Messen, messen, messen! «Vergitterte» Formel-1-Autos

23.02.2016

Barcelona (dpa) - «Vergitterte» Formel-1-Autos sind definitiv ein Hingucker. Auf dem Circuit de Catalunya sind die Wagen wieder mit aerodynamischen Konstruktionen unterwegs.

McLaren-Pilot Fernando Alonso zum Beispiel hatte solch einen rasterähnlichen Bau in der Vormittagseinheit am Dienstag hinter seiner Vorderradaufhängung montiert. In diese Gatter sind sogenannte Kielsonden eingebaut. Die Sensoren geben Aufschluss über Druck und Strömungsrichtung. Anhand solcher Messwerkzeuge erhalten die Ingenieure Aufschluss über die Luftverwirbelungen rund um das Auto. Eine optimale Aerodynamik soll dann bei den Grand Prix Zeitvorteile bringen.

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