Mercedes-AMG S 63 Facelift (2017): Neue Fotos (Update!) AMG S 63 mit neuem V8

von Lena Reuß 18.04.2017

Das Mercedes-AMG S 63 Facelift (2017) ist enthüllt und die neuen Fotos zeigen: Der S 63 hat sich äußerlich kaum verändert. Vielmehr halten die Neuerungen vor allem unter dem Blech Einzug, denn die wohl wichtigste Änderung betrifft den V8.

Mit der Vorstellung der gelifteten S-Klasse machen die Schwaben jetzt auch kein Geheimnis mehr um das Facelift des Mercedes-AMG S 63 (2017) und ziehen in Shanghai kurzerhand das Tuch von dem V8-Flaggschiff. Dabei zeigt sich: Rein äußerlich halten sich die Änderungen am Mercedes-AMG S 63 Facelift (2017) in Grenzen. Wie auch in der Basisversion erhält der S 63 überarbeitete Multibeam-Scheinwerfer mit dem neuen S-Klasse-Kennzeichen der drei LED-Fackeln. Auch am Heck des AMG S 63 Facelift (2017) lässt sich zudem eine neue Leuchtgrafik erkennen. Dass es sich um den S 63 handelt, ist klar an der sportlicheren Frontschürze mit großen Lufteinlässen und den doppelflutigen AMG-Endrohren rechts und links am Heck zu erkennen. Im Innern hingegen ist Mercedes bemüht, die S-Klasse nach der Präsentation der neuen E-Klasse mit zahlreichen Technik-Highlights wieder an den rechten Platz zu rücken. Und der ist für die Luxusklasse nun einmal ganz oben.

Mercedes-AMG S 63 Facelift (2017) im Video:

 

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Mercedes S-Klasse Facelift (2017): Neue Fotos  

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Mercedes-AMG S 63 Facelift (2017) mit Vierliter-V8

Doch beim Mercedes-AMG S 63 (2017) steht natürlich auch mit dem Facelift noch immer das Fahrvergnügen im Vordergrund. Dabei hat der bisherige 5,5 Liter große V8-Biturbomotor ausgedient. Stattdessen hält mit dem Facelift der Vierliter-V8 aus dem E 63 Einzug in der AMG S-Klasse und schraubt die Leistung so auf 612 PS. Und auch bei der Kraftübertragung ändert sich was: So kommt der Mercedes-AMG S 63 (2017) nicht mehr mit Hinterradantrieb, sondern bringt die Kraft mit dem Allradantrieb 4Matic auf die Straße. Das und das maximale Drehmoment von 900 Newtonmeter, das zwischen 2750 und 4500 Umdrehungen voll abrufbar ist, sorgen für einen Top-Sprintwert von 3,5 Sekunden. Wie immer ist bei 250 km/h Schluss. Wer mehr will, bekommt mit dem AMG Driver‘s Package immerhin 300 km/h Höchstgeschwindigkeit. In Puncto Effizienz profitiert der Mercedes-AMG S 63 (2017) von der neuen Zylinderabschaltung, die bei Teillast zwei, drei, fünf oder alle acht Zylinder deaktiviert und so den Verbrauch laut Hersteller auf 8,9 Liter drückt. Den richtigen Ton trifft der Mercedes-AMG S 63 (2017) dabei mit der Performance-Abgasanlage, die mithilfe dreier Abgasklappen stufenlos vom Cockpit aus regulierbar ist. Zum Marktstart des neuen AMG S 63 sagen die Schwaben noch nichts, doch nach dem Basismodell, das im Juli 2017 auf den Markt kommt, dürfte es auch für den AMG nicht mehr lange dauern.

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