Mercedes-AMG S 63 Cabrio Facelift: IAA 2017 Offener S 63 zeigt sich auf IAA

von Lena Reuß 05.09.2017

Wenn reiner Luxus nicht genügt, liefert AMG die Extra-Portion Power. Nun wird das Mercedes-AMG S 63 Cabrio mit einem Facelift überarbeitet und auf der IAA 2017 (14. bis 24. September) vorgestellt. Die Infos!

Während die Modellpflege für das Flaggschiff der Marke bereits präsentiert wurde, fährt das Mercedes-AMG S 63 Cabrio Facelift erst auf der IAA 2017 (14. Bis 24. September) vor. Auch am S-Cabrio zeigen sich dezent modifizierte Front- und Heckschürzen sowie eine neue Lampengrafik vorne und hinten. Die Multibeam-Scheinwerfer mit drei LED-Streifen machen das AMG S 63 Cabrio Facelift auch bei Nacht klar erkennbar. Die Kehrseite zieren OLED-Rückleuchten, die einzig den Coupé- und Cabrio-Modellen der S-Klasse vorbehalten sind. Die Power-Variante aus Affalterbach ist natürlich auch nach ihrer Überarbeitung an den großen Lufteinlässen in der Front zu erkennen. Hinten zeigen sich die vier markant-eckigen Auspuffendrohre. Das wichtigste Erkennungsmerkmal ist allerdings der Panamerica-Grill, den das das S-Klasse Cabrio mit der Modellpflege von den GT-Modellen übernimmt. Sind die Änderungen an der Karosserie noch vergleichsweise überschaubar, profitiert das AMG S 63 Cabrio Facelift (2017) gerade im Innenraum und bei den Assistenzsystemen von der Modellpflege. Dazu zählt zum Beispiel eine Einpark-Funktion per Smartphone. Doch dass es sich um das kraftstrotzende Oben-ohne-Modell handelt, merkt man spätestens, wenn man in den AMG-Sportsitzen Platz nimmt und in das abgeflachte Dreispeichen-Lenkrad greift. Mehr zum Thema: Alles zur IAA 2017

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Mercedes-AMG S 63 Cabrio Facelift auf IAA 2017

Unter der Haube weicht der bisherige 5,5-Liter-V8 dem Vierliter-V8-Biturbo, der auch im viertürigen AMG-Schwestermodell Platz findet. Damit fallen auch beim Mercedes-AMG S 63 Cabrio Facelift (2017) 612 PS sowie 900 Newtonmeter Drehmoment über den Allradantrieb 4Matic her. Bei den Sprintwerten zieht das AMG S 63 Cabrio Facelift (2017) mit der Limousine gleich, sodass das potente Cabrio in 3,5 Sekunden dem Landstraßentempo entgegenfliegt. Die elektronische Geschwindigkeitsbegrenzung bei 250 km/h kann wie bei den anderen jüngsten AMG-Modellen per AMG Driver's Package aufgelöst werden, sodass auch das Edelcabriolet optional bis zu 300 km/h schnell werden kann. Natürlich steht auch beim Cabrio die Effizienz im Vordergrund, sodass bei Teillast zwei, drei, fünf oder alle acht Zylinder deaktiviert und der Verbrauch dadurch minimiert werden. Nach der Messepremiere wird der Marktstart für das S 63 Cabrio wohl noch in diesem Jahr folgen. Zu den Preisen verrät AMG allerdings noch nichts.

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