Mittelklasse-/Oberklasse-Kombis im Test 2013: Neue Mercedes E-Klasse gegen fünf Konkurrenten Eine Frage des Formats

04.06.2013
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

Mit dem überarbeiteten E-Klasse T-Modell möchte Mercedes zurück an die Spitze der Oberklasse. Doch nicht nur hier wartet starke Konkurrenz, auch aus der Mittelklasse und im eigenen Haus gibt’s Angebote. Kombi-Vergleichstest

Sage und schreibe eine Milliarde Euro hat sich Mercedes das Facelift der E-Klasse kosten lassen. So tiefgreifend wie nie zuvor haben die Stuttgarter ihren Bestseller überarbeitet, der zuletzt gegen die Konkurrenten Audi A6 und BMW 5er sowohl in der Zulassungsstatistik als auch bei den Vergleichstests meist das Nachsehen hatte. Dabei gingen die Stuttgarter der E-Klasse nicht nur ans Blech und verpassten ihr eine harmonischere und dynamischere Frontpartie, die sich vom lange Zeit gepflegten Vier-Augen-Gesicht verabschiedet. Auch unterm Blech hat sich einiges getan. Sicherheitstechnisch soll sich das überarbeitete Modell auf dem Niveau der kommenden S-Klasse befinden, der Innenraum wurde mit edleren Materialien aufgewertet, und drei neue Ottomotoren fanden Einzug in die Motorenpalette. Mit dem neuen, 184 PS starken Basisbenziner unter der Haube stellt sich das E 200 T-Modell dem Audi A6 Avant 2.0 TFSI sowie dem BMW 520i Touring. Doch damit nicht genug. Gleichzeitig gehen wir der Frage auf den Grund, ob die kleineren, aber dafür stärkeren Mittelklasse-Kombis aus den gleichen Häusern vielleicht die Alternativen sind. Mercedes C 250 T-Modell, Audi A4 Avant 2.0 TFSI quattro und BMW 328i Touring komplettieren das Sechser-Vergleichsfeld.

 

Karosserie

An den Transportqualitäten gab es bislang nichts zu mäkeln, und daran hat sich auch nichts geändert. Nach wie vor ist das E-Klasse T-Modell der Lademeister unter den Kombis. 695 bis zu sagenhafte 1950 Liter passen in den glattflächigen Kofferraum. Zwar hat der BMW in puncto Ladevolumen ebenso wie der Audi A6 das Nachsehen, dafür ist der Touring nicht nur der variablere, sondern auch der praktischere Kombi. Ebenso wie der kleinere 3er bietet der 5er Touring ab Werk nicht nur eine dreigeteilt klappbare Rücksitzlehne, sondern zusätzlich sogar eine zweigeteilte, elektrisch betätigte Heckklappe. Die übrigen Kombis lassen es bei einer asymmetrisch umlegbaren Rücksitzlehne bewenden. Eine elektrische Heckklappe bringt nur noch die E-Klasse ab Werk mit, für die C-Klasse und die beiden Audi ist dieses praktische Gimmick immerhin optional erhältlich. Die Gepäckabteile von 3er (495 bis 1500 l), A4 (490 bis 1430 l) und C-Klasse (485 bis 1500 l) fallen eine Ecke kleiner aus und müssen ohne die Fernentriegelung der Rücksitzlehnen auskommen. Bei E-Klasse, 5er und A6 genügt ein Zug am Griff im Kofferraum, und die Lehnen klappen um. Nicht nur beim Kofferraumvolumen, auch in puncto Anhängelast hat das E 200 T-Modell die besten Nehmerqualitäten. Bis zu 2,1 Tonnen darf es bei Bedarf an den Haken nehmen. Der 3er Touring und etwas überraschend der A6 Avant müssen es bei 1,6 Tonnen belassen.

Dass die großen Kombis den Insassen mehr Platz zur Verfügung stellen als die Kombinierer aus der Mittelklasse, dürfte kaum verwundern. Während die großen Modelle annähernd gleich viel Bewegungsfreiheit bieten, fallen die Unterschiede eine Klasse tiefer deutlicher aus. Als kleinstes Fahrzeug entpuppt sich die Mercedes C-Klasse, gefolgt vom A4 Avant. Die aktuelle 3er-Generation ist im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich gewachsen, die Insassen profitieren in beiden Reihen spür- und messbar davon.Qualitativ liegen die Vertreter der Oberklasse mit einer etwas edleren Qualitätsanmutung leicht vorn, wobei der Unterschied zwischen den Fahrzeugklassen bei Mercedes und Audi weniger deutlich ausfällt als bei BMW.

KarosserieMax. PunkteMercedes E 200 T-ModellAudi A6 Avant 2.0 TFSIBMW 520i TouringBMW 328i TouringMercedes C 250 T-Modell BlueEFFICIENCYAudi A4 Avant 2.0 TFSI quattro
Raumangebot vorn100888888787578
Raumangebot hinten100908889736970
Übersichtlichkeit70353434353633
Bedienung/ Funktion100828790908285
Kofferraumvolumen100796059504848
Variabilität100353141413231
Zuladung/ Anhängelast80423941323838
Sicherheit150999996909286
Qualität/ Verarbeitung200185188187179183183
Kapitelbewertung1000735714725668655652

 

Fahrkomfort

Bis auf den Audi A4 Avant sind alle Kombis mit optionalen adaptiven Dämpfern ausgerüstet, im Fall des A6 Avant und des E-Klasse T-Modells beinhaltet diese Option gleichzeitig ein rundum luftgefedertes Fahrwerk. Einzig der 5er Touring bringt ab Werk eine Luftfederung an der Hinterachse und die damit verbundene Niveauregulierung mit. In der Mittelklasse stellt der Niveauausgleich noch die Ausnahme dar, nur das C-Klasse T-Modell bietet diese Option für 833 Euro an. Dabei würde der generell komfortable BMW 3er Touring davon profitieren, da seine Hinterachsfederung trotz der nominell geringsten Zuladung von 439 kg auf üblen Pisten am frühzeitigsten an ihre Grenzen gerät und im Extremfall sogar auf Block geht. Weniger stark beladen überzeugt das Adaptivfahrwerk im 3er hingegen mit gutem Schluckvermögen. Allein die optionale 18-Zoll-Bereifung führt dazu, dass Querfugen teils recht trocken an die Insassen weitergereicht werden.

Die C-Klasse ist mit dem 1178 Euro teuren Fahrdynamik-Paket ausgestattet, das neben einer Tieferlegung um 15 Millimeter auch ein adaptives Dämpfersystem umfasst. Die harmonische, tendenziell straffe Abstimmung gibt wenig Grund zum Klagen und hält den Aufbau selbst bei starken Bodenwellen angenehm ruhig. Gleiches gilt für den mit dem Standardfahrwerk ausgerüsteten A4, der Unebenheiten aber weniger gekonnt absorbiert und für einen Familienkombi eine Spur zu straff ist.

Unter den drei Oberklasse-Modellen kann sich die E-Klasse an die Spitze setzen. Dank der 1348 teuren Luftfederung (Airmatic) geht sie selbst bei voller Beladung sänftenartig über Unebenheiten hinweg und reicht beinahe schon an die große S-Klasse heran. Während der Federungskomfort des ebenfalls luftgefederten A6 Avant bei Kanaldeckeln und dergleichen etwas unter den 18-Zöllern leidet, sich aber ebenso wie der des E 200 von hoher Zuladung nahezu unbeeindruckt zeigt, führen fünf Personen samt Gepäck im Fünfer zu ausgeprägten Karosseriebewegungen. Bei tiefen Bodenwellen wird der Federweg der Hinterachse trotz Niveauregulierung komplett aufgebraucht. Mit geringerer Beladung gefällt das 5er-Fahrwerk allerdings mit feinem Ansprechverhalten und kommt nahe an das der E-Klasse heran.

Geht es um den Sitzkomfort, kann sich der große Touring mit seinen 2260 Euro teuren Komfortsitzen an die Spitze des Testfelds setzen. Sie bieten dank der vielfältigen Einstellmöglichkeiten gleichermaßen exzellenten Seitenhalt wie auch besten Langstreckenkomfort. Daran reichen weder die Multikontursitze der beiden Stuttgarter noch die Sportsitze von A4, A6 und 3er heran.

Doch nicht nur der Federungs- und Sitzkomfort sind für das Wohlbefinden im Auto verantwortlich, auch die Akustik an Bord ist von entscheidender Bedeutung. Um den Geräuschkomfort weiter zu steigern und speziell die Windgeräusche zu senken, ist für den A6 und die E-Klasse eine aufpreispflichtige lärmdämmende Verglasung erhältlich. Allerdings war nur der Audi-Testwagen damit auch ausstaffiert. Bei hohen Geschwindigkeiten um die 200 km/h spielt der Ingolstädter diesen Vorteil aus, doch auch in der E-Klasse bleibt der Geräuschpegel auf einem angenehm niedrigen Niveau. Der 5er kann hier ebenso wie der 3er nicht ganz mit den Konkurrenten der jeweiligen Fahrzeugklasse mithalten, da die Windgeräusche im Bereich der A-Säule bei schneller Fahrt deutlicher in den Vordergrund treten. Traute Einigkeit herrscht dafür in puncto Klimatisierung. Eine Klimaautomatik ist bei allen sechs Kombis serienmäßig an Bord, feine Unterschiede gibt es aber dennoch: So ist nur für den 3er ab Werk keine Standheizung erhältlich, und A4 sowie C-Klasse-Fahrer bekommen weder für Geld noch gute Worte eine Lenkradheizung, die klamme Finger im Winter wärmt.

FahrkomfortMax. PunkteMercedes E 200 T-ModellAudi A6 Avant 2.0 TFSIBMW 520i TouringBMW 328i TouringMercedes C 250 T-Modell BlueEFFICIENCYAudi A4 Avant 2.0 TFSI quattro
Sitzkomfort vorn150126110134109120104
Sitzkomfort hinten100827885696570
Ergonomie150124128126128122126
Innengeräusche50474647404143
Geräuscheindruck100878885808383
Klimatisierung50444545394241
Federung leer200158150154143140136
Federung beladen200160150152139138134
Kapitelbewertung1000828795828747751737

 

Motor und Getriebe

Bei der Entwicklung des neuen Einstiegsbenziners E 200 haben die Stuttgarter Ingenieure keine Mühen gescheut. Dank strahlgeführter, bei Bedarf mehrfacher Direkteinspritzung kann der Motor im Teillastbereich mit einem mageren Benzin-Luft-Gemsich betrieben werden. In Kombination mit einer Hochdruck-Abgasrückführung erfüllt der 184 PS starke Turbobenziner damit die Euro-6-Abgasnorm und soll nur 6,0 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Zwar fließen auf der AUTO ZEITUNG-Verbrauchsrunde im Schnitt 7,9 Liter Superbenzin durch die vier Piezo-Injektoren, dennoch ist dieser Wert in Anbetracht der Größe des Fahrzeugs eine mehr als respektable Leistung. Der E 200 teilt sich damit gemeinsam mit dem 328i den Titel des Knauerkönigs. Am meisten genehmigt sich der A4 2.0 TFSI, wobei der Fairness wegen erwähnt werden sollte, dass er als einziger mit optionalem Allradantrieb ausgestattet ist, der den Verbrauch aufgrund der größeren Reibung prinzipbedingt erhöht.

Mit 245 Pferdestärken und 350 Newtonmetern hat der 3er das kräftigste Turbotriebwerk unter der Haube. Damit sprintet der Münchner dem Rest des Felds mühelos davon. Zudem erzielt er als einziger eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h. Im Verbund mit der reaktionsschnellen und geschmeidigen Achtstufen-Automatik von ZF sichert sich der 328i mit deutlichem Punktevorsprung den Sieg im Kapitel Motor und Getriebe. Der A4 2.0 TFSI (211 PS) sowie der C 250 (204 PS) hinken bei den Fahrleistungen etwas hinterher, doch auch mit ihnen ist man bei Bedarf mehr als flott unterwegs.

Die schwächeren Benziner der Oberklasse-Kombis haben besonders jenseits der Richtgeschwindigkeit mit der Fahrzeugmasse zu kämpfen. Mit 7,9 Sekunden erreicht der 180 PS starke A6 in diesem Trio am ehesten die 100 km/h, BMW (8,5 s) und Mercedes (8,7 s) lassen sich mehr Zeit. Mit etwas Anlauf knacken aber auch sie allesamt die 220er-Marke.

Die Zweiliter-Turbomotoren sind in beiden Audi an ein passend gestuftes Sechsgang-Getriebe gekoppelt, das sich etwas knorpelig schalten lässt und beim Einkuppeln mitunter leichte Schwingungen ins Fahrzeug bringt. Während das C 250 T-Modell serienmäßig mit der Siebenstufen-Automatik ausgerüstet ist, kostet diese Option bei der E-Klasse 2559 Euro extra. Der Automat schaltet sehr komfortabel, lässt sich bei plötzlichen Beschleunigungswünschen aber mehr Zeit für das Herunterschalten als das Pendant im BMW. Der C 250 hat dem E 200 einen permanenten manuellen Schaltmodus voraus, während der große Stern nach dem Zupfen an den Schaltpaddels nach kurzer Zeit von selbst wieder in den Automatik-Modus zurückkehrt.

Motor und GetriebeMax. PunkteMercedes E 200 T-ModellAudi A6 Avant 2.0 TFSIBMW 520i TouringBMW 328i TouringMercedes C 250 T-Modell BlueEFFICIENCYAudi A4 Avant 2.0 TFSI quattro
Beschleunigung150107113109128117121
Elastizität100
Höchstgeschwindigkeit150727168907881
Getriebeabstufung100848090908680
Kraftentfaltung50363538403836
Laufkultur100707270676868
Verbrauch325232226222232220216
Reichweite25171716141313
Kapitelbewertung1000618614613661620615

 

Fahrdynamik

Verkehrte Welt im Kapitel Fahrdynamik. Einst die alleinige Domäne von BMW, liegen inzwischen die Autos aus Ingolstadt und Stuttgart oftmals vorn. In diesem Fall sichern sich die beiden Mercedes sogar die ersten beiden Plätze. Zu verdanken haben sie dies vorrangig den hervorragend verzögernden Bremsen, der ausgeprägten Fahrsicherheit sowie der hohen Fahrstabilität auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten. Zudem sind die Zeiten passé, in denen die Autos mit dem Stern auf der Haube von rigoros eingreifenden Stabilitätssystemen jeglicher Dynamik beraubt wurden. Während in der E-Klasse dabei genauso wie im 5er keine wirklich sportlichen Gefühle aufkommen, überrascht vor allem die C-Klasse dank des Fahrdynamik-Pakets mit ihrem agilen Fahrverhalten. Sie lenkt spontan ein, zeigt sich lange neutral und fährt sich dabei vollkommen unkapriziös. Die zielgenaue und rückmeldungsfreudige Lenkung erleichtert es dem Fahrer dabei, sich an den Grenzbereich heranzutasten. Damit erzielt der kleine Benz auf der Handlingstrecke die zweitbeste Zeit, erfordert dabei aber weniger fahrerisches Geschick als der noch schnellere 3er, wo die Person hinterm Steuer stärker gefordert wird.

Der A4 Avant gibt aufgrund seiner ausgeprägten Tendenz zum Untersteuern eine eher durchschnittliche Vorstellung ab, auch die Bremsleistung ist in diesem starken Testfeld die schwächste. Reichlich Punkte sammelt er hingegen mit seinem quattro-Antrieb – Traktionsprobleme sind für den A4 ein Fremdwort. Bemerkenswert gut schlägt sich demgegenüber der größere A6 Avant, der den 180-Meter-Slalom am schnellsten durchfährt, weniger über die Vorderräder schiebt als die behäbigeren 520i und E 200 und mit einer nahezu unerschütterlichen Fahrsicherheit auftrumpft.

Während die Bremsanlagen von Audi und BMW den Einsatz auf der Handlingstrecke nahezu klaglos wegstecken, quittierten beide Mercedes diese Strapazen mit einem länger werdenden Pedalweg, wodurch sich die Bremsen nicht mehr so exakt dosieren lassen. Dem Audi A6 Avant ist hingegen der größte Wendekreis anzukreiden, was besonders beim Rangieren etwas lästig werden kann.

FahrdynamikMax. PunkteMercedes E 200 T-ModellAudi A6 Avant 2.0 TFSIBMW 520i TouringBMW 328i TouringMercedes C 250 T-Modell BlueEFFICIENCYAudi A4 Avant 2.0 TFSI quattro
Handling150566357767168
Slalom100636959666758
Lenkung100817883808368
Geradeauslauf50444240384140
Bremsdosierung30171921211718
Bremsweg kalt150107101939010090
Bremsweg warm150104110929910478
Traktion100504248464788
Fahrsicherheit150132134125126130126
Wendekreis201169121210
Kapitelbewertung1000665664627654672644

 

Umwelt und Kosten

Selbst mit der aufpreispflichtigen Multitronic liegt der A6 Avant 2.0 TFSI knapp 4000 Euro unter dem 520i Touring, Mercedes verlangt für das E 200 T-Modell nochmals rund 2000 Euro mehr. Der A4 ist aufgrund des 2350 Euro teuren quattro-Antriebs sogar etwas kostspieliger als der größere A6, der BMW 328i Touring sowie das Mercedes C 250 T-Modell sind bei knapp 42.000 Euro eingepreist.

Im Unterhalt ergeben sich weniger große Unterschiede. Auf Mercedes-Fahrer kommen laut ADAC die höchsten Werkstattkosten zu – dafür entschädigt die E-Klasse mit der geringsten Fahrzeugsteuer. Die beiden Münchner büßen bei der Garantie Punkte auf die Konkurrenten ein, da BMW die Mobilitätsgarantie auf fünf Jahre begrenzt. Mercedes bietet 30 Jahre, Audi sogar eine unbegrenzte Garantie.

Kosten/UmweltMax. PunkteMercedes E 200 T-ModellAudi A6 Avant 2.0 TFSIBMW 520i TouringBMW 328i TouringMercedes C 250 T-Modell BlueEFFICIENCYAudi A4 Avant 2.0 TFSI quattro
Bewerteter Preis675118142125137140152
Wertverlust50121514151415
Ausstattung25232323232323
Multimedia50312731292727
Garantie/Gewährleistung50272820202728
Werkstattkosten20131514151315
Steuer10999999
Versicherung40323533333236
Kraftstoff55383736383636
Emissionswerte25222123212221
Kapitelbewertung1000325352328340343362

 

Fazit

Aus dem Vergleichstest geht die neue Mercedes E-Klasse als bester Kombi hervor. Ihre Transport- und Komfortqualitäten sind unerreicht, auch bei Sicherheit und Verbrauch ist der große Benz top. Dahinter folgt der Audi A6 Avant, der sich keine Fehler leistet und preislich die klar attraktivere Alternative bietet. Auch dem BMW 520i Touring auf Rang drei ist wenig vorzuwerfen. Er punktet mit tollem Komfort, durchdachten Kombi-Lösungen wie der zweigeteilten elektrischen Heckklappe, fahrdynamisch hat er aber das Nachsehen.

In diese Kerbe schlägt der ebenso variable BMW 328i Touring auf Rang vier. Er verkörpert klassische BMW-Tugenden mit einem gelungenen Mix aus Dynamik und Komfort, sein Motor ist kräftig und sparsam. Das gereifte C 250 T-Modell fährt überraschend agil, die Kombi-Qualitäten sind aber überschaubar. Der solide Audi A4 Avant landet mit Schwächen bei Komfort und Fahrdynamik auf dem sechsten Platz.

Gesamtbewertung

Max. PunkteMercedes E 200 T-ModellAudi A6 Avant 2.0 TFSIBMW 520i TouringBMW 328i TouringMercedes C 250 T-Modell BlueEFFICIENCYAudi A4 Avant 2.0 TFSI quattro
Summe5000317131393121307030413010
Platzierung123456

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