Opel Insignia im Vergleich gegen Ford Mondeo, Mazda 6 und VW Passat Große Sparer

12.11.2013
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

Optisch hat sich der aufgefrischte Opel Insignia nicht stark verändert, technisch jedoch schon. Mit 140-PS-Diesel verspricht Opel einen Verbrauch von 3,7 Litern. Wie sich der Neue im Vergleich schlägt, zeigt ein Vergleich gegen seine stärksten Mittelklasse-Konkurrenten

Hoch lebe die moderne Mittelklasse. Nie zuvor war die Auswahl an Angeboten so bunt, attraktiv und fortschrittlich wie heute. Vier Beispiele sollen zeigen, dass man mit bürgerlichen Limousinen schnell, komfortabel und sparsam reisen kann – und obendrein ohne jeglichen Standesdünkel.

Da wären zum einen der Verkaufsschlager VW Passat und der Ford Mondeo, die sich längst durch ihr gutes Platzangebot und beste Allroundeigenschaften einen Namen gemacht haben. Mit 140-PS-Dieselmotoren unter der Haube sind sie als Reisebegleiter die erste Wahl. Als weniger konservative Alternative steht der Mazda 6 mit 150 PS zur Wahl. Mit modernster Motorentechnik und extravagantem Design erobert er derzeit rund um den Globus die Herzen der Kunden. Viertes Glied im Bunde ist der gerade überarbeitete Opel Insignia. Mit einem cw-Wert von nur 0,25 soll er jetzt einen Normverbrauch von nur 3,7 Liter Diesel pro 100 Kilometer realisieren. Jede dieser vier Limousinen ist ohne Frage eine Empfehlung wert, doch welche ist die beste? Die Antwort liefert der Vergleichstest.

 

Karosserie

Man muss schon genau hinsehen, wenn man die Überarbeitung des Opel Insignia erkennen will. Das breitere Kühlergrinsen, die dynamischer geformten Scheinwerfer und die neuen Rückleuchten – mehr hat sich von außen nicht geändert. Form und Größe sind identisch geblieben. Und so gehört der Rüsselsheimer mit 4,84 Meter Gesamtlänge immer noch zu den ausgewachsenen Mittelklässlern. Durch die dicken Türverkleidungen, den mächtigen Armaturenträger und die coupéhafte Form bleibt innen aber am wenigsten Platz für die Passagiere. Auf der Rückbank müssen Erwachsene wegen der flach abfallenden Dachlinie auch nach dem Facelift den Kopf einziehen.

In diesem Vergleichstest ist nur der neue Mazda 6 (4,87 Meter) länger als der Insignia. Kein Wunder, setzen die Japaner bei ihrer Limousine doch auf einen zum Kombi um 6,5 Zentimeter längeren Radstand. Der gewonnene Raum kommt vor allem den Mitfahrern in der zweiten Reihe zugute. Die können dank der weichen Polster auch aufrecht und bequem sitzen. Ganz so fürstlich wie im Ford Mondeo geht es aber nicht zu. Trotz der zum Kombi etwas eingeschränkten Kopffreiheit bleibt hier auf der Rückbank am ehesten Platz für drei Mitfahrer.

Der kürzeste Wagen im Testfeld ist der Passat mit 4,77 Metern. Durch seine konsequente Raumausnutzung bietet er aber vorn wie hinten gute Platzverhältnisse und die brauchbarsten Ablagen in Türen und Mittelkonsole. Vor allem im Opel würde man sich davon mehr wünschen. Im breiten Mitteltunnel bietet der Insignia nur kleine Fächer, in die nicht viel hineinpasst. Dafür hat sich die Bedienung vereinfacht. Die Anzahl der Knöpfe und Schalter in der Mitte wurde zum Vorgänger mindestens halbiert. Und für das große Navigationssystem (900 IntelliLink: 1335 Euro) gibt es neben dem Touchscreen jetzt auch ein Touchpad in der Mittelkonsole, über das Buchstaben und Zahlen einfach geschrieben werden können. An die kinderleichte Menüführung des VW-Systems kommt die Lösung aus Rüsselsheim dennoch nicht heran. Das neue, animierte Rundinstrument im Tacho des Opel bietet zwar viele Möglichkeiten – dort können sogar Effizienzprogramme angezeigt werden – doch die Bedienung ist etwas umständlich.

Gleiches gilt auch für den Ford Mondeo. Hier kommt zur komplizierten Steuerung über die Lenkradtasten noch die verwirrende und überladene Darstellung des kleinen Displays hinzu. Regelmäßige Ablenkung während der Fahrt ist programmiert.

Auch das Mazda-Cockpit wirkt etwas unaufgeräumt. Viele Schalter rechts und links vom Fahrer und der kleine Navi-Bildschirm stören den ansonsten guten Eindruck. Weil es den neuen Mazda 6 nicht mehr als fünftürige Fließheckvariante gibt, müssen bei der Kofferraumnutzung jetzt Abstriche gemacht werden.

Ins Heck des Japaners passen nur noch 489 Liter, wobei der Ladeboden nach Umklappen der Rücksitzlehnen zumindest topfeben bleibt. Immerhin bietet Mazda den Kombi und die Limousine zum gleichen Preis an.

Das meiste Gepäck passt unter die großen Hecktüren von Ford Mondeo (540 bis 1460 Liter) und Opel Insignia (530 bis 1470 Liter).

KarosserieMax. PunkteVW Passat 2.0 TDI BlueMotion TechnologyMazda 6 Skyactiv-D 150Opel Insingnia 2.0 CDTI ecoFLEXFord Mondeo 2.0 TDCi
Raumangebot vorn10079827982
Raumangebot hinten10079797682
Übersichtlichkeit7042403843
Bedienung/ Funktion10084808281
Kofferraumvolumen10048405354
Variabilität10025262222
Zuladung/ Anhängelast8045393942
Sicherheit15080677371
Qualität/ Verarbeitung200180175178175
Kapitelbewertung1000662628640652

 

Fahrkomfort

So viel vorweg: In allen vier Mitteklasse-Limousinen reist man auf langen Strecken sehr bequem. Im Mazda 6 sitzt man dabei auf sehr weichen, nicht sonderlich edlen Stoffpolstern, die allerdings etwas mehr Seitenhalt bieten könnten.

Da nehmen einen die Versionen von Ford und Opel besser in die Zange. Am aufpreispflichtigen, vielfach einstellbaren Komfort-Gestühl von VW lässt sich ohnehin nichts bemängeln. Auch bei der Geräuschdämmung beweisen alle ihre Langstreckenqualitäten. Der Fahrtwind und das Abrollen der Reifen drängen sich in keinem Fall unangenehm in den Vordergrund. Am ruhigsten geht es im Mazda zu. Kämen Bodenwellen und vor allem kurze Stöße nicht hin und wieder über die Hinterachse in den Innenraum, könnte man dem Japaner echten Staatslimousinenkomfort unterstellen. Obwohl er als einziger mit großen 18-Zoll-Rädern bestückt ist, filtert der Ford solche Unebenheiten etwas feinfühliger heraus. Kurze Querfugen könnte aber auch er besser meistern.

Entspanntes Gleiten auf der Autobahn beherrscht vor allem der Opel hervorragend. Hier tragen die rollwiderstandoptimierten Michelin-Reifen und die lange Getriebeübersetzung zum niedrigen Geräuschniveau bei. Für 930 Euro (ab Edition) bieten die Rüsselsheimer obendrein ihr – im Testwagen nicht enthaltenes – FlexRide-Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern an.

Bei VW kostet das vergleichbare System DCC gleich 1115 Euro. Empfehlenswert ist es dennoch, wandelt sich der VW Passat doch wirkungsvoll per Knopfdruck von sportlich in erstaunlich komfortabel. Mit voller Beladung kommt das DCC-Fahrwerk im Test obendrein am besten klar.

FahrkomfortMax. PunkteVW Passat 2.0 TDI BlueMotion TechnologyMazda 6 Skyactiv-D 150Opel Insingnia 2.0 CDTI ecoFLEXFord Mondeo 2.0 TDCi
Sitzkomfort vorn150115107112112
Sitzkomfort hinten10072706770
Ergonomie150125120118120
Innengeräusche5042393336
Geräuscheindruck10075777376
Klimatisierung5034323433
Federung leer200148142144146
Federung beladen200146137143141
Kapitelbewertung1000757724724734

 

Motor und Getriebe

Beim neuen Insignia verspricht Opel so niedrige Verbräuche wie in der Kompaktklasse. Und die optimistischen Werte kommen nicht von ungefähr. Verbesserte Aerodynamik, Tieferlegung um zehn Millimeter, der verkleidete Unterboden, ein aktives Luftleitelement (Aero-Shutter) im Kühlergrill sowie die serienmäßige Start-Stopp-Automatik machen es möglich. Die Rüsselsheimer geben für den Zweiliter-Diesel, den es in zwei Leistungsstufen mit 120 und 140 PS gibt, einen Normverbrauch von 3,7 Litern auf 100 Kilometern und einen CO2-Ausstoß von nur 99 g/km an. Auf unserer Testrunde genehmigt sich die 140-PS-Version zwar deutlich mehr, ist mit 5,4 Litern aber immer noch am sparsamsten. In Kombination mit dem lang übersetzen Sechsgang-Getriebe fehlt es dem raubeinigen CDTI jedoch an Agilität und Durchzugskraft. Für den Standardsprint benötigt der Insignia glatte zehn Sekunden und lässt in diesem Vergleichstest nur den 0,5 Sekunden langsameren Ford Mondeo hinter sich.

Aber das obenherum etwas dröhnige Triebwerk des Kölners stellt seine 140 PS bereitwillig zur Verfügung, verliert allerdings ab 3500 Touren merklich an Schwung. Dafür harmoniert es mit der leichtgängigen wie präzisen Sechsgang-Schaltung des Ford Mondeo. Als einziger Kandidat ohne Start-Stopp-System kämpft der Ford im Verbrauchstest jedoch mit stumpfen Waffen: 7,2 Liter bedeuten für ihn die rote Laterne und die geringste Reichweite von 972 Kilometern. Seine Gegner schaffen mit einer Tankfüllung mindestens 130 Kilometer mehr. Der unangefochtene Spitzenreiter Opel fährt bei gezügeltem Gasfuß sogar 1296 Kilometer weit. Ein Hinweis: Die Start-Stopp-Funktion ist im Ford Mondeo dem 1.6 TDCi mit 115 PS und dem 160-PS-EcoBoost-Benziner vorbehalten.

Im VW verrichtet der 2,0-Liter-Turbodiesel seine Arbeit unauffällig und geräuscharm. Verglichen mit dem Ford-Triebwerk fließen auf 100 Kilometern satte 1,2 Liter Diesel weniger in die vier Brennräume des Passat. Außerdem überzeugt der Wolfsburger wegen des passend abgestuften Sechsgang-Getriebes mit einer gleichmäßigen Kraftentfaltung. Obendrein sprintet der Passat als Schnellster der 140-PS-Mitstreiter in 9,7 Sekunden auf Tempo 100. Nur den zehn PS stärkeren Mazda 6 muss der VW passieren lassen.

Der Japaner erreicht Tempo 100 bereits nach 8,8 Sekunden – genauso schnell beschleunigt er im fünften Gang auch von 60 auf 100 km/h. Somit distanziert er sich bei Durchzugskraft und Elastizität deutlich von seinen Kontrahenten.

Der 2,2-Liter-Motor entfaltet seine Kraft aus dem Stand sehr homogen und glänzt über das gesamte Drehzahlband mit dem ruhigsten Lauf. Dreht man ihn aus, kommt zusammen mit dem kernigen Klang und der straffen Sechsgang-Schaltung sogar stellenweise sportliches Gefühl auf. Trotzdem bleibt der Mazda 6 Skyactiv-D mit dem größten Hubraum und der höchsten Leistung im Test erfreulich sparsam: Er genehmigt sich nur 5,6 Liter auf 100 Kilometern.

Motor und GetriebeMax. PunkteVW Passat 2.0 TDI BlueMotion TechnologyMazda 6 Skyactiv-D 150Opel Insingnia 2.0 CDTI ecoFLEXFord Mondeo 2.0 TDCi
Beschleunigung1501001079894
Elastizität10067776269
Höchstgeschwindigkeit15063615760
Getriebeabstufung10083818082
Kraftentfaltung5035363333
Laufkultur10066686465
Verbrauch325268275279245
Reichweite2524232719
Kapitelbewertung1000706728700667

 

Fahrdynamik

Auf dem Handlingparcours ist der Mazda 6 ganz in seinem Element. Seine Lenkung reagiert sensibel auf die Befehle des Fahrers und vermittelt zu jeder Zeit einen guten Kontakt zur Fahrbahn. Mit wenig Seitenneigung liegt der Japaner auch in schnell gefahrenen Kurven sicher in der Spur. Bei abgeschaltetem DSC (ESP) kann man das Heck nur mit schnellen Last- und Richtungswechseln zum leichten Mitlenken überreden. So fährt der Japaner auf dem Rundkurs sportlich fix um die Ecken und schiebt nur im Grenzbereich der Reifen moderat über die Vorderräder.

Mit weniger Emotionen, aber noch einen Tick schneller lässt sich der VW um die Pylonen dirigieren. Lenkbefehle setzt der Wolfsburger stoisch und ebenso direkt wie der Mazda um. Dabei liegt er bereits im Normalmodus des adaptiven Fahrwerkes satt auf der Straße. Nach dem Druck auf die Sporttaste versteift sich das Fahrwerk, was die Agilität des Passat nochmals steigert. Und wer es in Kurven übertreibt, wird vom sanften Untersteuern sowie dem feinfühlig regelnden ESP eingebremst. Zugleich punktet der Wolfsburger mit den besten Bremswerten von rund 35 Metern. Die Mitstreiter benötigen allesamt rund einen Meter mehr, wobei auch der Ford mit warmen Stoppern die 36er-Marke knackt und nach 35,8 m steht. Im Mondeo macht sich bei schneller Fahrt auf dem Rundkurs der Kompromiss aus sportlichem und komfortablem Fahrwerk bemerkbar. Weicher gefedert als der VW, leicht untersteuernd und mit dem zuverlässigen ESP an Bord lässt der Ford dennoch keine kritischen Situationen aufkommen.

Aufgrund seiner etwas zu leichtgängigen sowie gefühllosen Lenkung und der mangelnden Traktion an der Vorderachse kommt er aber über die drittschnellste Rundenzeit nicht hinaus.

Im Handling ist der Insignia nur den Wimpernschlag von 0,2 Sekunden langsamer als der Ford. Durchdrehende Räder beim Herausbeschleunigen aus spitzen Kurven und stärkeres Untersteuern kosten ihn wertvolle Zehntelsekunden. Allerdings gefällt die direkte Lenkung des Rüsselsheimers, die auf ähnlichem Niveau agiert wie die von Mazda und VW. Und auch im Grenzbereich bleibt der Opel dank dezent regelndem ESP immer gut beherrschbar.

FahrdynamikMax. PunkteVW Passat 2.0 TDI BlueMotion TechnologyMazda 6 Skyactiv-D 150Opel Insingnia 2.0 CDTI ecoFLEXFord Mondeo 2.0 TDCi
Handling15064625959
Slalom10066595957
Lenkung10076767573
Geradeauslauf5042424242
Bremsdosierung3018191919
Bremsweg kalt15099908485
Bremsweg warm15097899092
Traktion10046454343
Fahrsicherheit150130130130130
Wendekreis2011989
Kapitelbewertung1000649621609609

 

Umwelt und Kosten

Der Opel Insignia ist mit der Überarbeitung nicht teurer geworden. Den Fünftürer mit 140 PS starkem Dieselmotor gibt es jetzt ab 27.905 Euro – allerdings mit Start-Stopp-System und Bluetooth. Leichtmetallräder und ein CD-Radio müssen jedoch extra bezahlt werden. Und elektrische Fensterheber für hinten gibt es erst ab der gut 2000 Euro teureren Edition-Ausstattung. Dafür bietet Opel eine Business Edition mit festgelegten Extras für 27.710 Euro an.

Da sind die Angebote von Ford und vor allem Mazda fairer. Für 28.490 Euro sind beim Sechser schon 17-Zoll-Alu-Räder, Reifendruckkontrolle sowie ein CD-Radio mit Aux- und USB-Anschluss serienmäßig an Bord. Wer mehr Extras wünscht, muss zur 2000 Euro teureren Center-Line greifen. Die löbliche Dreijahres-Garantie gibt es hingegen schon für das Basismodell.

Schnell teuer kann der Kauf bei Volkswagen werden. Locken die Wolfsburger mit einem Einstiegspreis für den Passat 2.0 TDI von 29.125 Euro, wird die 30.000-Euro-Marke mit Alu-Rädern, Bluetooth und USB-Anschluss schnell durchbrochen. Da lohnt sich der Blick zur deutlich besser bestückten Comfortline-Ausstattung für 31.300 Euro.

Kosten/UmweltMax. PunkteVW Passat 2.0 TDI BlueMotion TechnologyMazda 6 Skyactiv-D 150Opel Insingnia 2.0 CDTI ecoFLEXFord Mondeo 2.0 TDCi
Bewerteter Preis675178209205203
Wertverlust5019201819
Ausstattung2518231718
Multimedia5023171922
Garantie/Gewährleistung5028331827
Werkstattkosten2016141213
Steuer108888
Versicherung4036323434
Kraftstoff5544454540
Emissionswerte2522222221
Kapitelbewertung1000392423398405

 

Fazit

Die Auffrischung des Opel Insignia trägt Früchte. Vor allem bei der Bedienung und beim Verbrauch ist der Rüsselsheimer besser geworden. Das reicht, um seinen Widersacher aus Köln, den Ford Mondeo, knapp in die Schranken zu weisen und sich den dritten Platz zu sichern.

Wer Raum im Auto braucht, ist mit dem Mondeo aber gut beraten. Besonders sparsam ist dessen Zweiliter-Diesel jedoch nicht – vierter Rang.

Deutlich weniger verbraucht der Mazda: Mit mehr Hubraum kann der Sahnemotor aus Japan vieles besser als die Rivalen. Er ist nicht nur kräftiger, sondern läuft auch ruhiger und entfaltet seine Kraft homogener. Weil es am Sechser auch sonst nichts zu meckern gibt, darf er sich hier über den zweiten Rang freuen.

Der VW Passat ist indes immer noch die Messlatte in der Mittelklasse. Er gewinnt mit perfekter Raumausnutzung, toller Verarbeitung und bestem Allroundtalent.

Gesamtbewertung

Max. PunkteVW Passat 2.0 TDI BlueMotion TechnologyMazda 6 Skyactiv-D 150Opel Insingnia 2.0 CDTI ecoFLEXFord Mondeo 2.0 TDCi
Summe50003166312430713067
Platzierung1234

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