Mercedes S-Klasse vs. Audi A8, BMW 7er und Porsche Panamera: Vergleichstest Aufstieg in die First Class

17.01.2014
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

Als Langversion konnte die neue Mercedes S-Klasse ihren Führungsanspruch in der automobilen Luxusklasse bereits eindrucksvoll untermauern. Jetzt muss sich die Variante mit kurzem Radstand im Vergleichstest gegen die versammelte Premium-Konkurrenz von Audi, BMW und Porsche behaupten

Den ersten Vergleichstest konnte die neue S-Klasse knapp gegen ihren Dauerrivalen aus München gewinnen. Der brandneue S 500 Lang setzte sich gegen den gereiften BMW 750 Li durch. Jetzt erhöhen wir den Schwierigkeitsgrad und stellen dem Mercedes S 500 4Matic mit kurzem Radstand ein Gegner-Trio gegenüber. Nun muss der neue Stuttgarter zeigen, ob er auch gegen den ebenfalls allradgetriebenen und gerade überarbeiteten Audi A8 4.0 TFSI quattro und den Porsche Panamera 4S sowie den BMW 750i, der für dieses Zusammentreffen allerdings nur mit Hinterradantrieb zur Verfügung stand, seinen Führungsanspruch behaupten kann.

 

Karosserie

Auch wenn die Protagonisten dieses Vergleichstest mit den jeweils kürzeren ihrer zwei zur Verfügung stehenden Radständen antreten – ein Mangel an Raum ist in keinem der vier Kandidaten zu verzeichnen. Die üppigsten Platzverhältnisse vorn und hinten stellen der Mercedes und der BMW zur Verfügung. Vor allem die Kopffreiheit ist über jeden Zweifel erhaben. Sie ist zwar auch im Audi ausreichend bemessen, doch der stärkere Dacheinzug reduziert den Raum für Großgewachsene. Das gilt auch für den Fond des Ingolstädters, in dem nicht ganz so viel Raum zur Verfügung steht wie in Mercedes und BMW. Deutlich knapper geschnitten ist der Porsche Panamera. Zum einen drückt der massive Mitteltunnel Fahrer und Beifahrer nah an die Türen, zum anderen ist er nur als Viersitzer erhältlich. Überraschend gut ist jedoch der üppig bemessene Knieraum im Fond. Die wirkliche Stärke des Porsche liegt jedoch woanders. Dank seines Fließhecks und der großen Heckklappe sammelt er aufgrund seiner guten Variabilität wichtige Punkte. So lässt sich sein nur 445 Liter großer Kofferraum durch Umklappen der beiden hinteren Einzelsitze auf stattliche 1263 Liter erweitern – in der Luxusklasse ein absolutes Novum. Hier müssen Mercedes, BMW und Audi passen.

Spürbare Nachteile bringt die coupéhafte Karosserie des Porsche hingegen bei der Übersichtlichkeit mit sich. Die Sicht nach hinten wird durch die breiten C-Säulen und das recht kleine, zudem sehr hoch positionierte Heckfenster stark eingeschränkt.

Materialgüte und Verarbeitungsqualität der vier Luxusklasse-Limousinen entsprechen durchweg den hohen Ansprüchen an dieses Segment. Der Audi rangiert in diesem Punkt ein wenig oberhalb seiner drei Kontrahenten. Sein Interieur wirkt einfach eine Spur edler, die von Audi verwendeten hochwertigen Materialien scheinen wie aus einem Guss, die Passgenauigkeit ist ein Musterbeispiel für ein präzises Fertigungsverfahren. Die schlecht sitzende Abdeckung der Cupholder im Mercedes, die nicht ganz akkurate Einfassung der Lüftungsgitter beim BMW und das Knarzen aus der Mittelkonsole des Porsche – all dies schmälert den Qualitätseindruck im Vergleich zum Audi.

Nach wie vor sehr gut gefällt die Bedienbarkeit des A8. Dazu trägt auch das Touchpad für das Schreiben von Zahlen und Buchstaben bei, was beispielsweise die Eingabe von Navigationszielen deutlich erleichtert. Allerdings dürften die Knöpfe und Schalter enger um den zentralen Dreh-/Drücksteller auf der breiten Mittelkonsole gruppiert sein. Für das Einstellen verschiedener Funktionen muss der Fahrer zur Orientierung seinen Blick immer mal wieder kurz von der Straße nehmen.

Wie es besser geht, demonstriert einmal mehr der BMW. Das iDrive-System mit seinen klar gegliederten Strukturen ist leicht erlernbar, lässt sich intuitiv bedienen und setzt somit den Maßstab.

Die S-Klasse verwöhnt zwar mit zwei perfekt ablesbaren, hochauflösenden 12,3-Zoll-Farbmonitoren für Kombiinstrument und Zentraldisplay, verlangt aber mit ihrer teilweise etwas umständlicher strukturierten Bedienung mehr Eingewöhnungszeit. So erfolgt beispielsweise die Temperatureinstellung der Klimaautomatik bequem über Wippschalter, während für die Luftverteilung über den Dreh-/ Drücksteller erst das entsprechende Menü aufgerufen werden muss. Somit befindet sich der Mercedes in puncto Bedienbarkeit letztlich auf einem Niveau mit dem Porsche, der mit seiner zwar klar gekennzeichneten, aber weit verteilten Schalterflut und dem recht kleinen Zentraldisplay nicht mehr ganz zeitgemäß wirkt.

Gleiches gilt für die Sicherheitsausstattung des Panamera. Während die drei deutschen Rivalen aktuelle Technologien wie Anfahr-, Aufmerksamkeits- und Notbremsassistent, Unfallfrüherkennung sowie Nachtsicht mit Fußgängererkennung serienmäßig oder optional ihren Kunden anbieten, sind diese Sicherheits- und Assistenzsysteme für den Porsche nicht erhältlich.

Den Maßstab in diesem Punkt markiert die S-Klasse. Die Stuttgarter halten das umfangreichste Angebot an Technologien zur Unfallvermeidung und zum Insassenschutz bereit. So verfügt der Mercedes als einziger bereits serienmäßig unter anderem über einen Notbremsassistenten und eine Verkehrsschilderkennung. Damit sichert sich der neue S 500 4Matic den ersten knappen Kapitelsieg.

KarosserieMax. PunkteMercedes S 500 4MATICAudi A8 4.0 TFSI quattroPorsche Panamera 4SBMW 750i
Raumangebot vorn10094949094
Raumangebot hinten10093919093
Übersichtlichkeit7039383138
Bedienung/ Funktion10080838085
Kofferraumvolumen10044434141
Variabilität10033243
Zuladung/ Anhängelast8049464047
Sicherheit15011010583103
Qualität/ Verarbeitung200188193188188
Kapitelbewertung1000700696667692

 

Fahrkomfort

Der Stuttgarter tritt zu diesem Vergleichstest ohne das optionale, 5058 Euro teure, vorausschauende Fahrwerk Magic Body Control an. Doch auch die Standard-Luftfederung verleiht dem Mercedes einen herausragenden Federungskomfort. Ob leer oder beladen – der S 500 hält sämtliche Unbilden des Straßen-Netzwerks weitgehend von den Insassen fern. Während diese das Überfahren von Teerflicken oder hervorstehenden Kanten unter Umständen vielleicht noch erahnen können, bekommen sie von langen Bodenwellen, über die der große Luxusliner förmlich zu schweben scheint, praktisch überhaupt nichts mit.

Perfekt unterstützt wird der sänftenartige Charakter des Stuttgarters zum einen durch seinen herausragenden Geräuschkomfort, zum anderen durch die Aktiv-Multikontursitze mit Massagefunktion für Fahrer und Beifahrer (2023 Euro). Deren sich aufblasende Seitenwangen bei Kurvenfahrt sind zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, doch bereits nach wenigen Kilometern möchte man diese Abstützung des Oberkörpers nicht mehr missen. Dem Sitzkomfort der S-Klasse kommt der Audi A8 dank Komfortsitze vorn (2790 Euro) und Einzelsitzen hinten (4440 Euro), jeweils mit Sitzbelüftung und Massage-Funktion (3020 Euro), noch am nächsten. Auf den Komfortsitzen des BMW (1770 Euro) lässt es sich ebenfalls bestens reisen, auch wenn ihnen wie im Testwagen die Massagefunktion (830 Euro) fehlt. Beim Federungskomfort muss sich der große Audi dagegen – wie auch der BMW – hinter dem Mercedes einreihen. Vor allem kleine Stöße quittiert der Ingolstädter mit einem vergleichsweise deutlich zu spürenden Zittern in den Radaufhängungen. Hinzu kommen ungewohnt laute Abrollgeräusche. Der BMW hinterlässt in dieser Beziehung einen nur geringfügig besseren Eindruck. Zwar rollt er geschmeidiger ab, dafür sind bei höheren Geschwindigkeiten die Windgeräusche stärker ausgeprägt.

Die Federelemente des 750i und des A8 sprechen dennoch angenehm sensibel an. Die beiden Bayern absorbieren Fahrbahnunebenheiten ausgesprochen souverän. Querfugen und anderen hervorstehenden Kanten begegnen sie jedoch mitunter etwas widerspenstiger als der geschmeidiger ansprechende Mercedes. Porsche vertritt mit dem Panamera in der Luxusklasse eine ganz eigene Komfort-Philosophie. Die adaptiven Sportsitze (3154 Euro) des Fließheck-Porsche fallen nicht nur eine ganze Nummer kleiner aus, sie sind zudem auch erheblich straffer gepolstert. Gleiches gilt für die beiden Einzelsitze im Fond, bei denen sich wie bei den Vordersitzen nicht einmal die Kopfstützen einstellen lassen.

Dank seiner optionalen Luftfederung mit adaptiven Dämpfern (1952 Euro) bietet der Porsche aber dennoch ein erfreulich hohes Maß an Federungskomfort. Vor allem sein sensibles Ansprechverhalten bringt ihm auf zerfurchten Pisten Pluspunkte. Mit seiner insgesamt recht straffen Fahrwerksabstimmung kann und will Porsche den Sportwagen-Charakter des Panamera aber auch gar nicht verheimlichen.

FahrkomfortMax. PunkteMercedes S 500 4MATICAudi A8 4.0 TFSI quattroPorsche Panamera 4SBMW 750i
Sitzkomfort vorn150143140134138
Sitzkomfort hinten10093928590
Ergonomie150122124111124
Innengeräusche5050443546
Geräuscheindruck10093888290
Klimatisierung5044454545
Federung leer200186182174182
Federung beladen200186180171180
Kapitelbewertung1000917895837895

 

Motor und Getriebe

Einen eigenen Weg beschreitet Porsche auch unter der Motorhaube. Statt eines standesgemäßen V8-Biturbos setzt Porsche auf einen V6 mit zwei Turboladern. Nachteile hat er dadurch aber nicht. Bereits sein Klang kann es mit den auf dezente Aussprache getrimmten Achtzylindern der Rivalen aufnehmen. Der Panamera-V6 beherrscht die ganze Breite von samtweich bis heiser röchelnd. Nur er verfügt optional über eine Sportabgasanlage (2963 Euro), die auf Knopfdruck den Sound eindrucksvoll variiert. Aber ihn darauf zu beschränken wäre falsch. Er kann trotz deutlichen Defizits beim Drehmoment nicht zuletzt aufgrund seines geringen Gewichts problemlos mithalten. Erst oberhalb von 160 km/h muss er das stärkere Trio ziehen lassen. Insbesondere das leichtfüßig aus niedrigen Drehzahlen heraus agierende Triebwerk des Audi wirkt bei hohen Geschwindigkeiten wie entfesselt. Die schnell reagierende Achtstufen-Automatik findet dabei stets sicher die passende Übersetzung. Nur die teilweise spürbaren Schaltvorgänge meistern das Pendant von Mercedes und vor allem das über jeden Zweifel erhabene Automatik-Getriebe des BMW eine Spur sanfter.

Die großen Achtzylinder von S-Klasse und 7er überzeugen im mittleren Drehzahlbereich mit ihrem gewaltigen Druck. Selbst das enorm hohe Leergewicht der neuen S-Klasse scheint sich in Wohlgefallen aufzuheben. Der Siebenstufen-Automatik des S 500 fehlt im direkten Vergleich mit der Achtstufen-Automatik des BMW deren spontane Reaktion auf Gaspedalbewegungen.

Porsche geht nicht nur bei der Zylinderanzahl eigene Wege, sondern auch beim Getriebe. Die Zuffenhausener nutzen beim Panamera ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen. Dabei sollen der lang ausgelegte letzte Gang und die Segelfunktion, die ein Dahingleiten ohne Motorbremswirkung ermöglicht, den Kraftstoffkonsum zügeln. Im direkten Vergleich gelingt das aber nicht. Nur der Audi benötigt trotz Zylinderabschaltung mit 12,5 Litern auf 100 Kilometern noch mehr Kraftstoff als der Panamera, der 12,1 Liter konsumiert. Die starken und zudem schweren Luxusliner von BMW und Mercedes verbrennen den Sprit mit durchschnittlich 11,9 Litern effektiver als die beiden Modelle aus dem VW-Konzern.

Motor und GetriebeMax. PunkteMercedes S 500 4MATICAudi A8 4.0 TFSI quattroPorsche Panamera 4SBMW 750i
Beschleunigung150137142138139
Elastizität100
Höchstgeschwindigkeit150909011690
Getriebeabstufung10090889093
Kraftentfaltung5046474247
Laufkultur10090908592
Verbrauch325155144152155
Reichweite2512111612
Kapitelbewertung1000620612639628

 

Fahrdynamik

Wie gut das Gesamtpaket der neuen S-Klasse ist, beweist der S 500 4Matic auf dem Handlingparcours. Galten die bisherigen Baureihen nicht unbedingt als dynamische Limousinen, verändert die neue Generation den Blickwinkel auf die S-Klasse. Bereits der S 500 Lang zeigte im Test mit aufwändigem Magic Body Control-Fahrwerk seine dynamischen Stärken. Allerdings fehlte ihm die Verbindlichkeit, mit der der serienmäßig luftgefederte S 500 mit seinem Fahrer kommuniziert. Seine Lenkung findet den richtigen Kompromiss aus Rückmeldung und der Unterbindung störender Einflüsse. Zudem setzt die Vorderachse die Richtungsbefehle des Fahrers ausgesprochen direkt und bestechend präzise um. Selbst der Allradantrieb 4Matic, der beim Vorgänger das Fahrverhalten zumindest auf trockener Piste durch von ihm gefördertes Untersteuern negativ beeinflusste, unterstützt nun die Dynamik. Angenehm früh lässt sich der Mercedes unter Last aus der Kurve dirigieren. Dort wo bei der alten Generation die Kraft bei den Hecktrieblern an der Hinterachse in Rauch aufging und das ESP nachhaltig eingreifen musste oder die S-Klasse ins Untersteuern drückte, bleibt der Mercedes S 500 4Matic stoisch in der Spur.

Der Audi A8 mit quattro-Technik baut zwar enorme Traktion auf, schiebt aber dennoch bei schneller Fahrt deutlich stärker über die Vorderräder nach außen als die S-Klasse. Das gilt auch für den BMW 750i, der zudem als Hecktriebler mit wesentlich mehr Zurückhaltung im Gasfuß bewegt werden will als die Konkurrenz.

Und der Porsche Panamera 4S? Er fährt in einer eigenen Dimension. Kein anderes Auto in der Luxusklasse agiert derart mitteilsam wie der Panamera, ohne dabei hektisch zu werden. Die Lenkung ist noch erheblich präziser und verbindlicher als die des Mercedes. Wo die Rivalen mit quietschenden Reifen und regelnden ESP-Systemen an ihre Grenzen stoßen, beginnt der Fahrspaß mit dem Porsche Panamera 4S. Selbst gestandene Sportwagen, die nicht unbedingt aus Zuffenhausen kommen, fehlt die Präzision, mit der der Porsche Kurven durcheilt.

Die fantastischen Verzögerungswerte, die der Panamera mit der optionalen, ausgesprochen standfesten Karbon-Keramik-Bremsanlage (8509 Euro) erzielt, manifestiert seinen Anspruch auf Alleinherrschaft in Sachen Fahrdynamik.

Auch wenn die drei Mitstreiter für sich gesehen ebenfalls über sehr gute Bremsen verfügen, bleiben sie in diesem Kapitel gegen den Porsche ohne Chance.

FahrdynamikMax. PunkteMercedes S 500 4MATICAudi A8 4.0 TFSI quattroPorsche Panamera 4SBMW 750i
Handling150989611090
Slalom10068747752
Lenkung10084829086
Geradeauslauf5046444442
Bremsdosierung3023232523
Bremsweg kalt150114101124104
Bremsweg warm150119118132117
Traktion10080808045
Fahrsicherheit150135135135133
Wendekreis2075107
Kapitelbewertung1000774758827699

 

Umwelt und Kosten

Vor allem die beiden schwäbischen Autobauer lassen sich ihre Produkte teuer bezahlen. So kostet der Audi A8 4.0 TFSI quattro gut 12.000 Euro weniger als der neue S 500 4Matic. Bezieht man die testrelevanten Optionen mit ein, explodiert aber insbesondere der Preis des Panamera 4S. Viele der Dynamik dienenden Features wie die Karbon-Keramik-Bremse (8509 Euro), die Servolenkung Plus (262 Euro) und das Luftfederfahrwerk (1952 Euro) sowie die großen Räder (2856 Euro) und die vielfach einstellbaren Sitze (3154 Euro) kosten extra. Allerdings verstehen auch die Konkurrenten ihr Handwerk. So steigert Audi nur mit den Komfortsitzen rundum und den damit verbundenen Einzelsitzen im Fond den Testwagenpreis um 10.250 Euro.

In der Schlussabrechnung sammelt der BMW 750i die meisten Zähler. Er profitiert von dem serienmäßigen kostenlosen BMW-Service für die ersten fünf Jahre. Zudem ist er schon in der Basis gut ausgestattet. Der neue Mercedes S 500 4Matic zeigt aber mit guter Basisausstattung und kundenfreundlichen Garantien, wie gut das Gesamtpaket der Schwaben trotz der üppigen Preisgestaltung ist.

Kosten/UmweltMax. PunkteMercedes S 500 4MATICAudi A8 4.0 TFSI quattroPorsche Panamera 4SBMW 750i
Bewerteter Preis67541433448
Wertverlust503443
Ausstattung2525232323
Multimedia5042302738
Garantie/Gewährleistung5027281920
Werkstattkosten209121217
Steuer107777
Versicherung4025272524
Kraftstoff5526252626
Emissionswerte2520212221
Kapitelbewertung1000225220199227

 

Fazit

Der neue Mercedes S 500 4Matic gewinnt den Test überlegen. Er überzeugt mit markentypisch erlesenem Fahrkomfort, den besten Sitzen und einem feinen Antriebsstrang. Das konnte man aber von einer S-Klasse erwarten. Das deutlich agilere Handling allerdings nicht. Die neue S-Klasse setzt so den Maßstab in der Luxusklasse.

Aktueller Verfolger ist der Audi A8 4.0 TFSI quattro. Er leistet sich keine Schwächen und meldet mit seinem spritzigen Antrieb, vor allem aber mit seiner vorbildlichen Verarbeitungsqualität seinen Premiumanspruch an.

Den dritten Platz sichert sich der Porsche Panamera 4S. Er ist der Sportwagen in der Luxusklasse. Wer Fahrspaß sucht, wählt den Panamera.

Für den kostengünstigsten dieses Test, den BMW, bleibt Rang vier. Ihm fehlen der traktionsfördernde Allradantrieb und die dynamischen Talente, mit denen man einen BMW verbindet.

Gesamtbewertung

Max. PunkteMercedes S 500 4MATICAudi A8 4.0 TFSI quattroPorsche Panamera 4SBMW 750i
Summe50003236318131693141
Platzierung1234

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