Minerva J.M. Brabazon: Belgischer Supersportwagen mit Hybrid-V12 Wiederauferstehung mit 400 km/h

03.07.2013

Die belgische Firma Minerva kehrt zurück und will mit dem J.M. Brabazon einen über 400 km/h schnellen Hybrid-Supersportwagen mit V12-Biturbo bauen

Knapp 80 Jahre liegen zwischen dem "Minerva Type M-4" und dem hier und jetzt. 80 Jahre, in denen die belgische Automarke eher ein Fall für Historien-Fans und Museums-Besucher war. Doch das soll sich jetzt ändern. Minerva J.M. Brabazon soll die Wiederauferstehung heißen und den elitären Club kostspieliger Supersportwagen in Aufregung versetzen.

 

Minerva J.M. Brabazon - Supersportwagen aus Belgien

Denn zusammen mit ersten Computerzeichnungen gibt die Firma, die nach eigenen Angaben beste Leute aus Luft- und Raumfahrt sowie der Autobranche verpflichtet hat, schwindelerregende technische Daten bekannt. Ein V12-Biturbo in Mittelmotor-Bauweise soll von zwei Elektromotoren an der Vorderachse unterstützt werden, die den Carbon-Sportwagen mit sequentiellem Getriebe dann auf über 400 km/h beschleunigen - das schaffen nur ganz wenige.

Genaue Daten zu Beschleunigung, Leistung gibt Minerva noch nicht heraus, konkreter sind da schon die Design-Vorstellungen: Flach, breit und lang soll er werden, dazu schimmert im Design etwas Audi R8 an der Front und ein wenig Artega GT an der Heckpartie durch. Der Supersportler ist übrigens nach dem Adeligen Lord John Moore Brabazon of Tara benannt, einem britischen Ingenieurs-Genie - man darf gespannt sein.

Jonas Eling

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