Mercedes-AMG G 63 (2017): Neue Fotos Erster Blick in den Power-G

von Alexander Koch 14.06.2017

Neue Fotos zeigen auch erstmalig den Innenraum des Mercedes-AMG G 63 (2017), der als Erlkönig derzeit intensiv getestet wird. Die Power-G-Klasse wird breiter, leichter und zieht ihre Kraft aus dem gleichen V8-Biturbo wie die aktuelle E-Klasse!

Wenn 2017 die neue G-Klasse an den Start geht, wird der Mercedes-AMG G 63 mit mindestens genauso viel Spannung erwartet. Gut, dass es da die fleißigen Erlkönig-Jäger gibt! Neue Fotos zeigen, wie der Mercedes-Klassiker im Sportoutfit aussieht – ignoriert man zumindest die heftige Prototypen-Verkleidung. Entgegen anfänglicher Annahmen, der neue G könnte in ein generalüberholtes, futuristisches Blechkleid gesteckt werden, zeigt sich die neue Generation kaum verändert. Warum auch? Der Verkaufserfolg der letzten 40 Jahre spricht für sich. Beim näheren Hinsehen ist zu erkennen, dass der Mercedes-AMG G 63 (2017) wie auch die Basis-G-Klasse breiter wird. Ungefähr zehn Zentimeter mehr in der Breite machen den G nicht nur innen geräumiger, sondern dürften auch für mehr Dynamik sorgen. Durch die weitere Spur könnte der Mercedes-AMG G 63 (2017) in den Kurven deutlich stabiler werden. Außerdem soll die neue G-Klasse bis zu 400 Kilogramm abspecken.

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Neue Fotos zeigen den Mercedes-AMG G 63 (2017)

Dass es sich auf den Fotos um den Mercedes-AMG G 63 (2017) handelt, ist insbesondere an der Frontschürze zu erkennen: Die Lufteinlässe im vorderen Stoßfänger sind deutlich größer als in der Basisversion. Um den größeren Rädern genug Platz zu bieten, sind außerdem die Radhäuser gewachsen. Angetrieben wird der potente G wohl vom dem Vierliter-Biturbo, der auch in der stärksten E-Klasse zum Einsatz kommt. Bei ihr hat der Kunde die Wahl zwischen 571 PS und 612 PS in der S-Version. Ob es bei der Leistung bleibt oder die AMG-G-Klasse Überraschungen bereithält, wird sich zeigen. Überhaupt scheint die E-Klasse auch für den Innenraum des Mercedes-AMG G 63 (2017) Pate zu stehen. Wie unsere ersten Fotos vom Interieur erkennen lassen, kommen – auch wenn beim Prototyp noch ein analoger Tacho zu sehen ist – zwei große Info-Displays und eine Lenkrad mit berührungsempfindlicher Touch Control-Oberfläche zum Einsatz.

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