Mercedes-AMG S 63 Cabrio Facelift (2017): Erste Fotos Leichtes Facelift für das Power-Cabrio

von Alexander Koch 29.06.2017

Wenn reiner Luxus nicht genügt, liefert AMG die Extra-Portion Power. Nun wird das Mercedes-AMG S 63 Cabrio Facelift (2017) überarbeitet, wobei die Änderungen zumindest äußerlich überschaubar bleiben. Die Infos!

Während die Modellpflege für das Flaggschiff der Marke bereits präsentiert wurde, fährt das Mercedes-AMG S 63 Cabrio Facelift (2017) noch im Erlkönig-Dress herum. Wobei man davon ausgehen darf, dass sich unter der Tarnfolie im Wesentlichen die gleichen Änderungen verstecken wie bei der jüngst gezeigten S-Klasse. An ihr zeigen sich nämlich dezent modifizierte Front- und Heckschürzen, sowie eine neue Lampengrafik vorne und hinten. Gerade die Multibeam-Scheinwerfer mit drei LED-Streifen machen das AMG  S 63 Cabrio Facelift auch bei Nacht klar erkennbar. Die Power-Variante aus Affalterbach wird auch nach ihrer Überarbeitung an den großen Lufteinlässen in der Front zu erkennen sein, hinten zeigen sich am Erlkönig bereits die vier markant-eckigen Auspuffendrohre. Möglicherweise ziert das S-Klasse Cabrio mit der Modellpflege auch ein Panamerica-Grill, der bereits bei den GT-Modellen zu bestaunen ist. Unter der Haube dürfte der 5,5-Liter-V8 dem Vierliter-V8-Biturbo weichen, der auch im viertürigen AMG-Schwestermodell Platz findet. Bei ihm fallen 612 PS sowie 900 Newtonmeter Drehmoment über den Allradantrieb 4Matic her. Ob auch das Mercedes-AMG S 63 Cabrio Facelift (2017) seine Kraft auch weiterhin über alle vier Räder auf die Straße bringt, ist noch unklar.

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Mercedes-AMG S 63 Facelift (2017): Preis  

AMG S 63 ab 160.293 Euro

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Mercedes-AMG S 63 Cabrio Facelift (2017)

Die Sprintwerte dürften sich allerdings ähneln, sodass das potente Cabrio in gut 3,5 Sekunden dem Landstraßentempo entgegenfliegt. Da die elektronische Geschwindigkeitsbegrenzung bei 250 km/h bei den jüngsten AMG-Modelle per AMG Driver's Package aufgelöst werden kann, wird sicherlich auch das Edelcabriolet zumindest optional bis zu 300 km/h fahren können. Sind die Änderungen an der Karosserie noch vergleichsweise überschaubar, wird das AMG S 63 Cabrio Facelift (2017) gerade im Innenraum und bei den Assistenzsystemen von der Modellpflege profitieren. So wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Technik der S-Klasse zurückgreifen und sich beispielsweise per Handy einparken lassen. Auch das Fahrwerk ist nun deutlich sensibler, da es sich per Stereo-Kamera auf Unebenheiten einstellt. Die Assistenzsysteme übernehmen dank der Verknüpfung mit dem Navi noch mehr Verantwortung, stellen das Fahrzeug vorausschauend fürf die Gegebenheiten der Straße ein – beispielsweise passt der Tempomat die Geschwindigkeit in Kurven selbst an.

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