Mercedes-AMG: Flotte wird weiter ausgebaut Noch mehr AMG-Modelle

29.03.2016

Die imposante Flotte von Mercedes-AMG soll bis Ende 2016 nochmals massiv ausgebaut werden. Leistungshungrige dürfen sich auf mehrere Power-Neuheiten aus Affalterbach freuen.

Nicht nur im Motorsport gilt, dass man eigentlich nie genug Leistung haben kann. Übertragen auf den Autobauer Mercedes bedeutet diese alte Weisheit offenbar, dass man auch niemals genügend leistungsstarke Sportwagen im Programm haben kann: Obwohl die Schwaben schon heute 38 Fahrzeuge mit dem AMG-Label verkaufen, soll die Flotte bis Ende des Jahres nochmals deutlich ausgebaut werden. Mindestens 10 neue Mercedes-AMG will Tobias Moers in den nächsten Monaten vorstellen und das Programm der Affalterbacher damit fast bis in die letzte Nische ausdehnen. Völlig ohne AMG-Derivat müssen heute nur die kompakte B-Klasse und die geräumige V-Klasse auskommen, alle anderen Baureihen sind auch in mindestens einer Power-Version erhältlich. Die Bandbreite reicht dabei vom kleinen Mercedes-AMG A 45 mit aufgeladenem Vierzylinder über die neuen 43er-Modelle mit V6 und die großen V8-Modelle mit dem Kürzel 63 bis hin zu kraftstrotzenden Zwölfzylinder-Monstern vom Schlage eines Mercedes-AMG S 65. Je nach Baureihe und Ausbaustufe steht den leistungshungrigen Kunden Allrad- oder Hinterradantrieb zur Wahl, auch in dieser Hinsicht ist also Vielfalt angesagt.

 

Mercedes-AMG plant weiteren Ausbau seiner Power-Flotte

Wer sich nun fragt, wo genau AMG-Chef Moers in dieser Flotte noch Platz für zehn Neuheiten finden will, findet in unserer Bildergalerie die Lösung. Eine wesentliche Rolle spielen dabei das neue Mercedes E-Klasse T-Modell und der offene AMG GT, denn allein diese beiden Karosserievarianten legen den Grundstein für fünf neue Modelle – vom E 43 T-Modell bis zum AMG GT S Roadster. Die neue E-Klasse wird außerdem auch als Limousine in zwei zusätzlichen Varianten angeboten, neben dem heckgetriebenen E 63 ist auch ein neuer Mercedes-AMG E 63 S 4Matic mit Allradantrieb und rund 600 PS geplant. Um die künftig fast fünfzigköpfige AMG-Flotte angemessen vermarkten und in Szene setzen zu können, denken die Schwaben auch über eigene Showrooms für ihre schnellen Affalterbacher nach. Speziell in den USA, aber auch in einigen asiatischen Märkten erfreuen sich die AMG-Modelle so großer Beliebtheit, dass sich ein von gewöhnlichen Mercedes-Benz getrennter Vertrieb rechnet. Wenn sich Verkäufer und Mechaniker voll auf AMG konzentrieren können, könnten sich die Verkaufszahlen noch weiter steigern lassen.

Mehr zum Thema: Mercedes-AMG GT im 4er-Vergleichstest

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