Mercedes GLA 45 AMG: Kompaktes Performance-SUV in Detroit Lift me up!

03.08.2017

Premiere in Detroit: Der neue Top-GLA glänzt mit 360 PS und rasanten Fahrleistungen auf dem Niveau der schnellsten Kompaktsportler

Auf der Suche nach einem kompakten Sportwagen gibt es ab Juli 2014 eine attraktive Option mehr: Auf den A 45 AMG lässt Mercedes den robuster auftretenden, aber kaum weniger sportlichen GLA 45 AMG folgen. Das Kompakt-SUV mit der Extra-Portion Power feiert seine Premiere in wenigen Tagen auf der Detroit Auto Show 2014 und ist ab März auch für deutsche Kunden bestellbar, ausgeliefert wird ab Juli.

 

Mercedes GLA 45 AMG: Kompaktes Performance-SUV in Detroit

Technisch orientiert sich der neue Mercedes GLA 45 AMG eng an der schärfsten Variante der A-Klasse: Sowohl der Allradantrieb als auch der 360 PS starke Turbo-Vierzylinder sind vom A45 bekannt. Ebenfalls schon bewährt hat sich das AMG Speedshift DCT 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, das auch im GLA rasante Gangwechsel vornimmt und mit einer Race Start genannten Launch Control den perfekten Start aus dem Stand ermöglicht.

Nutzt man die Race Start-Funktion, beschleunigt der Mercedes GLA45 AMG in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h – ganze zwei Zehntelsekunden langsamer als die A-Klasse mit identischem Antriebsstrang. Wer auf diesen Wimpernschlag verzichten kann, bekommt mit dem GLA 45 AMG die dritte schwäbische Alternative in der sportlichen Kompaktklasse – schließlich buhlt auch das viertürige Coupé CLA 45 AMG um eine ähnliche Zielgruppe. Wer es lieber etwas robuster mag, kann bei Daimler außerdem zu AMG-Varianten von ML, GL und G-Klasse greifen.

Verglichen mit seinen großen SUV-Brüdern soll der GLA 45 AMG allerdings ganz klar die Dynamik-Krone tragen, schließlich ist er auch deutlich leichter als die hauseigene Offroad-Konkurrenz. Der Allradantrieb verteilt die Kraft variabel zwischen Vorder- und Hinterachse, wobei im Normalfall die Vorderräder im Mittelpunkt stehen. Tritt vorn Schlupf auf, können bis zu 50 Prozent des Antriebsmoments an die Hinterräder geleitet werden.

Für maximalen Fahrspaß ist serienmäßig ein AMG Sportfahrwerk mit McPherson-Vorderachse, steiferen Achsschenkeln und überarbeiteter Elastokinematik an Bord. Der Fahrschemel ist starr mit der Karosserie verbunden und trägt so zu gesteigerter Präzision und Direktheit bei. Stärker dimensionierte Stabilisatoren und spezifisch abgestimmte Feder-/Dämpfer-Elemente reduzieren die Wankneigung und lassen die etwas höhere Sitzposition vergessen. Wer es noch extremer mag, kann sogar zum AMG Performance Fahrwerk mit noch strafferer Abstimmung greifen – spätestens dann wird der GLA von AMG zur Kompaktsport-Geheimwaffe.

Benny Hiltscher

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