Mercedes C-Klasse: Rückruf des W204 in Nordamerika Fehlerhafte Heckleuchten

30.04.2014

Daimler muss in den USA sowie Kanada etwa 284.000 Modelle der Mercedes C-Klasse in die Werkstätten beordern. Grund sind fehlerhafte Rückleuchten

Die Massenrückrufe der vergangenen Monate bekommen einen Neuzugang: In Nordamerika muss Daimler etwa 284.000 Modelle der Mercedes C-Klasse vom Typ W204 zurück in die Werkstätten beordern. Grund für die Aktion, die von der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA in die Wege geleitet wurde, sind fehlerhafte Verbindungen zwischen Stecker und Lampenträger der Heckleuchten.

 

Mercedes C-Klasse: Rückruf des W204 wegen Heckleuchten

So könnten bei den Limousinen der Baujahre 2008 bis 2011 in den USA sowie Kanada die Anschlüsse überhitzen oder korrodieren, was einerseits zu abgeschwächter Leuchtkraft führen kann, schlimmstenfalls zum Ausfall der kompletten Leuchteinheit. Dadurch sieht die NHTSA erhöhte Gefahr eines Auffahrunfalles nachkommender Fahrzeuge.

Bei einem Defekt würden Fahrer der C-Klasse per Anzeige im Cockpit darauf hingewiesen. Auch in Europa können Mercedes-Modelle betroffen sein - sollte es hier zu Problemen kommen, können Kunden freiwillig in die Daimler-Werkstätten fahren, wo der Schaden auf Kulanzbasis behoben werde.

Patrick Freiwah

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