Mercedes C 350 Plug-in Hybrid auf der Detroit Auto Show 2015 Sauber und schnell

12.01.2015

In Detroit präsentiert Mercedes die C-Klasse als sauberen Plug-in Hybrid mit 31 Kilometer Elektro-Reichweite und 279 PS

Mercedes nimmt die C-Klasse an die Leine - im positiven Sinne. Auf der Detroit Auto Show 2015 steht der neue Mercedes C 350 Plug-in Hybrid, der an jeder Haushaltssteckdose in zwei Stunden geladen und im EU-Verbrauch im Schnitt mit rund 2,1 Liter Super zufrieden sein soll. Im Heck des als Limousine und T-Modell erhältlichen Plug-in Hybrids sitzt ein Lithium-Ionen Akku mit einer Kapazität von 6,2 kWh, der eine rein elektrische Reichweite von bis zu 31 Kilometern ermöglicht.

 

Mercedes C 350 Plug-in-Hybrid: C-Klasse mit Steckdose

Mercedes zweites Plug-in Modell nach der S-Klasse will allerdings nicht nur mit vorbildlichen Öko-Ambitionen überzeugen - nicht umsonst kann man auf der Mittelkonsole zwei vorprogrammierte Sport-Modi anwählen. Der 211 PS starke Vierzylinder-Benziner ermöglicht in Zusammenarbeit mit dem 81 PS-Elektromotor eine Systemleistung von 279 Pferdestärken und 600 Nm Drehmoment; Von Null auf Hundert geht's in kurzen 5,9 Sekunden (T-Modell: 6,2 Sekunden).

Um die verschiedenen Fahrmodi möglichst effizient nutzen zu können, errechnet der Computer anhand des im Navigationssystem eingegebenen Ziels, wo sich auf der Strecke die zusätzliche Energie besonders sinnvoll einsetzen lässt. So versucht das System etwa, Städte mit möglichst vollem Akku zu erreichen und kann im "Charge"-Mode die Batterien auch während der Fahrt über den Verbrennungsmotor laden. Dazu spürt der Fahrer über das sogenannte "haptische Fahrpedal", wann der maximale Elektro-Leistung erreicht ist.

Im ECO-Modus werden über das Pedal zudem Impulse abgegeben, die dem Fahrer zeigen, wann er den Fuß vom Gas nehmen kann. Folgt er der Empfehlung, koppelt der Mercedes C 350 Plug-in Hybrid über die zusätzliche Kupplung den Verbrennungsmotor ab und "segelt" im Leerlauf. 

In den erwähnten Sport-Modi "S" und "S+" zeigt die Öko-C-Klasse plötzlich ein völlig anderes Gesicht. Die serienmäßige Luftfederung verhärtet sich, die 7-Gang-Automatik schaltet später und beide Motoren geben im Dauerbetrieb die maximal verfügbare Leistung ab.

Ohne zur Premiere konkrete Preisinformationen zu geben, lockt Mercedes mit einer umfangreichen Serienausstattung. Der Fahrer hat aufpreisfrei die Wahl zwischen den Ausstattungslinien "Avantgarde" und "Exclusive", der Fahrzeuginnenraum lässt sich via Internet vorklimatisieren, auch ein radarbasierter Abstandswarner ist ab Werk dabei. Und natürlich das gute Gewissen, wenn man auf die CO2-Werte schaut: 48 Gramm pro Kilometer...

Jonas Eling

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