und Ford Mondeo.

FahrkomfortMax. PunkteAudi A4 2.0 TFSI quattroOpel Insignia 2.0 TurboBMW 325iMercedes C 250 CGIVolvo S60 2.0 TFord Mondeo 2.0 SCTi
Sitzkomfort vorn1501011121061029998
Sitzkomfort hinten100656362626268
Ergonomie150126115123123115112
Innengeräusche50413542373833
Geräuscheindruck100838685838178
Klimatisierung50363433353537
Federung leer200142145140143140135
Federung beladen200142142138141138132
Kapitelbewertung1000736732729726708693

 

Motor und Getriebe

BMW 325i,Mercedes C 250 CGI – Etikettenschwindel könnte man sagen. Denn im BMW-Motorraum sitzt ein drei Liter großer Reihensechser ohne Aufladung, und im Mercedes sorgt die Topversion der neuen 1,8-Vierzylinder-Turbos für kraftvollen Vortrieb. Beide Triebwerke arbeiten mit Direkteinspritzung – wie auch die Vierzylinder-Turbos von Audi, Ford und Volvo. Mondeo und S 60 vertrauen auf den identischen, 203 PS starken Motor mit variablen Ventilsteuerzeiten. Im Ford ist dieser aber nur in Kombination mit dem Doppelkupplungsgetriebe zu haben, bei Volvo hat der Kunde die Wahl zwischen manueller Schaltung und einer Doppelkupplung (Powershift).

Opel schickt das mit 220 PS leistungsstärkste Turbo-Vierzylindertriebwerk ins Rennen, das allerdings ohne verbrauchssenkende Direkteinspritzung auskommen muss. Für Topwerte bei der Beschleunigungsmessung sind der Allrad- Audi, der Opel und der traktionsstarke BMW zuständig, auch wenn der Münchner mit 7,2 Sekunden für den Standardspurt von null auf 100 km/h hinter der Werksangabe (6,7 s) zurückbleibt. Dieses Schicksal teilt er mit dem neuen Volvo S60, ihm fehlen am Ende 0,6 s auf die Werksangabe (7,7 s). Der Einheitsmotor von Ford und Volvo fällt auch subjektiv hinter die Konkurrenzprodukte zurück, er wirkt oberhalb von 3000 Umdrehungen kraftlos und demonstriert bei der Verbrauchsmessfahrt nicht die versprochene Effizienz.

Im Gegenteil, Ford (11,1 l/100 km) und Volvo (10,3 l/100 km) markieren das Ende des Feldes. Durchsetzen kann sich hier überraschend der große, geschmeidige BMW-Sechszylinder (8,2 l/100 km), der zudem mit harmonischer Kraftentfaltung über das gesamte Drehzahlband punktet. Die Sechsgangschaltung ist perfekt an die Motorcharakteristik angepasst und arbeitet knackig- präzise. Positiv fällt auch der hubraumschwächste Motor auf, der Mercedes-Vierzylinder. Er harmoniert gut mit der ausschließlich angebotenen Fünfstufenautomatik, die besonders im S-Modus wenn auch nicht besonders flink, aber lustvoll und passend die Fahrstufen wechselt.

Seine bissige Gasannahme und das schon bei 1500 /min anfallende maximale Drehmoment von 350 Newtonmetern zeichnen den Audi-Turbo aus. Das passend gestufte manuelle Getriebe lässt sich zwar etwas knochiger schalten als das BMW-Pendant, gehört aber zu den Spitzenprodukten. Mit seinen längeren Schaltwegen und weniger präziser Führung fällt das Opel-Getriebe etwas zurück. Der Zweiliter-Turbo besitzt noch so etwas wie ein Turboloch, entwickelt darüber hinaus aber beeindruckenden Schub. Zudem bleibt er mit einem Testverbrauch von 9,7 l/100 km im akzeptablen Rahmen.

Die etwas raue Laufkultur des Vierzylinders kostet ihn Punkte, die nach dem BMW zweitbeste Reichweite gleicht dieses Manko aber wieder aus. Das im 203-PS-Mondeo ausschließlich angebotene Powershift- Doppelkupplungsgetriebe verlangt beim Anfahren viel Gefühl im Gasfuß, da die Fahrt sonst eher ruckartig beginnt. Auch können die Schaltzeiten und die Spontaneität des Getriebes nicht ganz überzeugen. Manuelles Schalten bringt lediglich einen Vorteil: Der Mondeo nutzt nur dann alle Drehzahlreserven bis zum Begrenzer.

Motor und GetriebeMax. PunkteAudi A4 2.0 TFSI quattroOpel Insignia 2.0 TurboBMW 325iMercedes C 250 CGIVolvo S60 2.0 TFord Mondeo 2.0 SCTi
Beschleunigung150127123122119114116
Elastizität100000000
Höchstgeschwindigkeit150878490837977
Getriebeabstufung100868488828378
Kraftentfaltung50403842383634
Laufkultur100787485787676
Verbrauch325205197226195186171
Reichweite25121314101111
Kapitelbewertung1000635613667605585563

 

Fahrdynamik

Der Opel Insignia spielt beim Bremsen aus 100 km/h bis zum Stillstand alle Karten aus: Mit rund 34 Metern kalt wie warm brüskiert er die Konkurrenz. Besser dosierbar im Alltag und ähnlich stark in der Leistung präsentieren sich die Bremsanlagen des http://www.autozeitung.de/auto-vergleichstest/audi-a1-citroen-ds3-mini-cooper-d-vw-polo-im-testA4 und des BMW 3er. Einzig der Ford Mondeo liegt sowohl bei der Erstbremsung (kalt) als auch beim Durchschnitt aus den neun schnell darauffolgenden Bremsungen (warm) über der 37-Meter-Marke. Im 18-Meter-Slalom zeigt der mit 18-Zöllern bereifte Insignia erneut eine starke Leistung, der Audi quattro offenbart hier erstmals eine bei Lastwechseln sehr lose Hinterhand, die bei deaktiviertem ESP frühzeitig pariert werden will.

Lammfrommes Verhalten zeigen dagegen BMW, Ford, Opel und Volvo. Der Mercedes zeigt bei kräftigen Gasstößen eine nur gering ausgeprägte Tendenz zum Übersteuern. Dafür wirkt er in langen, schnellen Kurven enorm fahrstabil, flößt viel Vertrauen ein und besitzt einen nahezu unerschütterlichen Geradeauslauf. Trotz der mäßig schnell schaltenden Getriebeautomatik legt er auf dem Handlingkurs eine beachtliche Rundenzeit hin. Schnellster ist hier fast schon erwartungsgemäß der perfekt ausbalancierte 325i. Auffallend: Die sehr direkte Lenkung verlangt Gewöhnung, die Traktion ist bestens. Ähnlich gut: der Audi A4 quattro und der gleich schnelle Opel Insignia.

Hier spielt dem A4 sein Traktionsvorteil in die Hand, die ausgeprägten Lastwechselreaktionen kosten allerdings Punkte bei der Fahrsicherheit. Der Opel profitiert von seiner schieren Kraft und dem einstellbaren FlexRide-Fahrwerk, das in der Sport-Stellung zudem Einfluss auf Gasannahme (bissiger) und Lenkung (härter) nimmt. Nur der teilweise plötzlich zupackende Bremsassistent erschwert die Dosierung der verlässlichen Stopper. Der knackig abgestimmte Volvo S60 lässt sich präzise dirigieren, erzeugt viel Fahrspaß und zeigt bessere Traktionsqualitäten als der Mondeo. Dieser untersteuert frühzeitig und stur, baut damit verlässlich Geschwindigkeit ab. Störende Lastwechselreaktionen sind ihm nahezu fremd. Beide, Ford und Volvo, können allerdings auf dem Handlingskurs nicht mit den vier übrigen Kandidaten mithalten.

FahrdynamikMax. PunkteAudi A4 2.0 TFSI quattroOpel Insignia 2.0 TurboBMW 325iMercedes C 250 CGIVolvo S60 2.0 TFord Mondeo 2.0 SCTi
Handling150747475726259
Slalom100637467646862
Lenkung100857888828083
Geradeauslauf50414036424038
Bremsdosierung30191720171818
Bremsweg kalt1509610587908278
Bremsweg warm1509310882928875
Traktion100823946434139
Fahrsicherheit150125130130130128128
Wendekreis2091115958
Kapitelbewertung1000687676646641612588

 

Umwelt und Kosten

Die Grundpreise reichen von 31.550 Euro für den Mondeo in der Ghia-Ausstattung bis zu 38.883 Euro für den Mercedes C 250 CGI. Knapp unter dem Mercedes rangiert der A4 quattro. Sein Allradantrieb verschlingt 2.350 Euro Aufpreis auf die frontangetriebene Version und kostet ihn somit zehn Punkte in der Bewertung. Der BMW (plus 2.600 Euro) und der Opel (plus 3.180 Euro) können in der getesteten Motorversion ebenfalls mit einem Vieradantrieb ausgestattet werden. Der grundsätzlich günstige Volvo S60 bringt im Gegensatz zur versammelten Konkurrenz serienmäßig keine Alu-Räder mit, und die Metalliclackierung ist  bei Mercedes nur für happige 916 Euro zu haben.

Beides sorgt für Abzüge. Prozentual niedrige Wertverluste lassen Audi A4, Mercedes C-Klasse und Volvo S60 zwar attraktiv erscheinen, doch nur der Schwede bietet damit auch zahlenmäßig einen Kostenvorteil. Bei den Deutschen verhindern dies die hohen Grundpreise, die als Basis für die Berechnung de Wertverlusts dienen. In puncto Versicherungskosten ergeben sich kaum Unterschiede, bei den an den Benzinverbrauch gekoppelten Aufwendungen für Kraftstoff punktet vor allem der BMW. Die neue „lebenslange“ Garantie von Opel ist an zu viele Bedingungen geknüpft, als dass sie einen markanten Punktevorteil erzeugt. Trotzdem holt sich derOpel Insignia hier seinen zweiten Kapitelsieg.

Kosten/UmweltMax. PunkteAudi A4 2.0 TFSI quattroOpel Insignia 2.0 TurboBMW 325iMercedes C 250 CGIVolvo S60 2.0 TFord Mondeo 2.0 SCTi
Bewerteter Preis675154175159148178179
Wertverlust50161716151917
Ausstattung25172017161119
Multimedia50
Garantie/Gewährleistung50282820271618
Werkstattkosten20161416141313
Steuer10988988
Versicherung40323131242828
Kraftstoff55343337323129
Emissionswerte25868686888584
Kapitelbewertung1000392412390373389395

 

Fazit

Der Audi A4 2.0 TFSI quattro gewinnt diesen Vergleichstest. Eine Überraschung ist das nicht – dennoch wäre das Rennen sicher knapper ausgegangen, wenn der A4 wie die Konkurrenten mit Frontantrieb angetreten wäre. Sein Komfort und die gebotene Fahrdynamik sowie die Qualität ergeben ein starkes Paket. Dichtauf folgt der Opel Insignia 2.0 Turbo. Der kraftvolle Antrieb überzeugt, fahrdynamische Stärken und eine angenehme Federung kommen hinzu.

Der kleinere, agile und vor allem verbrauchsarme BMW 325i landet auf Rang drei. Ohne Downsizing gewinnt er das Motoren-Kapitel. Platz vier für den teuren, aber ausgewogenen Mercedes C 250 CGI. Auch hier ein starker Auftritt des Motors, immerhin der kleinste im Feld. Volvo S60 2.0 T und Ford Mondeo 2.0 TSCi liegen knapp voneinander getrennt am Schluss. Zum S60: Er ist eine Limousine mit Coupé-Charakter, agil abgestimmt, aber mit Schwächen bei Bedienung und Antrieb. Und der Mondeo profitiert sicher von dem anstehenden Facelift im November.

Gesamtbewertung

Max. PunkteAudi A4 2.0 TFSI quattroOpel Insignia 2.0 TurboBMW 325iMercedes C 250 CGIVolvo S60 2.0 TFord Mondeo 2.0 SCTi
Summe5000310630703033297929032899
Platzierung123456

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